Der deutsche Traum: Eine Kolumne von Henryk M. Broder

Whoever things that this world is simple and boring, hasn’t had a look yet. Well, Broder is looking intently and writing rigorously and with convincing clarity and flow of thought. It’s  never just old news, but stimulating and refreshing and always provocative. Read more here under the “German dream”: Der deutsche Traum – News Ausland: Amerika – bazonline.ch.

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Lutheran Order of Service

“Therefore keep watch, because you do not know the day or the hour.” (Mat 25:13 NIV)

The Lutheran Order of Service for the Last Sunday in the Church year is available here in isiZulu and seTswana. The gospel is Jesus parable about the 10 virgins, which reminds us to be watchful for the coming of our Lord and bridegroom Jesus Christ, who is coming soon and in all his glory to judge the living and the dead.

This Sundays order comes with a seTswana sermon (wt1255121125 n Tr 27) based on Isaiah 65,17-19 (20-22) 23-25 by Rev. Matthias Krieser (SELK) and one in isiZulu (wz1255121125 n Tr 27) on the same text by Rev. Ratshefola (LCSA, NW).

We thank the brothers for their faithful service in preaching the word and also the Lutheran Heritage Foundation for supporting the distribution of hard-copies of these orders of worship and sermons throughout Southern Africa. If you also want a copy please do not hesitate to subscribe by writing to EAWWeber@bundunet.co.za.

I pray you have a very blessed Sunday and have time to meditate on today’s watchword from St. Luke’s gospel:  “Be dressed ready for service and keep your lamps burning.” (12:35 NIV)

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Rector’s message

Yesterday at the Seminary’s end-of-academic-year-function we did not only celebrate the abundant blessings and mercies of our Lord, who has provided for yet another good year with lots of opportunity for learning, growing, living, praying and tasting how friendly our God is. No, we also said good-bye to the students from Liberia – our sisters and brothers in the faith, friends and members of our Lutheran family – who will not come again to the Seminary due to lack of financial funds and means. Students have come from Liberia to South Africa even in the previous century and when the Seminary was still in Enhlanhleni. The student T.Doe Johnson from Liberia was the first student who did his post-graduate studies in Old Testament at the University of Pretoria through support from this Seminary nearly 10 years back. Not coming back to Seminary is very difficult for them as you probably can imagine, but we don’t have any alternative at this stage. Lots of hopes are dashed, lots of faiths are sorely tried.

Even though the LTS in Tshwane (Pretoria) is running its operations on a shoe-string and doesn’t cater for any exorbitances we don’t see a way to support these students presently. At a annual cost of $5, 000 per student including return air flights, tuition, accommodation, food and support, medical aid our program here at LTS is quite competitive if you compare it with similar institutions on this continent and abroad.

This is the issue that weighed heavily on my mind in the past weeks and dominated my farewell yesterday. Read here, what I had to say (Message of the rector 2012) and also the regular rector’s report on PPP (RR at Prizegiving 2012).

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Losung und Lehrtext für Freitag, den 23. November 2012

Losung und Lehrtext für Freitag, den 23. November 2012

Gott sprach: Meinen Bogen habe ich in die Wolken gesetzt; der soll das Zeichen sein des Bundes zwischen mir und der Erde. (1.Mose 9,13)

Jesus nahm den Kelch, dankte und gab ihn den Jüngern; und sie tranken alle daraus. Und er sprach zu ihnen: Das ist mein Blut des Bundes, das für viele vergossen wird. (Markus 14,23-24)

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Sterben mit dem ARD – Kommentar von Henryk M. Broder

And you thought, they only critique boring sermons? Now way! Read this and consider how “outsiders” hear your tunes, messages and twits. I find Broder amusing and provocative at the same time. Read here what he’s got to say:

“In der „Todesfuge“ von Paul Celan findet sich der Satz „Der Tod ist ein Meister aus Deutschland“. Wie Recht der Dichter mit dieser Feststellung hatte, kann man in diesen Tagen erleben, wenn man das „Erste“ anmacht.

Da läuft die Themenwoche „Leben mit dem Tod“, die sich an den typischen ARD-Zuschauer richtet: einen Mann oder eine Frau zwischen 60 und 65, kurz vor oder nach der Verrentung, der/die sich nun auf das Unvermeidliche innerlich einstimmt. Und so wie sein/ihr Leben geregelt verlief, muss auch das Finale geregelt werden.

„Wie will ich sterben? Welche Beerdigung wünsche ich mir? Wer sich offen mit dem Tod beschäftigt, erleichtert nicht nur sich selbst, sondern auch den Menschen in seinem Umfeld den Abschied.“

Nun trägt die ARD ohnehin dem Umstand Rechnung, dass viele ihrer Zuschauer sich bereits in der pre-mortalen Phase befinden. Die diversen „Feste der Volksmusik“ mit Florian Silbereisen zum Beispiel erträgt nur, wer mit dem Leben weitgehend abgeschlossen hat. Die allabendlichen Talkshows sind so aufregend wie eine Weihnachtsfeier in einem Bestattungsunternehmen.

Erschienen in der Weltwoche vom 22.11.12
Insofern passt die Themenwoche „Leben mit dem Tod“ gut ins Gesamtprogramm. Trotzdem muss man sich fragen, ob es denn noch irgendeinen Bereich gibt, in den das öffentlich-rechtliche Fernsehen nicht erzieherisch eingreifen würde. Es rührt die Trommel für Organspenden und Krebsvorsorge, es klärt über die Gefahren des Tabak-und Alkoholkonsums auf, es nimmt sich der allein erziehenden Mütter an, jetzt greift es ein Thema auf, das angeblich „tabubehaftet“ ist, um dazu beizutragen, „Sprachlosigkeit zu überwinden“: den Tod. Aber der ist so wenig ein Tabu wie das Liebesleben von Heidi Klum. Und was die „Sprachlosigkeit“ angeht: viele Deutsche lesen nur deswegen eine Tageszeitung, um über die Todesfälle in ihrem Bekanntenkreis auf dem Laufenden zu bleiben.

Was aber, wenn einer vom Tod überrascht werden möchte, so wie es vor der Erfindung des Fernsehens der Fall war? Ja, dann hat er eben Pech gehabt. Mit der Zwangsgebühr kommt auch der Todesengel ins Haus.”

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Losung und Lehrtext für Donnerstag, den 22. November 2012

Losung und Lehrtext für Donnerstag, den 22. November 2012

Lass mich deine Herrlichkeit sehen! (2.Mose 33,18)

Jesus offenbarte seine Herrlichkeit. Und seine Jünger glaubten an ihn. (Johannes 2,11)

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Losung und Lehrtext für Mittwoch, den 21. November 2012

Losung und Lehrtext für Mittwoch, den 21. November 2012

Wohl dem, dessen Hilfe der Gott Jakobs ist, der seine Hoffnung setzt auf den HERRN. (Psalm 146,5)

Dafür arbeiten und kämpfen wir, weil wir unsre Hoffnung auf den lebendigen Gott gesetzt haben, welcher ist der Heiland aller Menschen. (1.Timotheus 4,10)

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Vergangenheitsbewältigung als Aufgabe

Oberursel, 20.11.2012 – selk –  Vergangenheitsbewältigung als Aufgabe: Apartheid ist das Thema des von zwei Professoren der Lutherischen Theologischen Hochschule der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK) in Oberursel, Dr. Werner Klän und Dr. Gilberto da Silva, herausgegebenen neuen Buches, das als Band 13 der Ergänzungsbände der „Oberurseler Hefte“ beim SELK-Partnerverlag Edition Ruprecht (Göttingen) erschienen ist.

Das Buch „Mission und Apartheid. Ein unentrinnbares Erbe und seine Aufarbeitung durch lutherische Kirchen im südlichen Afrika“ liegt jetzt im Druck vor und enthält acht Beiträge zum Thema. Sie analysieren einen hervorragenden Aspekt der gemeinsamen Missions- und Kirchengeschichte lutherischer Bekenntniskirchen in Südafrika aus unterschiedlichen Perspektiven – historisch (mit zum Teil erstmals ausgewerteten Quellen), systematisch-theologisch und missionswissenschaftlich.

Die Beiträge gehen auf ein Symposium im November 2011 zurück, das die Lutherische Theologische Hochschule unter Leitung der beiden Herausgeber in Zusammenarbeit mit der Lutherischen Kirchenmission (Bleckmarer Mission) veranstaltet hatte. Die Referenten schreiben als Zeitzeugen, Mitwirkende, Betroffene, Außenstehende und Nachgeborene und stammen aus Südafrika, den USA und aus Deutschland. Der Einladung zum Symposium waren viele gefolgt, die die Zeit der Apartheid bei Besuchen oder beruflicher Tätigkeit im südlichen Afrika erlebt hatten. Ihre Erinnerungen und Diskussionsbeiträge waren neben den Referaten ein wichtiger Anstoß zur Gründung einer zwischenkirchlichen Arbeitsgruppe „Vergangenheitsbewältigung“ aus Vertretern der Freien Evangelisch-Lutherischen Synode in Südafrika (FELSISA), der Lutherischen Kirche im Südlichen Afrika (LCSA) und der SELK. Das in der Gründungssitzung der Arbeitsgruppe am 19. März 2012 formulierte Dokument ist im Anhang des Buches abgedruckt. Die Bischöfe der drei beteiligten Kirchen, Dr. Dieter Reinstorf (Pietermaritzburg), Hans-Jörg Voigt (Hannover) und Dr. Wilhelm Weber (Pretoria) schreiben im Geleitwort des Buchs: „Wir sehen in den jetzt angebahnten Gesprächen die Möglichkeit einer aufrichtigen Versöhnung, wo Schuld bekannt und Sündenvergebung zugesprochen und empfangen wird und ein gemeinsamer Weg nach vorn gegangen werden kann.“

Um eine Rezeption des Buchs auch in Englisch sprechenden Gemeinden zu ermöglichen, sind die grundlegenden Beiträge von Klän und Prof. i.R. Dr. Volker Stolle (Mannheim) sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache abgedruckt, die anderen mit einer Zusammenfassung in der jeweils anderen Sprache. Das gebundene Buch (ISBN 978-3-8469-0132-8) hat 226 Seiten und kostet 47,90 Euro. Der Band ist auch als eBook erhältlich.
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Ein Bericht von selk_news /
Redaktion: SELK – Gesamtkirche /
selk_news werden herausgegeben von der Kirchenleitung
der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK),
Schopenhauerstraße 7, 30625 Hannover,
Tel.             +49-511-557808       – Fax +49-511-551588,
E-Mail selk@selk.de
—> Informationen aus Kirche und Gemeinden in Wort und Bild
auch unter „SELK-Aktuell“ auf http://www.selk.de

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Losung und Lehrtext für Dienstag, den 20. November 2012

und Lehrtext für Dienstag, den 20. November 2012

Tu, was dir vor die Hände kommt; denn Gott ist mit dir. (1.Samuel 10,7)

Niemand suche das Seine, sondern was dem andern dient. (1.Korinther 10,24)

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Losung und Lehrtext für Montag, den 19. November 2012

Losung und Lehrtext für Montag, den 19. November 2012

Dir, HERR, ist niemand gleich; du bist groß, und dein Name ist groß, wie du es mit der Tat beweist. (Jeremia 10,6)

Alle Zungen sollen bekennen, dass Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters. (Philipper 2,11)

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