Lutheran Order of service in English, isiZulu and seTswana

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The Lutheran Order of Service for the 10th Sunday after Trinity (Destruction of Jerusalem) and a celebration of Missions is available here in English, isiZulu and seTswana. Today it comes with a sermon for the Mission festival based on God’s Word from the Holy Gospel of St. Matthew in the 9th chapter verses 35-38 written by Rev. Wilhelm Weber (Murrayfield, GP) in English (we1542150809 10. n. Tr. Missionsfest), and translated as usual by my father Rev. E.A.W.Weber DD (Welbedacht, KZN) into both isiZulu (wz1542150809 n tr 10 Missionsfest) and seTswana (wt1542150809 n Tr 10 neyobuthunywa).

The readings for the 10th Sunday after Trinity (Destruction of Jerusalem) are:

  • Old Testament:       2.Kings 25:8-12
  • The Epistle:            Romans 11:17-24
  • The Gospel:            St. John 4:19-26
  • Psalm:                    129:1-4

The liturgical colour for the 10th Sunday after Trinity (Destruction of Jerusalem) is violet/lilac.

The readings for a celebration of God’s mission:

  • Old Testament:       Jeremiah 16:19-21
  • The Epistle:            Philippians 1:12-21;
  • The Gospel:            St. Matthew 28:18-20
  • Psalm:                    129:1-4

The liturgical colour for the Mission festival is red

May you have a very blessed weekend and have time to meditate on the watchword for the 10th Sunday after Trinity: Blessed is the nation whose God is the LORD, the people he chose for his inheritance. (Psalm 33:12 NIV)

Or for the Mission festival: “Turn to me and be saved, all you ends of the earth; for I am God, and there is no other.” (Isaiah 45:22 NIV)

A collect for the 10th Sunday after Trinity: O God, You declare Your almighty power above all in showing mercy and pity. Mercifully grant us such a measure of Your grace that we may obtain Your gracious promises and be made partakers of Your heavenly treasures; through Jesus Christ, our Lord, who lives and reigns with You and the Holy Spirit, one God, now and forever. (Lutheran Service Book: Altar Book Pg.919)

Collect for Mission celebrations: Almighty God, in Your kindness You cause the light of the Gospel to shine amongst us. By the working of the Your Holy Spirit, help us to share the good news of Your salvation that all who hear it may rejoice in the gift of Your unending love; through through Jesus Christ, our Lord, who lives and reigns with You and the Holy Spirit, one God, now and forever. (Lutheran Service Book: Altar Book Pg.987)

If you are called to preach this weekend, may the triune God give you joy and strength, wisdom, knowledge and insight – and the true words and pictures to preach his holy will faithfully according to his most precious revelation of his will and promises in both the Old and New Testament! However if you are not preaching, but listening – then listen as if God is talking to you + His precious gospel is “the power of God for the salvation of everyone who believes.” (Rom 1:16 NIV)

We thank the Lutheran Heritage Foundation for supporting the distribution of hard-copies of these orders of worship and sermons throughout Southern Africa. If you also want a copy please do not hesitate to subscribe by writing to EAWWeber@bundunet.co.za.

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Confessional address

Here’s the confessional address held by Professor Dr. habil Werner Klaen this morning in the Seminary’s chapel of St.Timothy: Devotion on James 3_05_08_2015_corr.

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Predigt vom Sonntag

Paulus

Hier ist die Predigt zum vergangenen 9. Sonntag nach Trinitatis zu Philipper 3 von Prof. Dr. Werner Klaen gehalten in St.Paulus, Arcadia: Predigt zum 9.p.Trin. Pretoria_02-08-2015

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Vater Wilhelms Rundbrief

Allan Paton schrieb “Cry of the beloved country”. Die Zeilen in Englisch etwas weiter unten sind nun nicht ein Aufschrei aus Natal, bzw. aus dem Zuluvolk; sie sind ein Schrei aus einer anderen Gegend unseres geliebten Südafrikas. Ich lese gerade ein Buch über den Kongo. Das sind lauter “Schreie” nicht gerade sanfter aus Afrika. Die Zeilen in Englisch sind ein Beispiel aus der Feder eines, in dessen Adern weißes und schwarzes Blut fließt: “‘The homogeny of Coloured people is a fallacy and we can only build our nation if we address it as the South African nation. ‘Operation: Nation Building South Africa’ is challenging and difficult because we are so different and have the unpleasant post-Apartheid hangover to shake off. But it can only work if we address it as the South African nation rather than the ‘Venda nation’, the ‘Zulu nation’ or – sorry to disappoint you Steve Hofmeyr – the ‘Afrikaner nation’. (Dazu noch zwei Lutherische Kirchen, die sich in ihrer Lehre und Praxis an die heilige Schrift und an das lutherische Bekenntnis gebunden wissen) “Like it or not, we are all here to stay and at some point the damn hatchet needs to be chucked aside and we need to fix the kak of the past or we will have perpetual disenfranchisement in all corners and 100 years from now our legatees will be moaning about the same nonsense we are moaning about today. DM” Es hätte heißen sollen, dass das Beil begraben werden muss, und nicht nur zur Seite geworfen werden soll, we have to burry our grievances – noch besser, es mit dem Kleinen Katechismus zu sagen: Von Herzen sich gegenseitig vergeben und gerne wohltun dem, der sich an uns versündigt; versündigt hat, in Gegenwart vergibt, und in Zukunft täglich aufs Neue.
Was nützt es gute Ratschläge zu geben, solange mit Recht die von Menschen formulierten Menschenrechte eingefordert werden müssen und nicht einmal solche Menschenrechte beachtet werden. Fragwürdig werden die von Menschen formulierten “Menschenrechte,” wenn sie über die Maßstäbe hinausgehen, die die heilige Schrift setzt. Da werden sie nicht nur fragwürdig, sondern  verführen Parlamente und Kirchenleitungen Gesetze und Ordnungen zu verabschieden, dass auch Christen verführt werden, Kindermord, Euthanasie, Ehebruch und Trauung zwischen Gleichgeschlechtlichen als Möglichkeit für sich in Anspruch zu nehmen, oder über Jahrhunderte hinweg bewährte Werte und Ordnungen über den Haufen schmeißen, weil die Zeit und die heutigen Umstände Änderungen nötig machen.
Menschen, gerade auch in Südafrika, in ganz Afrika, auch im Rest der Welt können, dürfen und müssen vieles ändern. Tägliche Sinnesänderung ist sogar vom Herrn Christus geboten. Dabei ist mit viel Vorsicht und Weisheit darauf zu achten,  was wir ändern müssen, was wir ändern dürfen, und was wir ändern können. Der Herr hat mir als jungen Missionar sehr schnell gezeigt, was bei allem Eifer und Einsatz sich nicht einfach ändert. Wie mein Vorgänger habe auch ich viele un- und voreheliche Kinder getauft. Mein Eifer in den sechziger Jahren, dass in deutschsprechenden Gemeinden Türen sich auch für Englisch- und Afrikaanssprechende öffnen müssten, und später, dass sie sich für Zulu, Tswana und Inder öffnen möchten, weil manches in der Politik schon selbstverständlich geworden war, wurde nicht gerade gedämpft aber von älteren Amtsträgern in Schranken verwiesen. Sie erzählten, was mit gleichem Eifer getan worden war, und auch sie gegen Mißstände zu Felde gezogen waren und gelernt hatten, geduldig auf die Frucht warten zu können, es dem Herrn zu überlassen, die Frucht reifen zu lassen, wann er sie reifen lässt. Dabei nicht eins der Gebete zum Donnerstag abend in “Orate fratres” zu unterlassen: “O Gott, der du in deiner Gnade unsere armseligen menschlichen Anstregungen zur Erfüllung deines Vorhabens brauchen willst, ich bitte dich für alle, die für den Frieden und die Verständigung zwischen den Völkern arbeiten. Ich bitte dich für alle, die darum bemüht sind, die Schranken zwischen den Völkern und Menschen, zwischen … Schwarzen und Weißen niederzureißen und sie alle eins zu machen in Christus. Stärke sie durch die Freude deiner Gegenwart und wecke in mir das brennende Verlangen ihre Arbeit zu unterstützen und weiterzutragen, soweit es in meinen Kräften steht, durch Jesus Christus, unsern Herrn. Amen.” Mit dem Gebet ist nun angedeutet,  von wem man in rechter Demut und Einschätzung der eigenen Möglichkeiten Hilfe und Gelingen erwarten kann und soll. Mit einem Hinweis: But it can only work if we address it as the South African nation oder “Like it or not, we are all here to stay and at some point the damn hatchet needs to be chucked aside and we need to fix … the past.” Wir müssen, aber wir können nicht. Ich blieb möglicherweise dem einen oder anderen zum Ärgernis  und durfte weiter in Afrika in den Sprachen, die ich für meinen Dienst in der Mission und Kirche lernen musste, bis jetzt arbeiten. Das tut mir nicht einmal leid, weil mir auch immer wieder gedankt wird sogar von jenseits von Kirchengrenzen in Südafrika für das, was ich in Afrika für meine Heimatkirche in Afrika tue dankbar meinerseits für Unterstützung für die Arbeit von Übersee.  Kürzlich hat mich eine transschämische Attacke sehr deutlich daran erinnert, wie ein anderer am Schalter sitzt und die Zufuhr des Lebenssafts abschalten wird, auch das in der Gewissheit, dass er um seines Sohnes willen ein noch viel besseres Leben schenken wird ohne Schwachheit und Sünde in seiner Herrlichkeit und er auch für Afrika, Frau, Kinder, Enkel und die lutherische Kirche und Mission in Afrika noch eine Zukunft auf Lager hat bis zum jüngsten Tag immer in seiner Hand gut aufgehoben in Freud und Leid, und noch immer viel Freude, dass Kinder und Enkel einmal von Sonnabend bis Sonntag besuchen können, wie gestern und heute Hans und Renate mit ihrem Christian und BenjaminSchütze. Benjamin sagte beim Abschied, dass er uns in nächster Zei diese Freude öfter bereiten kann, wenn er mit Gerhard mitkommt, der seine Geschäftstouren nach KwaZulu-Natal machen wird. Christian muss ja bald wieder zurück nach Deutschland. In der vergangenen Woche besuchten uns auch meine Geschwister. Sie wollten u. a. sehen, wie es ihrem großen Bruder geht.
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Sermonette during Matins

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Here’s my sermon on Ecclesiastes 9:13-18 during Matins: Matins Eccl9,13-18 and also as audio file:

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Lutheran Order of service in isiZulu and seTswana

Mt25,14-30

The Lutheran Order of Service for the 9th Sunday after Trinity is available here in isiZulu and seTswana. Today it comes with a sermon based on God’s Word from the Holy Gospel of St. Matthew in the 25th chapter verses 14-30 written by missionary Rev. Kurt-Günther Tiedemann (Tarmstedt, Germany) in isiZulu (wz1541150802 n. Tr. 9) and translated as usual by my father Rev. E.A.W.Weber DD (Welbedacht, KZN) into seTswana (wt1541150802 n. Tr. 9).

The readings for the 9th Sunday after Trinity are:

  • Old Testament:       Jeremiah 1:4-10
  • The Epistle:            Philippians 3:7-11
  • The Gospel:            St.Matthew 25:14-30
  • Psalm:                    40:9.11-12

The liturgical colour is green.

May you have a very blessed weekend and have time to meditate on the watchword for the 9th Sunday after Trinity: For unto whomsoever much is given, of him shall be much required: and to whom men have committed much, of him they will ask the more. (Luk 12:48 KJV)

A collect for the 9th Sunday after Trinity: Let your merciful ears, O Lord, be open to the prayers of Your humble servants; and that they may obtain their petitions, make them to ask such things as shall please You; through Jesus Christ, our Lord, who lives and reigns with You and the Holy Spirit, one God, now and forever. (Lutheran Service Book: Altar Book Pg.918)

If you are called to preach this weekend, may the triune God give you joy and strength, wisdom, knowledge and insight – and the true words and pictures to preach his holy will faithfully according to his most precious revelation of his will and promises in both the Old and New Testament! However if you are not preaching, but listening – then listen as if God is talking to you + His precious gospel is “the power of God for the salvation of everyone who believes.” (Rom 1:16 NIV)

We thank the Lutheran Heritage Foundation for supporting the distribution of hard-copies of these orders of worship and sermons throughout Southern Africa. If you also want a copy please do not hesitate to subscribe by writing to EAWWeber@bundunet.co.za.

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Confessional address

This mornings confessional address held by Professor Dr. Werner Klän (LTH Oberursel i.T) in the chapel of St.Timothy at the Lutheran Theological Seminary is available here to read in pdf-format: Devotion_Galatians_3_2015_07_29

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You are the salt of the world …

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Here is this mornings sermonette on yesterday’s gospel St.Matthew 5:13-16 read during Matins. Here it is as hard-copy (Matins Mt5,13-15), but also as audio-file:

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Vater Wilhelms Rundbrief

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Viel Platz bleibt nun nicht für einen langen Brief.. Erklären möchte ich doch, warum ich heute das Bildchen angehängt.habe. Ich hatte es als Briefkopf im ausgedruckten Brief benutzt. Das Bildchen hängt zwischen den Bildern von unseren Eltern, Groß- und Urgroßeltern und anderen Verwandten an der Wand in meinem Studiezimmert. Mit der Hand und dem prominenten Zeigefinger in der Ecke links unten zeigt es auf den Lastträger mit der Last, die mit Ketten gebunden ist und so groß ist, dass sie nicht aufs Bild passt. Die Bildchen gab es einmal als Anschauungsmaterial für Kinderunterricht. Ich habe mir aus einer gewöhnlichen Fensterscheibe die rechte Größe herausgeschnitten und einen einfachen Rahmen zum Aufhängen gemacht.
Es hängt nun zwischen den Vorfahren als Erinnerung daran, dass das Lamm Gottes auch alle ihre Sünden getragen hat, auch als Erinnerung daran, dass es sie alle tragen musste, weil sie alle von Natur Kinder des Zorns und des Todes waren und durch Adams Fall menschlich Natur und Wesen verderbt ist und dasselbe Gift auf uns alle vererbt wurde; auch als Erinnerung zum Danken , dass bis auf ganz wenig Ausnahmen alle getauft waren und im Glauben an die Vergebung ihrer Sünden gelebt und gestorben sind, und als Erinnerung zur Fürbitte, dass die noch Lebenden aber nicht mehr von Wort und Sakrament leben oder noch nicht getauft sind, den Weg zur Taufe oder zurück zum Leben aus der Taufe und vom Wort finden.
Ähnlich habe ich von Anfang an meinen Weg, gerne Missionar im Dienst der Bleckmarer Mission zu sein, begründet. Damals war es mir recht schwer geworden, nicht wie mein Vater in einem ausgesprochenen Heidengebiet als Heidenmissionar arbeiten szullen.  Als Student hatte ich in Semesterferien Missionar Henning besucht. Hennings wollten mit mir am Sonnabend Dierksens in Botshabelo besuchen. Das konnte nicht sein, weil ein junger Mann beerdigt wurde, der von seinem betrunkenen Mitkonfirmanden erstochen worden war. Auch erzählte Missionar Henning einiges aus seiner Arbeit, dass z. B. fast die Hälfte seiner Täuflinge vor- oder uneheliche Kinder seien.  Dann hörte ich, dass ich Missionar Hennings Nachfolger in Roodepoort bei Ventersdorp werden sollte. Ich wusste, dass auch da die Verkündigung der Gebote Gottes und des Evangeliums unseres Heilandes nötig war, nicht Engeln die Botschaft zu bringen, sondern Sündern, die wie ich selber und alle Menschen als Sünder geboren sind und Predigt, Unterricht, Taufe, Absolution, Abendmahl, einfach die Vergebung nötig haben, auch Gemeinden, deren Vorfahren vor Generationen  schon Christen wurden. Ihre Kinder werden wie die Kinder von Heiden als Sünder geboren. Ihr Blut hat ein schlimmeres Gift geerbt, als die Kinder mit dem Aidsvirus. Es ist das Blut, das durch Adams Fall ganz verderbt ist, und nur vom Blut Jesu Christi des Sohnes Gottes gereinigt werden kann und dann auch gereinigt wird, wenn  die Taufe im Namen des dreieinigen Gottes, die Absolution in dessen Namen und Leib und Blut Christi im Glauben empfangen werden.
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Lutheran Order of service for “Church Dedication”

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The Lutheran Order of Service for the upcoming Sunday (8th Sunday after Trinity) is available here in isiZulu, seTswana and English. This is focussed  on the theme of “Dedication of the Church” (Kirchweih). Today it comes with a sermon based on God’s Word from the Holy Gospel of St. John in the 2nd chapter verses 13-25 written by my brother Rev. Kurt Schnackenberg in English (WE 20150727 KS Church Dedication Jo2) and translated as usual by my father Rev. E.A.W.Weber DD (Welbedacht, KZN) into both isiZulu (wz1540150726. n Tr 8 elokukhumbula ukuvulwa kwendlu yokusonta) and se Tswana (wt1540150717 n. Tr. 8 moletlo wa go gopola pulo ya kereke).

The readings for the 8th Sunday after Trinity are:

  • Old Testament:       Isaiah 2:1-5
  • The Epistle:            Ephesians 5,8b-14
  • The Gospel:            St.Matthew 5:13-16
  • Psalm:                    48:2-3a.9.15

The liturgical colour is green, but if the Sunday is celebrated as “Church Dedication” it would be red.

May you have a very blessed weekend and have time to meditate on the watchword for the 8th Sunday after Trinity: Live as children of light for the fruit of the light consists in all goodness, righteousness and truth. (Ephesians 5:8b-9 NIV)

A collect for the 8th Sunday after Trinity: Grant to us, Lord, the Spirit to think and do always such things as are right, that we, who cannot do anything that is good without You, may be enabled by You to live according to Your will; through Jesus Christ, our Lord, who lives and reigns with You and the Holy Spirit, one God, now and forever. (Lutheran Service Book: Altar Book Pg.917)

If you are called to preach this weekend, may the triune God give you joy and strength, wisdom, knowledge and insight – and the true words and pictures to preach his holy will faithfully according to his most precious revelation of his will and promises in both the Old and New Testament! However if you are not preaching, but listening – then listen as if God is talking to you + His precious gospel is “the power of God for the salvation of everyone who believes.” (Rom 1:16 NIV)

We thank the Lutheran Heritage Foundation for supporting the distribution of hard-copies of these orders of worship and sermons throughout Southern Africa. If you also want a copy please do not hesitate to subscribe by writing to EAWWeber@bundunet.co.za.

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