Bagsters Daily Light for the 21. September

Rejoice in the Lord always ...

September 21

 

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A Zulu Sermon on the “Good Samaritan” [13th Sunday after Trinity]

Jesus is the Good Samaritan

 

Zulu Sermon for the 13th Sunday after Trinity

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Tswana Sermon for the 13. Sunday after Trinity

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tswana Sermon for the 13th Sunday after Trinity

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Auszug aus Papas Wochenbrief

Mittwoch wollen wir uns schon einmal auf den Weg nach Pretoria machen. Am Donnerstag ist unser Flug nach Griechenland über Cairo mit Egypt Air gebucht. In Cairo werden wir einige Stunden Aufenthalt haben, bevor wir nach Athen weiterfliegen, wo wir am 23. mittags ankommen sollen. Unsere Durbaner werden von dort schon nach Johannesburg fliegen, dass wir uns beim Einbuchen nach Cairo am Oliver Thambo Flughafen treffen werden. Nach der Griechenlandreise wollen wir erst einmal wieder einige Tage zu Hause sein, bevor wir zum 11. Oktober dann auf einige Wochen wieder nach Pretoria fahren zu Vorlesungen am Seminar über die Geschichte der Lutherischen Kirche im Südlichen Afrika. Glücklicherweise wurde ich in vergangenen Tagen schon zu ähnlichen Vorträgen gebeten, die ich in Englisch halten musste. Was in Deutsch, Zulu oder auch in Tswana gedruckt, fotokopiert oder sonst vervielfältigt vorliegt über die Geschichte unserer Kirche, will ich dann wenigstens noch im Englischen durchdenken und vorbereiten, bevor ich es vortragen will. Auch habe ich leider etwas sehr spät daran gedacht, hier und da zu bittten, ob sie mir es in Englisch übersetzen können, zumal die Angesprochenen alle besser in Englisch zu Hause sind als ich. Froh bin ich über das Buch von Detlev Schulz: Mission from the Cross, The Lutheran Theology of Mission, (CPH St. Louis, 2009; ISBN 978-0-7586-1350-9)  in dem der Weg der Lutherischen Kirche, wie Missionsarbeit nach Schrift und Bekenntnis begründet wird, klar dargelegt wird mit vielen Hinweisen auf vieles, was über Mission veröffentlicht wurde. Ich staune und freue mich daran, wieviel Material da verarbeitet worden ist.
In einem der Fürbittgebete im Orate Fratres zum Sonnabend Morgen steht: “Ich bitte dich für alle, die mit schweren Erlebenissen nicht fertig werden können: Richte ihren Blick auf den, der ihre Last am Kreuz getragen hat. Mache …. ihre Seele leicht.” Das steht im Zusammenhang mit der Fürbitte für die Kranken und Sterbenden. Da wurde in diesen Tagen hier ein sechzehnjähriger Junge beerdigt. In der Gemeinde und weiteren Bekanntschaft hört man von einer Reihe von Krebskranken. Außerdem bewegt uns hier in der kleinen Farmergemeinschaft, dass ein Mann, der sich manche Tonne Mais liefern ließ, auf einmal nicht mehr voll bezahlen kann. Man spricht von nur 30c, wo er 100c bezahlen müsste. Da geht es bei manchen Farmern um einige 1000 Tonnen Mais, die bereits geliefert wurden. Andere haben glücklicherweise gehört, als sie ihm noch nicht so viel in seine Silos gefahren hatten. Die Arbeiter müssen bezahlt werden, auch der Kunstdünger und das Saatgut, die zum Pflanzen auf Kredit gekauft wurden. Das entwickelt sich dann zu “schweren Erlebnissen.” Auch da mache der Herr die Seelen und Gemüter leicht!!! Das ist leichter gesagt und gebetet, als dann einfach so hingenommen und freudig zu bekennen: Mit aller Notdurft und Nahrung täglich reichlich versorgt. Der Herr schenke wenigstens gerade dann den nötigen Schlaf und schenke die Überzeugung: Wir machen unser Kreuz und Leid nur größer durch die Traurigkeit. Anderen sind Büsche abgebrannt. Glücklicherweise haben wir hier in der Gemeinde das Erntedankfest schon gefeiert. Das Evangelium zum 15. Sonntag nach Trinitatis und das Graduallied dazu werden in diesem Jahr nicht den Lesungen des Erntedankfestes geopfert werden. Da schenke der Herr ganz besonders offene Ohren und Herzen in diesem Jahr für Wochenspruch, Evangelium und Graduallied zum 15. Sonntag nach Trinitatis.
Dass Wilhelm einmal am Missionsfest über Mt 6, 24-34 gepredigt hat als junger Mann, werde ich nicht vergessen. Gerade auch in der Mission sollen und wollen wir uns immer wieder errinnern, dass wir uns um die Frucht nicht sorgen sollen und die Sorge darum ganz allein dem Herrn der Mission und Kirche überlassen. Von denen, denen der Herr sein Wort und die Sakramente und damit auch manche andere Verantwortung in der Kirche anvertraut hat, erwartet er, dass wir treu erfunden werden auch dann, wenn nicht so viel Frucht zu sehen ist. Wir freuen uns, dass er uns seine Treue versprochen hat. Er schenke es in Kirche und Mission gerade in dieser treulosen Zeit, dass in der lutherischen Kirche Treue wieder ganz groß geschrieben wird. So weit hatte ich geschrieben, als Karin mich ins Haus rief. Magdalene hatte angerufen, dass sie gut Maulbeeren erntet. Dann erzählte sie, dass sie sich über das Rugbyspiel Südafrika – Fiji freuten. Es stünde schon 42 zu 3. In den letzten zehn Minuten haben die Südafrikaner noch einmal 7 Punkte dazu bekommen. Die Springböcke wurden für gutes Spiel gelobt. Während des Mittagessens hörten wir von Sigrid, dass der Marathon von 38 Km, an dem auch Christoph teilnimmt, nicht um sechs Uhr anfangen konnte, weil Elefanten die Lausfstrecke blockierte. Er sollte dann auf 36 Km verkürzt werden und erst um sieben Uhr anfangen. Inzwischen haben wir nicht gehört, was da geworden ist.
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Read the latest LTS Newsletter here – It’s about the 3rd Quarter in 2011

 

 

LTS Newsletter 2011,3

 

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Ich glaube an das Alter …

Das Altern ist unheilbar Ich glaube an das Alter, lieber Freund, Arbeiten und Altwerden, das ist es, was das Leben von uns erwartet. Und dann eines Tages alt sein und nocht lange nicht alles verstehen, nein, aber anfangen, aber lieben, aber ahnen, aber zusammenhängen mit Fernem und Unsagbarem, bis in die Sterne hinein. (Rainer Maria Rilke an Arthur Holitscher, 13. Dez. 1905)

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Bagsters Daily Light

If your sins were as red as crimson ... September 8, 2011 - Thursday Morning

Thou are weighed in the balances, ...

TEKEL, you have been weighed in the balances and found wanting;  1 

Talk no more so very proudly, let not arrogance come from your mouth; for the LORD is a God of knowledge, and by him actions are weighed. 2 

And he said to them, "You are those who justify yourselves before men, but God knows your hearts. For what is exalted among men is an abomination in the sight of God. 3 

But the LORD said to Samuel, "Do not look on his appearance or on the height of his stature, because I have rejected him. For the LORD sees not as man sees: man looks on the outward appearance, but the LORD looks on the heart."  4 

Do not be deceived: God is not mocked, for whatever one sows, that will he also reap.  For the one who sows to his own flesh will from the flesh reap corruption, but the one who sows to the Spirit will from the Spirit reap eternal life.  5 

For what will it profit a man if he gains the whole world and forfeits his soul? Or what shall a man give in return for his soul?  6 

But whatever gain I had, I counted as loss for the sake of Christ.  7 

Behold, you delight in truth in the inward being, and you teach me wisdom in the secret heart. 8 

You have tried my heart, you have visited me by night, you have tested me, and you will find nothing; I have purposed that my mouth will not transgress. 9 
______________ 

1Dan 5:27; 21Sa 2:3; 3Luk 16:15; 41Sa 16:7; 5Gal 6:7,8; 6Mat 16:26; 7Phi 3:7; 8Psa 51:6; 9Psa 17:3;
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Aus Papas Wochenbrief …

Papa und Dr. Anssi Simojoki bei Christianes Konfirmation in Wartburg

Freitag nachmittag fuhren wir mit Ruth nach Wartburg. Das abgeschlachtete Schaf, das ganz am Spieß gebraten werden sollte, musste am Sonnabend früh an Ort und Stelle sein, damit es rechtzeitig zum Mittagessen gebraten sein konnte. Gerald Scharlach hatte das Braten übernommen. Mit seinem Bruder Manfred hatte er sich solch ein Gestell gebaut. Noch hatte er nur größere Schweinebraten und Hühner damit gar gemacht. Auch für ihn war es das erste Mal, dass er ein ganzes Schaf braten sollte. Ich habe gestaunt, wie er das alles gekonnt hat. Er wusste genau, was zu beachten und zu machen war. Interessant war mir auch ein Thermometer, das an einem längeren Spieß befestigt war. Das er immer einmal ins Fleisch steckte, um die Hitze genau zu registrieren. Er wuste genau, dass die dickeren Fleischstücke ganz innen 77o C sein mussten, damit er sicher sein konnte, dass alles gut durchgebraten und gar war. Es hat dann auch keiner von den vielen Gästen ein rohes Stück Fleisch bekommen. Es ist dann einiges übrig geblieben, denn von den an die hundert Festgästen, waren es nur etwa 70, die gekommen waren. Elisabeth und Manfred hatten zu der gemeinsamen Familienfeier von Wilhelms 50. Geburtstag und Christianes Konfirmation eingeladen.

In der Andacht, um die Wilhelm mich gebeten hatte, legte ich Joh. 15, 14-15 zu Grunde. Auf den Text war ich gekommen, weil Benedict der XVI an seinem 60. Ordinationsjubiläum daran erinnerte, sein Ordinator hätte ihm und seinen Mitordinanten gesagt, sie seien Freunde Christi. Dabei erinnerte ich mich, dass Wilhelm seine Predigthörer als Freunde Christi anredet. Zur Freundschaft gehört, dass Freunde Christi wollen, was Christus will, auch nicht wollen, was er nicht will, tun, was er getan haben will, nicht tun, was er nicht getan haben will, sagen, was er gesagt haben will, nicht sagen, was er nicht gesagt haben will, sogar denken, was er gedacht haben will, und nicht denken, was er nicht gedacht haben will. Zur Freundschaft gehört auch die gegenseitige Liebe und Treue der Freunde. Dazu kann allerhand gesagt werden, gerade weil  jeder, der sich den Maßstab der Liebe und Treue von Gottes Wort bestimmen lässt, auch weiß, wie nötig er die Liebe und Treue unseres Heilandes nötig hat, dass er uns täglich all unsere Sünden, gerade auch den Mangel an Liebe und Treue, reichlich vergibt, und das gute Werk, das er in uns angefangen hat, auch vollführt bis zu seinem Tag.
An der Konfirmation war das Gleichnis von den beiden Brüdern, die nein und ja sagten, als Text dran. Der Herr schenke den Konfirmanden, dass ihr Ja auch immer ein Tun wird und bleibt. Üblich ist, dass die Klage genannt und in viele Einzelheiten beschrieben wird über alle, die Ja sagen und dann doch nicht tun, auch die Freude, dass der Nein sagt, es dann doch tut, auch die Freude, dass die Ja sagten, auch beim Ja geblieben sind und getan haben, auch die Klage, dass so viele, die Nein sagen, immer noch bei ihrem Nein bleiben. Es ist klar, dafür kann man manches Beispiel finden. Neu war mir die Anwendung eines jüngeren Amtsbruders in seiner Predigt vom Sonntag über den Text, die er mir schickte, dass er davon sprach, dass wir keinem Menschen weder das Nein, noch das Ja unbedingt glauben können. Das Nein bei dem einen wurde ein Ja. Das Ja des anderen wurde ein Nein. Das ist ganz anders bei Gott, da bleibt Nein Nein, und Ja Ja. Ihn allein können wir immer beim Wort nehmen, ihm allein sollen wir vertrauen.
Was ist das für eine traurige Bilanz. Leider wird sie allzu oft bestätigt, gerade auch wenn man beobachten muss, wie versprochene gegenseitige Liebe und Treue heute gar nicht mehr so selbstverständlich ist, dass sie sogar ganz selbstverständlich zeitlich begrenzt und festgelegt werden. Wir wollen dankbar bleiben, dass Gott seine Versprechen hält. Auch bis in unser Alter ist er derselbe, und er will uns tragen, bis wir grau werden. Er hat es in der Vergangenheit getan und will es auch in Zukunft tun. Er will heben und tragen und erretten. Der Herr schenke, dass uns das seinem Maßstab der Liebe und Treue gemäß auch ganz selbstverständlich bleibt, und wir in Zukunft keine anderen Maßstäbe anlegen oder ausprobieren. Wenigstens hat man in unserer Kirche und Mission immer ganz selbstverständlich gesungen: “Lass mich dein sein und bleiben, du treuer Gott und Herr! Von dir lass mich nichts treiben. Halt mich bei deiner Lehr! Herr, lass mich nur nicht wanken, gib mir Beständigkeit. Dafür will ich dir danken in alle Ewigkeit.” In dem Sinn hat Onkel Christoph Johannes einmal eine Schlussansprache am Posaunenfest über das Lied: Ach bleib mit deiner Gnade … gehalten. Ihm hat zum Abschied aus dem Leipziger Wingolf Prof. Ihmels eine Ansprache gehalten über: Nur treu! Nun mag es genug sein für heute.
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Papas Ansprache zum 50. Geburtstag: Joh 15, 14-15

1.  Ach bleib mit deiner Gnade bei uns, Herr Jesu Christ, dass uns hinfort nicht schade des bösen Freindes List.

2. Ach bleib mit deinem Worte bei uns, Erlöser wert, dass uns beid hier und dorte sei Güt und Heil beschert.

3. Ach bleib mit deinem Glanze bei uns, du wertes Licht, dein Wahrheit uns umschanze, damit wir irren nicht.

4. Ach bleib mit deinem Segen bei uns, du reicher Herr, dein Gnad und alls Vermögen in uns reichlich vermehr!

5. Ach bleib mit deinem Schutze bei uns, du starker Held, dass uns der Feind nicht trutze, noch fäll die böse Welt.

6. Ach bleib mit deiner Treue bei uns, mein Herr und Gott, Beständigkeit verleihe, hilf uns aus aller Not!

In Jesu Namen!

Hört das Wort des Herrn, das dieser Andacht zu Grunde liegt, aus Joh. 15, die Verse 14+15: “Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.Ich sage hinfort nicht, dass ihr Knechte seid; denn ein Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Euch aber habe ich gesagt, dass ihr Freunde seid; denn alles, was ich von meinem Vater gehört habe, habe ich euch kundgetan.” Amen.

Ansprache: Liebe Angelika, man sagt mir, Dein Geburtstag sei bereits gefeiert worden.1 Lieber Wilhelm, zu Deinem 50. Geburtstag, liebe Christiane, zu Deiner Konfirmation, will ich über das verlesene Gotteswort eine Ansprache halten! Auf den Gedanken kam ich, weil Papst Benedikt XVI an seinem 60. Ordinationstag daran erinnerte, dass sein Ordinator ihm und denen, die mit ihm ordiniert wurden, gesagt hatte, sie seien Freunde Christi. Dabei dachte ich daran, dass du, lieber Wilhelm, beim Predigen die Hörer als Freunde Christi anredest. Seit unserer Taufe sind wir Gottes Kinder und Freunde Christi. Jeder Geburtstag erinnert uns daran, dass wir Freunde Christi sind, von Gott geliebt und versorgt, von Christus durch ein weiteres Lebensjahr hindurch begleitet worden sind. An der Konfirmation werden wir ganz deutlich daran erinnert, dass wir als Christi Freunde Gäste an seinem Tisch sein dürfen und mit seinem Leib und Blut gespeist werden zur Vergebung unserer Sünden. Durch die Ordination werden die Diener am Wort beauftragt als Christi Freunde sein Wort weiter zu sagen, als Christi Freunde Kinder des Zornes und des Todes im Namen des dreieinigen Gottes mit Wasser von ihren Sünden rein zu waschen. Dabei gebrauchen sie die erste Person und sagen: Ich taufe dich…. Ebenso vergeben sie bußfertigen Sündern die Sünden, indem sie die Absolution in der ersten Person aussprechen, so als ob Christus sie den Sündern selber zuspricht: Ich spreche dich frei, ledig und los von all deinen Sünden. Im Abendmahl sprechen sie die Segensworte auch in der ersten Person, man könnte fast sagen: Sie seien die Dolmetscher des Herrn, der die Worte dem Konsekrator in der himmlischen Sprache sagt und der Herr lässt sie in die Sprache, die die Kommunikanten verstehen, übersetzen. Er nimmt Brot und den Kelch, dankt und sagt: Das ist mein Leib, für euch dahingegeben. Das ist das neue Testament in meinem Blut vergossen zur Vergebung der Sünden. Zur Erklärung erinnerte ich mich, was ich Miriam zur Konfirmation schrieb, dass gedenkend an Löhes Abendmahlslied der auferstandene Herr herabsteigt und in seiner Herrlichkeit hinter dem Kruzifix sitzt, uns am Abend, bevor sie ihn ans Kreuz nagelten, sein Abenmahl einsetzte. Der Konsekrator ihn die Einsetzungworte in der himmlischen Sprache reden hört und sie als sein Dolmetscher in die Sprache übersetzt, die die Kommunikanten verstehen. Beim Studieren knackt uns der heilige Geist die harten Schalen des Hebräischen und erinnert uns an erklärende Zusammenhänge im Neuen Testament. Da sagt der Prediger: Keiner tut Gutes, ohne zu sündigen. Keiner tut Gutes, ohne Sünder zu sein (Röm. 3, 23), ohne von Natur aus Kind des Zorns und des Todes zu sein (E 3,2); keiner tut Gutes, ohne durch die Wiedergeburt aus Wasser und Geist Gottes Kind zu sein.

So eng ist die vom Herrn erklärte Freundschaft. Nicht mehr Knechte, sondern Freunde, denen er seine Gaben zur Verwaltung anvertraut hat.

Das soll dich, lieber Wilhelm, gerade an deinem 50. Geburtstag daran erinnern, dass Du gerade auch in Deinem Bischofsamt bei all Deinem Tun, Beten, Lesen, Studieren und Leiden, das damit verbunden ist, Christi Freund bist. Auch sollst Du Dich erinnern an Verse aus Ps 92, dass der Gerechte grünen wird wie ein Palmbaum und wachsen wird wie eine Zeder auf dem Libanon. Dort heißt es: Die gepflanzt sind im Hause des Herrn, werden in den Vorhöfen des Herrn grünen, und wenn sie auch alt werden, werden sie dennoch blühen, fruchtbar und frisch sein, dass sie verkündigen, wie der Herr es recht macht,” was und wie der Herr es seinem Freund kundgetan hat.

Kinder Gottes sind wir, weil wir aus Wasser und Geist neugeboren wurden in der heiligen Taufe. Freunde und Brüder des Sohnes Gottes sind wir, weil der Herr vor seinem Kreuzestod seine Jünger Freunde und sie dann nach seiner Auferstehung Brüder genannt hat, und was er sagt, stimmt. Was er sagt, geschieht, ist wahr und wirklich. Dabei geht es um die Jünger Jesu Christi, die in welchem Volk oder Land auch immer Kinder oder Erwachsene taufen im Namen des dreieinigen Gottes und sie lehren, was Jesus sie zu halten befohlen hat. Da werden Menschen zu Kindern Gottes und zu Freunden unseres Herrn und Heilandes Jesus Christus.

Freunde Christi zu sein, bedeutet: Zu wollen, was er will und nicht zu wollen, was er nicht will; zu tun, was er gatan haben will, nicht zu tun, war er nicht getan haben will; zu sagen, was er gesagt haben will, nicht zu sagen, was er nicht gesagt haben will; sogar zu denken, was er gedacht haben will, und nicht zu denken, was er nicht gedacht haben will. Eine andere ganz wichtige Eigenschaft von Freundschaft ist die gegenseitige Liebe und Treue der Freunde. Die Erinnerung an die gegenseitige Treue hat an Geburtstagen, Konfirmationen und Ordinationen in unserer Kirche immer eine große Rolle gespielt. Mir war die Konfirmationsansprache von meinem Konfirmator besser im Gedächtnis geblieben. Er hatte den Text auf den Konfirmationsschein geschrieben, Ph 1, 6: “Ich bin darin guter Zuversicht, dass der in euch angefangen hat das gute Werk, der wird’s auch vollenden bis an den Tag Christi Jesu.” An dieses Wort erinnerte mich einmal ein amerikanischer Mitstudent. Wir sprachen über die Frage ob man gewisse sein kann, dass wir bis zum Tod im Glauben bleiben werden. Er sagte, dass man von der Vergebung gewiss ist, wenn man den Herrn beim Wort niemmt. Auch Ph 1, 6 sollten wir dem Herrn abnehmen An unserer goldenen Konfirmation erinnerte eine der Mitkonfirmandinnen daran, dass mein Vater, Euer Großvater, lieber Wilhelm, und dein Urgroßvater, liebe Christiane, über Offb. 2, 10 gepredigt hat: “Sei getreu bis an den Tod, so will ich dir die Krone des Lebens geben.”

Dass unser Heiland Jesus Christus treu ist, ist uns allen sicher einfach ganz selbstverständlich (2 Th 3, 3; 1 Th 5, 23-24). Die gegenseitige Treue ist leider unter Menschen gar nicht mehr so selbstverständlich, nicht einmal mehr unbedingt im Miteinander von Eheleuten und von Schwesterkirchen. Wir wissen, welch große Not solch Treulosigkeit bereitet. Deshalb wollen wir uns gerade aufgrund solch einer Zusage vom Herrn Christus, dass wir seine Freunde sind, gern an die gegenseitige Liebe und Treue erinnern lassen, unserem Heiland immer von Herzen zu vertrauen, dass er das in uns angefangene Werk vollenden wird, bis er uns heimholt in seine Herrlichkeit. Ebenso wollen wir ihn immer von neuem darum bitten, dass er durch Wort und Sakrament in uns Liebe und Treue schenkt und erhält, dass wir alle, die wir getauft sind, unserem Taufversprechen treu bleiben, dass wir alle, die wir konfirmiert sind auch unserem Konfirmationsversprechen treu bleiben, das wir, die wir ordiniert wurden, denen das Predigtamt oder noch andere Ämter in der Kirche anvertraut wurden, dem Ordinationsgelübde treu bleiben.

Die Erinnerung an die Liebe und Treue, mit der uns unser Herr und Heiland begegnet und die er uns erweist, hält uns den Maßstab vor Augen, welche Liebe und Treue er von seinen Freunden erwartet. Diese Tatsache erinnert uns daran, dass das Gesetz unseres Gottes uns immer anklagt. Gerade wo es um die gegenseitige Liebe und Treue geht, wissen sich gerade alle, die den Maßstab der Liebe und Treue sich vom Wort Gottes bestimmen lassen, wie wenig sie dieser Norm entsprechen, um dann sich gleich wieder daran zu erinnern, wie nötig sie die Liebe und Treue ihres himmlischen Freundes haben und sich seiner Liebe und Treue gewiss sein dürfen, weil er unter allen Umständen hält, was er verspricht und uns täglich gern alle Sünden vergibt. Auch lädt er uns aufgrund seiner Liebe und Treue ein, die Predigt seines Wortes zu hören, an Beichte und Abendmahl teilzunehmen. Er will seine Freunde immer dabei haben. Da sollen und wollen wir auch gerne in aller Treue regelmäßig seine Einladung annehmen, uns von Herzen freuen, dass wir solch gnädigen und lieben Freund haben, und dankbar bleiben, dass er es so gut mit uns meint. Fragst du nun noch, wer es ist? Er heißt Jesus Christ, der Herr Zebaoth, und ist kein anderer Gott. Das Feld wird er aufgrund seiner Liebe und Treue auch in unserem Leben behalten. Amen.

Gebet: Lieber Heiland und Herr Jesus Christus, wir danken dir, dass du uns zu deinen Freunden erklärt und angenommen hast, sogar zu deinen Brüdern und Kindern deines Vaters. Wir danken dir, dass du uns dieses Vorrecht durch deine heilige Geburt, durch Deinen Tod am Kreuz und durch deine Auferstehung erworben hast. Nun bitten wir dich um Deinen heiligen Geist, dass er uns auch mit der Kindes- und Freundesliebe und -treue täglich neu beschenkt und uns immer darin erhält. Wir danken dir, dass wir in diesem Glauben und Vertrauen, in der Gewissheit, dass du uns erhörst, Geburtstag und Konfirmation feiern dürfen. Deshalb danken wir dir für unser Beisammensein, dafür, dass du uns auf den Fahrten hierher behütet hast und wir dir hier gemeinsam danken, dass du Wilhelm nun schon fünfzig Jahre behütet, begleitet, versorgt und täglich wie auch jedem von uns alle Sünden vergeben hast, Christiane morgen ihre Konfirmation erleben lässt. Auch danken wir dir, dass du uns morgen wieder zu Beichte und Abendmahl einlädtst. Schenke uns deinen heiligen Geist, dass wir in rechter Reue über unsere Sünden hinzutreten und dann in der Gewissheit, dass uns zwar durch Menschenmund in deinem Namen unsere Sünden vergeben werden, wir deinen heiligen Leib essen und dein heiliges Blut trinken zur Vergebung unserer Sünden. Dann lass uns auch unsere Straße fröhlich ziehen, jeden an den Ort, an dem wir als deines Vaters Kinder und deine Freunde leben, arbeiten und dir dienen. Erhöre uns um deiner Liebe und Zusage willen. In dieser Gewissheit lass uns fröhlich Geburtstag und Konfirmation feiern. Wir danken Dir, dass Du uns erhörst. Amen.

Gruß: Der Friede Gottes, welcher höher ist als Vernunft, bewahre unsere Herzen und Sinne in Christus Jesus. Amen.

Lied: Lass mich dein sein und bleiben, du treuer Gott und Herr, von dir lass mich nichts treiben, halt mich bei deiner Lehr! Herr, lass mich nur nicht wanken gib mir Beständigkeit, dafür will ich dir danken in alle Ewigkeit.

Rev. E.A.W.Weber DD, gehalten am 3.9.2011

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Dithero tsa Tirelano mo Kutlwanong

Thero ka Sontaga wa 10 morago ga moletlo waBorarobongwe, e le ka 28. 08. 2011                                                         44/2011

Mo leineng la Modimo o e leng Rara le Morwa le Mowa o o Boitshepo!

1.            Sefela sa 269 – 251/260

2.            Thapelo: Morena, Modimo Rara, le kajeno re atamela mo go wena, re rata go supediwa ke wena tsela ka Lefoko la gago le e leng tšhaka e e magale mabedi, o re thuse, Morena, gore re eletse ka metlha go kgorisiwa ka Lefoko la gago, re nne re dire tse le di tshwayang mo matshelong a rona gore e tla re le fa go ka tla nako ya go tloga ga rona mo lefatsheng, re tloge re se na letswalo. Tseo re di kopa ka ene Jesu Keresete, Morena wa rona. Amen.

3.         Epistolo ka fa thulaganyong ya 2 e kwadilwe mo go Baroma 11:25-32;

Efangele ka fa thulaganyong ya 1 e kwadilwe mo goLuka 19:41-48.

4.A go ipolelwe tumelo ya bokeresete!   5. Sefela sa 267 -249/258

6.         Thapelo ya mmadi wa thero.     7. Lefoko la thero ka fa thulaganyong ya 3 le kwadilwe mo go

Johane 2:13-22, le re: “Jaanong Tlolaganyo ya Bajuta ya bo e le gaufi, mme Jesu a ya kwa Jerusalema. A fitlhela ba ba rekisang dikgomo le dinku le maeba le baananyi ba madi ba ntse mo Tempeleng. Ya re a sena go dira seitei ka megala, a ba kobela kwa ntle ga Tempele botlhe, le tsona dinku le dikgomo; madi a baananyi a a tshololela fa fatshe, le dipati a di menola. A raya bone ba ba bapatsang maeba a re: ‘Tlosang dilo tse fa! Se direng Ntlo ya ga Rre ntlo ya thekelo.’ Foo barutwa ba gagwe ba gakologelwa gore go kwadilwe ga twe: ‘Go tlhoafalela Ntlo ya gago go tla nja.’ Ke fa Bajuta ba mmotsa ba re: ‘O ka re bontsha sesupo sefe gore o ka dira dilo tseo?’ Jesu a ba araba a re: ‘Digang Tempele e, nna ke tla e tsosa ka malatsi a le mararo.’ Foo Bajuta ba re: ‘Tempele e, e agilwe dinyaga di le 46, mme ke eng fa wena o re, o tla e tsosa ka malatsi a le mararo?’ Mme ene o ne a bua ka ga Tempele ya mmele wa gagwe. Jaanong e rile a sena go tsosiwa mo baswing, barutwa ba gagwe ba gakologelwa gore o kile a bua jalo, ba be ba dumela Lokwalo le lefoko le Jesu a le buileng.” Amen.

 

8. Thero: Ditsala tse di rategang ba Morena wa rona Jesu Keresete, Morena wa rona Jesu Keresete o a ntlafatsa, o itshekisa mo ntlong ya ga Rraagwe yo o boitshepo mo tshimologong ya selemo. Modimo ga o buse mo godimo ga aletare fela, mme ke Morena wa tsotlhe le mo mafelong otlhe. Ga o a ka wa busa fela mo nakong e e fetileng, gongwe mo kerekeng ya ona, mme o busa le ka fa ntle, le mo mafelong le mo mafatsheng a a kgakala, le mo tsamaong ya rona tota mo sebakeng sa kajeno le mo sebakeng se se tlang go ya mo bofelong jwa lefatshe le ka bosakhutleng. Jesu o dirafatsa ka thata se se solofeditsweng ka moporofeti Jesaya, le se moporofeti wa bofelo wa kgolagano e kgologolo, e bong Johane Mokolobetsi, a se rerileng, ke sa gore: Siamisang tsela ya Morena, Joh. 1:23. Jesu o tsamaya tsela ya gagwe, ke raya tsela ya Modimo, a fologa mo legodimong, a fologela mo lefatsheng go baakanyetsa Baiseraele tsela, le batho botlhe go boela kwa gae mo Modimong kwa legodimong. Jesu a dira jalo mo mafelong a a itsiweng, jaaka kwa Jerusalema, fa gare ga kereke, mo tempeleng ya Modimo, gape mo mafelong a a kwa ntle, jaaka mo sedibeng sa ga Jakobe mo tselang ya go ya kwa Samaria, le mo matshelong a ba ba kgaoganyeng le Modimo, jaaka mo botshelong jwa bakgethisi, e bong Zakeo le Matheo, le mo go jwa seaka, e bong Magdalena. Mo mafelong otlhe Jesu o ne a kgona go tlosa bontsi jo bogolo jwa tse di thibang, le tse di emelanang le ditsela tse di siameng tsa Modimo mo lefatsheng le mo dipelong le mo botshelong jwa batho. Ka jalo Morena yo o molemo wa rona o laletsa batho go utlwa, go bona, go leka ka legano, le go utlwela gore o tlisetsa puso e ntle ya Modimo mo lefatsheng le le onetseng, le le bosula, le le ithatang fela. O a ntlafatsa, go ntšhwafatsa, go fodisa, go thusa, go itshwarela, le go golola batho mo ditseleng tse di bosula tsa bone gore a ba fodise, a ba thuse, a ba itshwarele, a ba golole, a ba ntshe mo ditseleng tse di bosula tsa bone gore a ba busetse mo motlhaleng wa botshelo jwa go dumalana le Modimo kwa Jesu a leng teng, a ba disa sentle, le go ba tshegofatsa bogolo kwa a ba disang teng ka bopelotlhomogi le ka boitshwarelo. Jesu ka nosi o solofetsa ba ba mo salang morago, a re: “Ammaaruri, ammaaruri ke lo raya ke re: ‘Go tloga jaanong lo tla bona legodimo le bulegile, le baengele ba Modimo ba tlhatloga, ba be ba fologela mo go Morwa-Motho’,” Joh. 1:51. Moefangedi Johane o bofilwe go ipolela a tlhotlheleditswe ke Mowa o o Boitshepo go kwala gore “rona rotlhe re bonye bopelotlhomogi godimo ga bopelotlhomogi mo botlalong jwa gagwe, … Ga go ope yo o kileng a bona Modimo ka motlha ope; Morwa yo o tsetsweng a le esi, yo o fa sehubeng sa ga Rara, ke ene yo o boletseng.” Joh. 1:16.18.

 

Mo thomong e e pholosang ya gagwe Jesu Keresete o ile a tlhamaletse mo tempeleng. Botlhe ba ne ba itse gore tempele e ne e le felo ga Modimo mo lefatsheng teng koo mo gare ga Jerusalema, tota mo gare ga morafe wa Baiseraele. Teng koo tsotlhe di ne di le ka fa tlase ga molao wa Modimo. Go ne go se ope yo o neng a belaela ka tseo mo go bone. Fela batho ba ne ba gopola gore o na le thata mo felong fa go boitshepo jwa boitshepo fela. Ba re: O bolokilwe teng, o gologetswe teng, ka kwa ntle mo felong ga lelapa la tempele ba ka itshwara jaaka dikgosi tsa teng. Teng ba ka tsweledisa tsa bone fela, ba ne ba reka le go rekisa teng, ke felo ga go ananya le kgwebo fela, ba tsweledisa tsa bone tota, ba lebala fa ba ne ba le mo lelapeng la tempele, kwa Modimo o leng teng, kwa o ipofeletseng teng go bua le batho. Ke nnete: Modimo o lopa mo go bone gore o buse mo tamaong ya bone ka malatsi otlhe, mme ba kwa Jerusalema ba ne ba itaola fela mo lelapeng la tempele, ba ruta teng ka tsa madi, ba atisa tsa bone ka fa se se reng: Madi a laola lefatsheng, mme ba ne ba tshoganyediwa ka go utlwa gore Modimo ga o utlwane le tseo. O ipatlela tlotlo le tumiso. Ke ona o o dirang gore lefatshe le tswelele, ga go diragale ka madi, ga go diragale ka tse re di dirang, le e seng ka tse re di dirang mo kerekeng. Taolo ya ntlha e sa ntse e na le thata mo mafelong otlhe. Ga go na sepe mo go tseo. Ke se se tlhomilweng ke Jesu, a re: Nlo ya ga Rraagwe ke ntlo ya thapelo, ka kobamelo, mme lona lo e fetotse go nna logaga lwa dinokwane. Lo direla mo ditafoleng, lo atisa madi a lona, lo bua ka ga madi, lo itshenkela tsa lona, lo ikanya gore ka jalo lo tla kgona go ipolokela botshelo jwa lona Ka moo lo tlogetse thapelo le go ikolobeletsa Modimo, ga lo tlhole lwa opela dipesalome, lo tlogetse thulaganyo ya tirelo-Modimo ya pele, lo a tlhodia fela ka modumo o mogolo, ga lo tlhole lwa tlhokomela tse di buiwang ke Lefoko la Modimo. Jesu o kaya kgang eo, fa e le e e bokete tota. O galefile, o a tlhokomela, o tlhoafalela ntlo ya ga Rraagwe, le tiro le thato ya gagwe. Ka moo o dira seitei ka megala, a kobela botlhe kwa ntle ga tempele, ke raya barekisi bagwebi le bapatsi, a ba bontsha gore ga ba na tetlelo go dira se ba se dirileng mo tempeleng, le fa ba gopotse gore ba tshegetsa, le go tsweledisa ditiro tsa tempele. Ga a batle gore ba gopole gore pholoso e a rekwa, gongwe ba ka e rekisa. Kereke ga se patlelo ya thekelo, gongwe kgwebo, ga se kwa re ka ipolokelang sengwe se re ka se amogelang morago, ga se felo kwa re ka lekang lesego ka go tsenya madi, gongwe go tshameka ka ona, gongwe polokelo ya dikabelo gore re bone temofalo. Ke thaelo e e maswe gore bahumanegi ba gopole gore ga ba ka ke ba ithekela manno mo kerekeng, rotlhe re tshwanetse go itse gore mo kerekeng bahumi le bahumanegi ba amogelwa ka bopelotlhomogi jwa Modimo fela ka ntlha ya ga Keresete. Modimo o rata gore mo kerekeng go rerwe Efangele, go lalediwe botlhe go amogelwa ntle le go leka go ithekela manno, ba amogelwe ka go kolobediwa mo leineng la Modimo o o Borarobongwe, ka go ja mmele wa ga Keresete, le ka go nwa madi a gagwe, ka go itshwarelwa maleo mo leineng la Keresete ka go dumela mo go ene. Ke se se maswe se se bonalang fa gare ga batho, fa bahumanegi ba kgethololwa, ba nyadiwa. A go itsiwe gore Modimo o a rata gore botlhe ba utlwe, fa puso ya Modimo e baakanyeditswe botlhe, nabampofu, baleofi ba ba hutsafalelang maleo abo. Modimo o a rata go ba pholosa botlhe ka go ba itshwarela maleo a bone. Le fa go ntse jalo, go dirafala gantsi gore bahumi, le ba ba nang le thata ba gopole gore ba kgona go ithekela manno le phuthegong, le go ithekela bopelotlhomogi jwa Modimo, gantsi gape ba raelwa go gopola gore ba na le thata go tlhomamisetsa phuthego melawana ya bone. Fela jalo go na le dithaelo tsa gore batho ba leke go ipolokela madi a bone, fa go kopiwa dikabelo tsa go tshegetsa tiro ya thomo gore thomo e tsweledisiwe, le ba e seng ba ga gabo ba rerelwe Efangele. Ba tima le tiro ya seminare, ba re: go rutiwa teng bana ba ba bangwe, teng go rutiwa ba ba ipaakanyetsang go tsena mo tirong ya Morena mo diphuthegong tsa morafe o mongwe gongwe mo mafatsheng a mangwe. Gongwe fa ba phuthego ba tima badiredi ba Lefoko mo diphuthegong tsa bona, ba re: Ba ja madi a bone fela, mme Modimo o a rata gore badiredi ba Lefoko ba amogele kotlo sentle gore ba dire tiro ya bone ka go tshwara ditirelo-Modimo, le go ruta ba ba ipaakanyetsang go kolobediwa, gongwe go tlhomamisiwa, ba dire tiro ya bone ka boitumelo jo bogolo. Go batlega tota gore re ikwatlhaye, re kope Modimo gore o ntlafatse, o phepafatse dipelo tsa rona, jaaka Jesu a ne a phefatsa tempele kwa Jerusalema. Gape a re kopeng gore Modimo o bope dikakanyo tse di siameng mo go rona gore re tsweledise tiro ya Modimo ka go o boifa gore tsotlhe di tsweledisiwe mo diphuthegong tsa rona ka go batla tshiamo ka Modimo le puso ya ona pele re ise re ineele mo go tse dingwe gore go bonale mo diphuthegong tsa rona gore go se diragale mo diphuthegong tsa rona gore ba phuthego ba gogiwe ke modimako o e leng madi, mme go bonale gore ba gogiwe ke lorato lwa go rata Modimo le bakaulengwe ba bone. Kana go itsiwe gore ke Modimo o e leng Morena mo matshelong a rona mo phuthegong le mo magaeng. Jesu Keresete ke Morena wa barena, le Kgosi ya dikgosi a re: “Yaang, lo dire merafe yotlhe barutwa, lo ba kolobetse mo leineng la Rara le la Morwa le la Mowa o o Boitshepo, lo ba rute go tlhokomela tsotlhe tse ke di lo laetseng,” Ke gona ka moo re rapelang, re re: A puso ya gago e tle, thato ya gago e diragale!

 

Ditsala tsa Morena wa rona Jesu Keresete, se se diragetseng kwa Jerusalema ga se tiro ya ga Keresete e e dirilweng gangwe fela ka nako ele kwa Jerusalema. Nyaya, Jesu o ne a jewa mo pelong ke tlhoafalo ya go tlhoafalela ntlo le phuthego ya Modimo. Ka moo o sa ntse a leka kajeno go tsoseletsa  badumedi ba gagwe gore le bone ba tlhoafalele tsa puso ya Modimo. Ka tlhoafalo ya gagwe, ka lorato lo logolo lwa gagwe o ne a ineela mo losong mo bokhutlong jwa tsamao ya gagwe mo lefatsheng gore rona re se latlhege, mme re nne le kopano le ene mo botshelong jo bo sa khutleng. O romilwe go tlisetsa puso ya Modimo mo lefatsheng gore batho ba merafe yotlhe ba kgone go boela, le go atamela mo Modimong, ba tshele mo go ona, ba o tshelele, ba tshele ba nne ka fa tlase ga go tlhokomelwa le go gogwa, le go tlhoafalelwa ke Modimo ka Lefoko la ona. Ka moo o tlositse tempele ya kwa Jerusalema gore a age tempele ya mmele wa gagwe, a age kereke ya gagwe mo lefatsheng. O ne a sa tlhole a batla gore batho ba mo direle kwa Jerusalema fela, mme a tlhoma puso ya Efangele ya gagwe gore batho ba mo direle mo mafelong otlhe, le ka dipako tsotlhe, ba mo rapele ka Mowa le ka boammaaruri, ba gogwe ke Mowa o o Boitshepo, ba utlwe Efangele e e boitshepo ya gagwe. Fa Jesu Keresete a ne a bapolelwa mo sefapaanong kwa Golegota, lesire la tempele la gagoga ka bogare. Felo fa go boitshepo-tshepo ga Modimo go ne go sa tlhole ga kgaoganngwa le batho. Nyaya Jesu o ba ruantse le Rraagwe, ke tsela ya batho gore ba kgone go atamela mo go Rraagwe. Yo o bonang Morwa o bona Rraagwe, gonne Morwa le Rraagwe ke Modimo o le mongwe fela. Ke gona re reetsang kajeno dikaelo tse di molemo tsa gagwe tse di ratang go re supetsa tsela e e siameng mo lefatsheng. Ga re tlhole re tlhatlogela kwa Jerusalema go kopana le Modimo, mme re na le Modimo ka kwano mo go rona ka Lefoko la ona ka go itshwarelwa maleo. Ke yona tempele ya rona kajeno le felo fa go boitshepo, le legae la rona la jaanong, go ya bosakhutleng ka fa Pesalomeng 23:5-6 e e reng: “O baakanya bojelo fa pele ga me go lebagana le baba ba me; o ntlotsa tlhogo ka lookwane; senwelo sa me se tletse, se a penologa. Ruri molemo le boitshwarelo di tla ntshala morago ka malatsi otlhe a botshelo jwa me. Ke tla nna mo Ntlong ya MORENA go ya bosakhutleng.”

 

A Morena a re thuse rotlhe go ya bosakhutleng gore  re lebogele bopelotlhomogi le bopelontle jwa gagwe, le tlhoafalo ya go tlhoafalela Ntlo ya Modimo mo lefatsheng la rona. Kereke le phuthego ya gagwe le tiro ya thomo, mmogo le baruti le baefangedi, le badiredi ba bangwe mo diphuthegong ba tsweledise tiro ya kereke ka boitumelo jo bogolo. Tlhoafalo eo  a e thibe, le go fetsa ditlhoafalo, le dikeletso, le maikaelelo a mangwe, gonne bopelotlhomogi jwa Morena wa rona bo botoka go feta botshelo! Haleluya! Amen.

 

9.            Thapelo: Morena, Modimo Rara, re a leboga ka o buile le rona ka tsela eo, o re thuse gore Jesu a tsene mo teng ga rona, a ntshe dikemo tsotlhe tse di dirang gore wena o tloge mo go rona. Morena, o re dire gore re ipolele go kgaogana le boleo, re se tshwane le bone ba ba neng ba sa ipolele go amogela go itshekisiwa ga tempele ke Jesu. Rara, re a itse gore ga o nne kwa go kgotlegileng teng. Ka moo re go leboga kajeno ka Lefoko la gago le le itshekisang dipelo tsa rona gore wena o nne mo go rona. A re itshwareleleng mo Lefokong la gago, re se le tlogele gore re nnele ruri mo bopelotlhomoging jwa gago. Tse tsotlhe tseo re di kopa ka ene Morena wa rona yo o re swetseng mo sefapaanong, a tsoga ka ntlha ya go re abela tshiamo ya gago ka boitshwarelo jwa maleo a rona mo leineng la gagwe, Jesu Keresete Mopholosi wa rona. Amen.

Thapelo ya Morena: Rara wa rona yo o mo legodimong …

10. Sefela sa 216 – 201/209

 

A kagiso ya Modimo e e fetang tlhaloganyo yotlhe e boloke dipelo tsa rona le maikutlo a rona mo go Keresete Jesu, Morena, Morepholosi. Amen.

Thero eno e kwadilwe ke K. P. P. W. Weber, ka ngwaga wa 2011

Kgatiso le go rongwa ga dithero tseo go tshegediwa ke kopano e e bidiwang The Lutheran Heritage Foundation.

 

 

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