Lutheran Order of service in English, isiZulu and seTswana

The Lutheran Order of Service for Christmas Day is available here in isiZulu, seTswana and English. Today it comes with a sermon based on God’s Word from the epistle of St. Paul to Titus in the 3 chapter verses 4-7. This sermon was written by Rev. Kurt Schnackenberg (Shelly Beach, KZN) in English (Sermon for Christmas Day KS 2015) and translated as usual by my dear father Rev. E.A.W.Weber DD (Welbedacht, KZN) into isiZulu (wz1605151225 moletlo wa go gopola botsalo jwa Morena (1)) and seTswana (wt1605151225 moletlo wa go gopola botsalo jwa Morena).

The readings for Christmas are:

  • Old Testament: Micha 5:1-4a
  • The Epistle: Titus 3:4-7
  • The Gospel: St. Luke 1-20
  • Psalm: 96:1-3.9

The liturgical colour is white.

May you have a very blessed weekend and have time to meditate on the watchword for Christmas: And the Word became flesh and dwelt among us, and we beheld His glory, the glory as of the only begotten of the Father, full of grace and truth. (Joh.1:14 KJV)

And we pray with a collect for this Holiday: Almighty God, grant that the birth of Your only-begotten Son in the flesh may set us free from the bondage of sin; through Jesus Christ Your Son, our Lord, who lives and reigns with You and the Holy Spirit one God now and forever. Amen.

If you are called to preach this weekend, may the triune God give you joy and strength, wisdom, knowledge and insight – and the true words and pictures to preach his holy will faithfully according to his most precious revelation of his will and promises in both the Old and New Testament! However if you are not preaching, but listening – then listen as if God is talking to you + His precious gospel is “the power of God for the salvation of everyone who believes.” (Rom 1:16 NIV)

We thank the Lutheran Heritage Foundation for supporting the distribution of hard-copies of these orders of worship and sermons throughout Southern Africa. If you also want a copy please do not hesitate to subscribe by writing to EAWWeber@bundunet.co.za.

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Wer klopfet an?

1. »Wer klopfet an?« »O zwei gar arme Leut!«
»Was wollt ihr denn?« »O gebt uns Herberg heut!
O durch Gottes Lieb wir bitten,
öffnet uns doch eure Hütten!«
»O nein, nein, nein!« »O lasset uns doch ein!«
»Es kann nicht sein.« »Wir wollen dankbar sein.«
»Nein, nein, nein, es kann nicht sein.
Da geht nur fort, ihr kommt nicht rein.«

2. (beim 2. Wirt) »Wer vor der Tür?« »Ein Weib mit ihrem Mann.«
»Was wollt denn ihr?« »Hört unser Bitten an!
Lasset heut bei euch uns wohnen.
Gott wird euch schon alles lohnen!«
»Was zahlt ihr mir?« »Kein Geld besitzen wir!«
»Dann geht von hier!« »O öffnet uns die Tür!«
»Ei, macht mir kein Ungestüm,
da packt euch, geht wo anders hin!«

3. (beim 3. Wirt) »Was weinet ihr?« »Vor Kält erstarren wir.«
»Wer kann dafür?« »O gebt uns doch Quartier!
Überall sind wir verstoßen,
jedes Tor ist uns verschlossen!«
»So bleibt halt drauß!« »O öffnet uns das Haus!«
»Da wird nichts draus.« »Zeigt uns ein andres Haus.«
»Dort geht hin zur nächsten Tür! Ich hab nicht Platz, geht nur von hier!«

4. (beim 4. Wirt) »Da geht nur fort!« »O Freund, wohin, wo aus?«
»Ein Viehstall dort!« »O Josef, nur hinaus!
Ach mein Kind, nach Gottes Willen
musst du schon die Armut fühlen!«
»Jetzt packt euch fort!« »O dieses harte Wort!«
»Zum Viehstall dort!« »O wohl ein schlechter Ort!«
»Ei, der Ort ist gut für euch; ihr braucht nicht viel, da geht nur gleich!«

Und hier das Noteblatt von der FAZ: _Wer_klopfet_an?

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Wie soll ich dich empfangen

1) Wie soll ich dich empfangen / und wie begegn ich dir,
o aller Welt Verlangen, / o meiner Seelen Zier?
O Jesu, Jesu, setze / mir selbst die Fackel bei,
damit, was dich ergötze, / mir kund und wissend sei.

2) Dein Zion streut dir Palmen / und grüne Zweige hin,
und ich will dir in Psalmen / ermuntern meinen Sinn.
Mein Herze soll dir grünen / in stetem Lob und Preis
und deinem Namen dienen, / so gut es kann und weiß.

3) Was hast du unterlassen / zu meinem Trost und Freud,
als Leib und Seele saßen / in ihrem größten Leid?
Als mir das Reich genommen, / da Fried und Freude lacht,
da bist du, mein Heil, kommen / und hast mich froh gemacht.

4) Ich lag in schweren Banden, / du kommst und machst mich los;
ich stand in Spott und Schanden, / du kommst und machst mich groß
und hebst mich hoch zu Ehren / und schenkst mir großes Gut,
das sich nicht läßt verzehren, / wie irdisch Reichtum tut.

5) Nichts, nichts hat dich getrieben / zu mir vom Himmelszelt
als das geliebte Lieben, / damit du alle Welt
in ihren tausend Plagen / und großen Jammerlast,
die kein Mund kann aussagen, / so fest umfangen hast.

6) Das schreib dir in dein Herze, / du hochbetrübtes Heer,
bei denen Gram und Schmerze / sich häuft je mehr und mehr;
seid unverzagt, ihr habet / die Hilfe vor der Tür;
der eure Herzen labet / und tröstet, steht allhier.

7) Ihr dürft euch nicht bemühen / noch sorgen Tag und Nacht,
wie ihr ihn wollet ziehen / mit eures Armes Macht.
Er kommt, er kommt mit Willen, / ist voller Lieb und Lust,
all Angst und Not zu stillen, / die ihm an euch bewußt.

8) Auch dürft ihr nicht erschrecken / vor eurer Sünden Schuld;
nein, Jesus will sie decken / mit seiner Lieb und Huld.
Er kommt, er kommt den Sündern / zu Trost und wahrem Heil,
schafft, daß bei Gottes Kindern / verbleib ihr Erb und Teil.

9) Was fragt ihr nach dem Schreien / der Feind und ihrer Tück?
Der Herr wird sie zerstreuen / in einem Augenblick.
Er kommt, er kommt, ein König, / dem wahrlich alle Feind
auf Erden viel zu wenig / zum Widerstande seind.

10) Er kommt zum Weltgerichte: / zum Fluch dem, der ihm flucht,
mit Gnad und süßem Lichte / dem, der ihn liebt und sucht.
Ach komm, ach komm, o Sonne, / und hol uns allzumal
zum ewgen Licht und Wonne / in deinen Freudensaal.

Paul Gerhardt 1653

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Maria durch einen Dornwald ging

  1. Maria durch ein’ Dornwald ging.
    Kyrieleison!
    Maria durch ein’ Dornwald ging,
    der hatte in sieben Jahr’n kein Laub getragen!
    Jesus und Maria.
  2. Was trug Maria unterm Herzen?
    Kyrieleison!
    Ein kleines Kindlein ohne Schmerzen,
    das trug Maria unter ihrem Herzen.
    Jesus und Maria.
  3. Da haben die Dornen Rosen getrag’n;
    Kyrieleison!
    Als das Kindlein durch den Wald getragen,
    da haben die Dornen Rosen getragen!
    Jesus und Maria.
  4. Wie soll dem Kind sein Name sein?
    Kyrieleison!
    Der Name, der soll Christus sein,
    das war von Anfang der Name sein!
    Jesus und Maria.
  5. Wer soll dem Kind sein Täufer sein?
    Kyrieleison!
    Das soll der Sankt Johannes sein,
    der soll dem Kind sein Täufer sein!
    Jesus und Maria.
  6. Was kriegt das Kind zum Patengeld?
    Kyrieleison!
    Den Himmel und die ganze Welt,
    das kriegt das Kind zum Patengeld!
    Jesus und Maria.
  7. Wer hat erlöst die Welt allein?
    Kyrieleison.
    Das hat getan das Christkindlein,
    das hat erlöst die Welt allein!
    Jesus und Maria.

Und hier die Thomaner mit diesem Lied. 

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Lob sei dem allmächtigen Gott…

  1. Lob sei dem allmächtigen Gott,
    Der unser sich erbarmet hat,
    Gefandt sein allerliebsten Sohn,
    Aus ihm geborn im höchsten Thron,
  2. Auf daß er unser Heiland würd,
    Uns freiet von der Sündenbürd
    Und durch sein Gnade und Wahrheit
    Führet zur ewigen Klarheit.
  3. O große Gnad und Gütigkeit,
    O tiefe Lieb und Mildigkeit,
    Gott thut ein Werk, des ihm kein Mann,
    Auch kein Engel verdanken kann.
  4. Gott nimmt an sich unsre Natur,
    Der Schöpfer aller Kreatur,
    Er veracht nicht ein armes Weib,
    Mensch zu werden in ihrem Leib.
  5. Des Vaters Wort von Ewigkeit
    Wird Fleisch in aller Reinigkeit,
    Das A und O, Anfang und End
    Giebt sich für uns in groß Elend.
  6. Was ist der Mensch, was ist sein Thun,
    Daß Gott für ihn giebt seinen Sohn?
    Was darf unser das höchste Gut,
    Daß es so unserthalben thut?
  7. O weh dem Volk, das dich veracht,
    Der Gnad sich nicht teilhaftig macht,
    Nicht hören will des Sohnes Stimm,
    Denn auf ihm bleibet Gottes Grimm.
  8. O Mensch, wie, daß du nicht verstehst
    Und dem König entgegen gehst,
    Der dir so ganz demütig kommt
    Und sich dein so treulich annimmt?
  9. Ei, nimm ihm heut mit Freuden an,
    Bereit ihm deines Herzens Bahn,
    Auf daß er komm in dein Gemüt
    Und du genießest seiner Güt.
  10. Unterwirf ihm deine Vernunft
    In deiner gnadreichen Zukunft,
    Untergieb seiner Heiligkeit
    Die Werk deiner Gerechtigkeit.
  11. Wo du dies thust, so ist er dein,
    Bewahrt dich für der Höllenpein;
    Wo nicht, so sieh dich eben für,
    Denn er schleußt dir des Himmels Thür.
  12. Sein erste Zukunft in die Welt
    Ist in sanftmütiger Gestalt,
    Die ander wird erschrecklich sein,
    Den Gottlosen zu großer Pein.
  13. Die aber jetzt in Christo stehn,
    Werden alsdann zur Freud eingehn
    Und besitzen der Engel Chör,
    Daß sie kein Übel mehr berühr.
  14. Dem Vater in dem höchsten Thron
    Samt seinem eingebornen Sohn,
    Dem Heiligen Geist gleicherweis
    Sei in Ewigkeit Dank und Preis.

Michael Weiße 1531

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Nun jauchzet, all ihr Frommen…

1) Nun jauchzet, all ihr Frommen,
zu dieser Gnadenzeit,
weil unser Heil ist kommen,
der Herr der Herrlichkeit,
zwar ohne stolze Pracht,
doch mächtig, zu verheeren
und gänzlich zu zerstören
des Teufels Reich und Macht.

2) Er kommt zu uns geritten
auf einem Eselein
und stellt sich in die Mitten
für uns zum Opfer ein.
Er bringt kein zeitlich Gut,
er will allein erwerben
durch seinen Tod und Sterben,
was ewig währen tut.

3) Kein Zepter, keine Krone
sucht er auf dieser Welt;
im hohen Himmelsthrone
ist ihm sein Reich bestellt.
Er will hier seine Macht
und Majestät verhüllen,
bis er des Vaters Willen
im Leiden hat vollbracht.

4) Ihr Mächtigen auf Erden,
nehmt diesen König an,
wollt ihr beraten werden
und gehn die rechte Bahn,
die zu dem Himmel führt;
sonst, wo ihr ihn verachtet
und nur nach Hoheit trachtet,
des Höchsten Zorn euch rührt.

5) Ihr Armen und Elenden
zu dieser bösen Zeit,
die ihr an allen Enden
müsst haben Angst und Leid,
seid dennoch wohlgemut,
lasst eure Lieder klingen,
dem König Lob zu singen,
der ist eur höchstes Gut.

6) Er wird nun bald erscheinen
in seiner Herrlichkeit
und all eur Klag und Weinen
verwandeln ganz in Freud.
Er ists, der helfen kann;
halt’ eure Lampen fertig
und seid stets sein gewärtig,
er ist schon auf der Bahn.

Michael Schirmer (1606-1673)

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O Heiland, reiß die Himmel auf…

O Heiland, reiß die Himmel auf,
herab, herab vom Himmel lauf,
reiß ab vom Himmel Tor und Tür,
reiß ab, wo Schloss und Riegel für.

O Gott, ein’ Tau vom Himmel gieß,
im Tau herab, o Heiland, fließ.
Ihr Wolken, brecht und regnet aus
den König über Jakobs Haus.

O Erd, schlag aus, schlag aus, o Erd,
dass Berg und Tal grün alles werd.
O Erd, herfür dies Blümlein bring,
o Heiland, aus der Erden spring.

Wo bleibst du, Trost der ganzen Welt,
darauf sie all ihr Hoffnung stellt?
O komm, ach komm vom höchsten Saal,
komm, tröst uns hier im Jammertal.

O klare Sonn, du schöner Stern,
dich wollten wir anschauen gern;
o Sonn, geh auf, ohn deinen Schein
in Finsternis wir alle sein.

Hier leiden wir die größte Not,
vor Augen steht der ewig Tod.
Ach komm, führ uns mit starker Hand
vom Elend zu dem Vaterland.

Da wollen wir all danken dir,
unserm Erlöser, für und für;
da wollen wir all loben dich
zu aller Zeit und ewiglich.
(Köln 1623)

Hier einmal zum Mitsingen: O Heiland, reiß die Himmel auf… 

Und hier eine Vertonung von Johannes Brahms: Opus 74 Nummer 2

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Webers Rückblick 2015

Liebe Freunde und Verwandte,

es ist wieder soweit. Noch ein Jahr ist vorüber und Zeit dankbar Rückschau zu halten. Wir haben viel Grund zur Dankbarkeit. Denn auch dieses Jahr 2015 hat uns der Herr unser Gott ‘mit aller Notdurft und Nahrung dieses Leibes reichlich und täglich versorget, wider alle Fährlichkeit beschirmet und vor allem Übel behütet und bewahret; und das alles aus lauter väterlicher, göttlicher Güte und Barmherzigkeit ohne all mein Verdienst und Würdigkeit; des alles ich ihm zu danken und zu loben, dafür zu dienen und gehorsam zu sein schuldig bin. Das ist gewißlich wahr’ (M.Luthers Erklärung zum 1.Artikel).

Darum so helft uns mit ihn zu loben und zu preisen für diese seine väterliche, göttliche Güte und Barmherzigkeit die alle Morgen neu ist.  Ihm gebührt alle Ehre, Lob, Dank und Herrlichkeit nun und in Ewigkeit, denn Er hat alles wohl gemacht und siehe, Er sitzt im Regiment und führet alles wohl. Ja, Er macht alles sehr gut um Seines Namens willen.

Hier nun auch der versprochene Familienrückblick: Webers Rundbrief 2015

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Der Bräutigam wird bald rufen…

1. Der Bräutigam wird bald rufen:
Kommt all, ihr Hochzeitsgäst!
Hilf Gott, daß wir nicht schlafen,
in Sünden schlummern fest,
bald habn in unsern Händen die Lampen,
Öl und Licht und uns nicht müssen
wenden von deinem Angesicht.

2. Da werden wir mit Freuden den Heiland
schauen an, der durch sein Blut
und Leiden den Himmel aufgetan,
die lieben Patriarchen,
Propheten allzumal, die Märtrer
und Apostel bei ihm in großer Zahl.

3. Die werden uns annehmen
als ihre Brüderlein,
sich unser gar nicht schämen,
uns mengen mitten ein.
Wir werden alle treten zur Rechten
Jesu Christ, als unsern Gott anbeten,
der unser Fleisches ist.

4. Gott wird sich zu uns kehren,
ein´m jeden setzen auf
ein güldne Kron der Ehren
und herzen freundlich drauf,
wird uns an sein Brust drücken
aus Lieb ganz väterlich,
an Leib und Seel uns schmücken
mit Gaben mildiglich.

5. Da wird man hören klingen
das rechte Saitenspiel,
die Musikkunst wird bringen
in Gott der Freuden viel,
die Engel werden singen,
all Heilgen Gotts zugleich,
mit himmelischen Zungen
ewig in Gottes Reich.

6. Er wird uns fröhlich leiten
ins ewge Paradeis,
die Hochzeit zubereiten
zu seinem Lob und Preis;
da wird sein Freud und Wonne
in rechter Lieb und Treu
aus Gottes Schatz und Bronne
und ewig werden neu.

7. Also wird Gott erlösen
uns gar von aller Not, vom Teufel,
allem Bösen, von Trübsal,
Angst und Spott, von Trauren,
Weh und Klagen, von Krankehit,
Schmerz und Leid, von Schwermut,
Sorg und Zagen, von aller bösen Zeit.

Johann Walter (1496-1570)

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„Tröstet, tröstet“, spricht der Herr…

 

1. “Tröstet, tröstet”, spricht der Herr,
“mein Volk, daß es nicht zage mehr.”
Der Sünde Last, des Todes Fron
nimmt von euch Christus, Gottes Sohn.

2. Freundlich, freundlich rede du
und sprich dem müden Volke zu:
“Die Qual ist um, der Knecht ist frei,
all Missetat vergeben sei.”

3. Ebnet, ebnet Gott die Bahn,
bei Tal und Hügel fanget an.
Die Stimme ruft: “Tut Buße gleich,
denn nah ist euch das Himmelreich.”

4. Sehet, sehet, alle Welt
die Herrlichkeit des Herrn erhellt.
Die Zeit ist hier, es schlägt die Stund,
geredet hat es Gottes Mund.

5. Alles, alles Fleisch ist Gras,
die Blüte sein wird bleich und blaß.
Das Gras verdorrt, das Fleisch verblich,
doch Gottes Wort bleibt ewiglich.

6. Hebe deine Stimme, sprich mit Macht,
daß niemand fürchte sich.
Es kommt der Herr, eur Gott ist da
und herrscht gewaltig fern und nah.

Waldemar Rode 1937 (1903-1960)

Und hier noch mehr zum Lied bei Wikepedia: „Tröstet, tröstet“, spricht der Herr

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