Predigt zum 4. Advent

Lukas 1,26-40

4. Sonntag im Advent (2010)

Immanuel-Kirche Rotenburg

Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche

Pastor Dr. Christoph Barnbrock

 

“Und im sechsten Monat wurde der Engel Gabriel von Gott gesandt in eine Stadt in Galiläa, die heißt Nazareth, zu einer Jungfrau, die vertraut war einem Mann mit Namen Josef vom Hause David; und die Jungfrau hieß Maria. Und der Engel kam zu ihr hinein und sprach: Sei gegrüßt, du Begnadete! Der Herr ist mit dir! Sie aber erschrak über die Rede und dachte: Welch ein Gruß ist das? Und der Engel sprach zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria, du hast Gnade bei Gott gefunden. Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, und du sollst ihm den Namen Jesus geben. Der wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden; und Gott der Herr wird ihm den Thron seines Vaters David geben, und er wird König sein über das Haus Jakob in Ewigkeit, und sein Reich wird kein Ende haben. Da sprach Maria zu dem Engel: Wie soll das zugehen, da ich doch von keinem Mann weiß? Der Engel antwortete und sprach zu ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten; darum wird auch das Heilige, das geboren wird, Gottes Sohn genannt werden. Und siehe, Elisabeth, deine Verwandte, ist auch schwanger mit einem Sohn, in ihrem Alter, und ist jetzt im sechsten Monat, von der man sagt, dass sie unfruchtbar sei. Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich. Maria aber sprach: Siehe, ich bin des Herrn Magd; mir geschehe, wie du gesagt hast. Und der Engel schied von ihr. Maria aber machte sich auf in diesen Tagen und ging eilends in das Gebirge zu einer Stadt in Juda und kam in das Haus des Zacharias und begrüßte Elisabeth.”

(Lukas 1,26-40)

Liebe Gemeinde,

I.

“Gott zur Welt bringen”, so steht es auf einem Andachtsheft, das für die diesjährige Adventszeit veröffentlicht worden ist. Und über dem Schriftzug findet sich ein Bild: Eine mittelalterliche Kirche auf einem LKW, einem Spezialtransporter. Es ist die Emmauskirche aus Heuersdorf, die wie der ganze Ort dem Braunkohleabbau weichen musste. Wie die Menschen, so musste nun auch die Kirche umziehen. Die Kirche als Raum für die Gegenwart Gottes blieb nicht einfach zurück, sondern sie blieb bei den Menschen. Menschen wollten im schmerzvollen Neuanfang ihres Lebens nicht ohne den vertrauten Ort bleiben, an denen ihnen Gott schon so oft in den Gottesdiensten begegnet war.

So ungewöhnlich kann das sein, wenn Gott zur Welt gebracht wird. Kaum vorstellbar, ja geradezu unglaublich, dass so etwas geht: eine Kirche zu versetzen. In einem abgelegenen Winkel unseres Landes ist so auf unglaubliche Weise eben dies geschehen: Gott wird zur Welt, zu den Menschen gebracht.

II.

“Gott zur Welt bringen”. – Da geschieht etwas Unglaubliches in einem abgelegenen Winkel des Landes. Genauso war es auch damals – in Nazareth, in Galiläa, einem entlegenen Gebiet Israels. Und so wenig das jedenfalls für mich vorstellbar ist, wie sich eine mittelalterliche Kirche mal eben von einem Ort zum anderen transportieren lässt, so wenig war auch die Botschaft des Engels für Maria fassbar: Gott wollte zur Welt gebracht werden – von ihr, einer unscheinbaren Frau aus der Provinz. Ja, bitte: Wie sollte das denn gehen?

Doch bevor wir nun ins Fragen, Zweifeln oder in bloßes Staunen über die angekündigte Schwangerschaft und Geburt dieser Jungfrau verfallen, lasst uns doch lieber überlegen: Wie wird Gott eigentlich bis heute zu uns, also zur Welt gebracht? Sicherlich im Normalfall nicht auf einem Spezialtransporter und auch nicht durch die Geburt einer jungen Frau. Wie aber dann? Wenn wir an dieser Verkündigungsgeschichte noch einmal Schritt für Schritt entlanggehen, werden wir vieles von dem entdecken können, wie Gott bis heute in die Welt gebracht wird.

III.

a) Reden und Hören

Am Anfang unserer Geschichte steht das Reden und das Hören. Der Engel redet in Gottes Auftrag und Maria hört. So beginnt es, dass Gottes Sohn durch Maria in die Welt kommt. So fängt es an, dass Gott auch zu uns kommt. Ein Künstler hat das ganz anschaulich dargestellt:

Über dem Nordportal der Würzburger Marienkapelle ist diese Verkündigungsszene nachgebildet. Der Erzengel Gabriel richtet Gottes Wort aus. Und währenddessen empfängt Maria durch das Wort von Gott Vater über das Ohr ihren Sohn. So macht der Künstler es deutlich: Gottes Sohn wird durch Gottes Wort, über das Hören in die Welt, ja mehr noch: in das Leben eines Menschen gebracht.

Ein Bote richtet Gottes Worte aus. So ereignet sich bis heute – auch unter uns – Gegenwart Gottes. Zum Beispiel jetzt in diesem Moment, in dem ich als ordinierter Pastor, als Bote in Gottes Auftrag, euch das Evangelium, die frohe Botschaft weitersage. Aber eben auch dort, wo einer den anderen an Gottes Wort erinnert. Ein Bibelvers auf einer Karte zum Geburtstag kann das sein. Ein persönliches Wort, mit dem du einem anderen daran Anteil gibst, dass dir dieses oder jenes Gotteswort durch schwere Zeiten hindurchgeholfen hat.

So kommt Gott auch unter uns zu Wort – ja mehr noch: So beginnt es, dass Gott auch heute, auch unter uns zur Welt kommt, dass Gottes Sohn auch in unserer Leben tritt.

b) Schweigen, Erschrecken und Fragen

Nun darf Gottes Wort aber nicht mit anderen schönen Sprüchen verwechselt werden, die sich gut anhören und mehr oder weniger tiefe Lebensweisheiten enthalten. Gottes Wort ist verstörender, indem es unsere Denk- und Lebensgewohnheiten durchbricht. Maria hat das am eigenen Leibe erfahren. Sie erschrickt, sie gerät ins Grübeln und Fragen und sagt erst einmal nichts.

All das ist eine ganz normale Reaktion darauf, dass Gott in unserem Leben das Wort ergreift. Da ist nicht mit einem Mal alles klar. Da klingt auch nicht alles plötzlich zuckersüß. Sondern Menschen erschrecken, sind irritiert. Fragen tun sich auf. Manchem verschlägt es dabei sogar die Sprache. All das ist eben nicht unchristlich oder gar ein Zeichen für fehlenden Glauben. Sondern so geht es Menschen, zu denen Gott redet, zu denen Gott durch sein Wort gebracht wird – Menschen wie Maria.

Ein Alarmsignal wäre es vielmehr, wenn Gottes Wort gar nichts mehr bewegt. Wenn es scheinbar die eigenen Gedanken bloß noch bestätigt, nicht mehr irritiert, nicht mehr neue Wege zu Gott weist. Da drohte die Gefahr, dass einer sich abgestumpft hat gegenüber Gottes Wort und Wirken und nur noch um sich selbst kreist.

c) Widersprechen

Ja, und mehr noch. Nicht nur das Schweigen und Fragen können wir in dieser Verkündigungsgeschichte entdecken, sondern sogar dies: Maria widerspricht dem Engel: “Wie soll das zugehen, da ich doch von keinem Mann weiß?”

Dieses Nachfragen und Widersprechen ist nicht ungehörig, sondern tiefster Ausdruck aufmerksamen Hörens. Wer widerspricht, nimmt ja gerade ernst, dass ihn jemand angeredet hat. So beginnt das Gespräch. Wo ich die Botschaft eines anderen für völlig unpassend und vollkommen abwegig halte, muss ich erst gar nicht reagieren. Aber wo ich den anderen ernst nehme, fordert sein Wort zum Widerspruch heraus.

Genauso ist es bei den Fragen der Maria. Und ganz entsprechend können wir unzählige Fragen in den Psalmen lesen. Und so dürfen auch wir mit unseren Fragen vor Gott treten und Widerspruch einlegen bei ihm. Nicht trotzig, gewissermaßen als letztes Abschiedswort, bevor wir uns von ihm abwenden. Sondern erwartungsvoll, dass er uns Antwort gibt, wie er damals auch Maria auf ihren Widerspruch geantwortet hat. Übrigens: Die Frage, wie das denn genau zugehen soll, beantwortet der Erzengel Gabriel Maria auch nicht im Detail. Aber seine Antwort reicht doch aus, damit Maria Ruhe findet. Auch unsere Fragen, unsere Einsprüche und Widersprüche mögen nicht direkt von Gott beantwortet werden. Aber auch uns antwortet Gott immer wieder so, dass wir Ruhe finden im Festhalten an seinem Wort.

d) Antworten

Zum Abschluss des Gesprächs folgt dann die Antwort der Maria: “Siehe, ich bin des Herrn Magd; mir geschehe, wie du gesagt hast.” Nein, Maria ist niemand, der einfach einfältig alles glaubt, was ihr vorgesetzt wird. Sie fragt, sie ist irritiert, sie widerspricht. Aber am Ende macht sie sich dann doch fest an Gottes Wort: “Mir geschehe, wie du gesagt hast.”

So wird Gott auch bis heute zur Welt gebracht, so kommt er auch bis heute zu uns, wo wir unsere Zweifel, unsere Fragen und unsere Irritationen nicht das letzte Wort sein lassen. Sondern Gott kommt, wo wir uns festmachen an seinem Wort: “Uns geschehe, wie du gesagt hast.”

Gott spricht: “Dir sind deine Sünden vergeben.” – Und wir antworten: “Uns geschehe, wie du gesagt hast.” Wir hören Gottes Wort: “Gegeben und vergossen zur Vergebung der Sünden.” Und wir antworten: “Uns geschehe, wie du gesagt hast.” Wir hören das Wort unseres Herrn Jesus Christus: “In der Welt habt ihr Angst, aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.” (Johannes 16,33) Und wir antworten: “Uns geschehe, wie du gesagt hast.” Das ist Glauben: Nicht zu erwarten, dass das geschieht, was wir sehen und wir erwarten. Sondern das zu erwarten, was Gott versprochen hast: “Uns geschehe, wie du gesagt hast.”

e) Glauben wagen

Und schließlich beginnt eine neue Situation. Der Engel geht. Der Gottesdienst endet. Die Bibel wird zugeklappt. Was nun?

Maria begibt sich auf den Weg zu Elisabeth. Warum? – Weil sie erwartet, dort etwas von dem zu entdecken, was sie eben von Gott gehört hat. Im Alltag Entdeckungen im Glauben zu machen, auch das gehört mit dazu, wenn Gott zu uns in die Welt kommt. Biblische Worte nicht einfach für Sonntagsweisheiten zu halten, sondern sie mitgehen zu lassen in den Alltag und zu schauen, was sich Tag für Tag an Gottes erfüllten Versprechen wahrnehmen und erleben lässt. Gewiss: Nicht alles von dem, was Gott zusagt, lässt sich beobachten, sehen und wahrnehmen. Vieles will einfach geglaubt werden. Aber manches lässt sich mit den wachen Augen des Glaubens eben doch auch im Alltag entdecken: Not, die überraschend gewendet wird. Last, die sich wieder leichter tragen lässt. Ein kleines oder großes Wunder, das Hilfe für den schwachen und angefochtenen Glauben ist.

IV.

Gott wird zur Welt gebracht. Das geschieht dort, wo Maria ein Kind empfängt und gebiert. Das geschieht dort, wo ein Kirchgebäude erhalten wird, damit Menschen auch am neuen Wohnort Gottesdienst feiern können. Gott wird zur Welt gebracht. Oft gerade an solchen Orten, wo wir es gar nicht erwartet hätten. Manchmal auf unglaubliche Weise. Entscheidend aber ist, dass wir dem nicht nur mit vorweihnachtlicher Romantik begegnen, sondern dass Gott zu uns kommt – durch sein Wort und unser Hören.

Von Angelus Silesius wird das Wort überliefert: Wird Christus tausendmal in Bethlehem geboren und nicht in dir, du bleibst noch ewiglich verloren.

Dass Jesus Christus zur Welt gebracht wird und so auch zu dir und zu mir kommt, ist tatsächlich lebensentscheidend. Und so soll am Ende dieser Predigt das Wort stehen, mit dem Maria auf das Kommen Jesu in ihr Leben geantwortet hat: “Mir geschehe, wie du gesagt hast.” Ja, so geschehe auch uns, Vater im Himmel, was du uns zugesagt hast. Amen.

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IziNdaba eziFingqiweyo zekerike ngokobuLuthere November 2010

Nansi imisho eminye kaC. F. W. Walther ehunyushelwe esiZulwini:

Isifundo seshumi nesithupha:

Ngokweshumi nambili izwi likaNkulunkulu alihlukaniswa ngokufanele, uma kushunyayelwa ngendlela yokuthi ukuyeka izono ezithile, nokwenza imisebenzi ethile kungukuphenduka ngokwempela

Isifundo seshumi nesikhombisa:

Ngokweshumi nantathu izwi likaNkulunkulu alihlukaniswa ngokufanele, uma kukhulunywa ngabakholwayo ukuthi yibona kuphela abenzile okuthile, noma bengakwenzanga bonke ngezikhathi zonke, noma okuqondene namandla okukholwa, noma okuqondene nokuzwela ukukholwa enhliziyweni, noma okuqondene nezithelo zokukholwa.

Isifundo seshumi nesishiyalombili:

Ngokweshumi nane izwi likaNkulunkulu alihlukaniswa ngokufanele, uma kukhulunywa ngokonakala kwabantu ngendlela yokuthi namakholwa ayiwo asahamba ezonweni eziwabusayo, azenza ngamabomu.

Isifundo seshumi nesishiyagalolunye:

Ngokweshumi nanhlanu izwi likaNkulunkulu alihlukaniswa ngokufanele, uma kushunyayelwa ngendlela yokuthi izono ezithile ezilahli ngokwazo, kodwa ziyizono eziyekelwa nje (ngaphandle kokudabuka nokuthethelelwa ngenxa kaKristu.)

Isifundo samashumi amabili:

Ngokweshumi nesithupha izwi likaNkulunkulu alihlukaniswa ngokufanele, uma kuthiwa insindiso itholakala ekerikeni elinenkolo eyiyo kuphela, uma kuthiwa odukile ngohlamvu oluthile lwenkolo akakwazi ukusindiswa.

Ukulungisa okwezimali ekhaya, nasebandleni nasekerikeni

Ngokukhala ngenxa yokubona ukuthi imali ayilingani, izinhlupheko ziningi kangaka ekhaya, nasemabandleni, nasekerikeni! Noma kukhona ocabanga ukuthi unemali eningi edlula othanda ukukuthenga, noma omelwe ukukuthenga na? Ukukhala okunjalo kwenzeka ukuba kuthuliswe, uma sihlengwa ekukhonzeni umamone, lonkulunkulu mbumbulo omubi kangaka, uma sisizwa nguMoya oNgcwele ukwamukela iseluleko sezwi likaNkulunkulu esithi: “uma sinokudla nezambatho, asaneliswe yikho!” 1 Thim. 6:8. Kwaziwe ukuthi umuntu akakwazi ukuthenga lutho, uma engenamali. Futhi uma engenamali eningi, akakwazi ukwabela ngokukhiphela ibandla, noma ikerike umnikelo omkhulu, Kwaziwe ukuthi uma umuntu enganamsebenzi, uma engamukeli iholo, uyafana nomfelokazi okulandwa ngaye kuLuk. 21:1-4, osekuhluphekeni okukhulu. Uma samukela okuncane nje, simelwe ukuqaphela okuncane esinakho ngokuqaphela impela ukuba singachithi imali yethu ngakho okungadingeki, njengogwayi notshwala, noma ngokukhazimulayo okungasuthisi. Khona kuyadingeka ukuba sicabange kahle ukuhlukanisa phakathi kwakho okudingekayo, nanakho okungadingeki kangaka. Uma imali ingalingani ukuthenga inyama, mhlawumbe izolingana ukuthenga amathambo ukupheka isobho elinomongo, elibumba umzimba. Khona ayiyikulingana ukuthenga ugwayi notshwala. Kukho okuncane ikholwa malingakhohlwa ibandla nekerike lakubo. Nakukho okuncane isihleshwana sokuqala masibekelwe umnikelo ebandleni. Uma umuntu engafundi ukukhipha isihleshwana sokuqala kukho okuncane, uzophumelela kanjani ukukhiphela ibandla lakubo isihlephu sokuqala esikhulu kuyo imali eningi? Ake ngithathe isibonelo samantombazana nabadala abamukela kuhulumeni. Ngisand ukuzwa ukuthi amantombazana anomntwana amukela R 250 kwamanje, abadala bamukela R 1300. Abakwazi ukukhipha izinkulungwane, kodwa uma sifunda ngabayizolo, omame babamukela R 2 ngenyanga, obaba bamukela R 4 ngenyanga emsebenzini. Omame babekhokha R 1 imali yebandla ngomnyaka, obaba R 2 imali yebandla ngomnyaka.. Okusho ukuthi babekhipha inxenye yeholo abalamukele ngenyanga. Uma kungenzeka ukuba silandele isibonelo sabo ekerikeni lakithi, abaphathi bezikhwama emabandleni nasekerikeni bazothokoza kakhulu, uma lamantombazana bekhokha R 125 ngomnyaka, noma R 12.04c ngenyanga, abadala R 650 ngomnyaka, noma R 54.16 ngenyanga, khona-ke sizothola imali engakanani kubo abamukela amaholo ngemisebenzi yabo? Kungama-4 % emali engiyibalile la, iyimali yalawamantombazana, neyabadala abamukelayo kuhulumeni. ETestamente elidala abantu bakaNkulunkulu babekhipha 10 %. Kodwa kuleyamali kwahlanganiswa nentala eyaqondene nokuphatha okwezwe. Uma amakholwa amukelayo engakhiphela ibandla, noma ikerike 4 % ngokuthembeka, ukukhala kuzoncipheka, ngisho ukukhala ngenxa yezondlo zezisebenzi zekerike, nezindleko ezinye ekerikeni. Amabandla amakhulu azofinyelela ngokulandela lezeluleko emngomeni omuhle wokuzithwala maqondana nokwezimali, nangaphezu kokuzithwala bazophumelela ukusekela umsebenzi wekerike ngokwezimfanelo zawo. Kodwa siyakuthini ngamabandla amancane azohluleka ukuzithwala maqondana nokwezimali, asahluleka ukondla izisebenzi zawo ngokwezinqumo zomhlangano wesinoti? Kulokhu kuhlupheka ake sikhumbule okwenziwe nasesikhathini sokuqala ekerikeni ngokobuKristu! Khona abebenemali babecelwa ukuba basize abafowabo nabamazwe amanye ekukholweni ngeminikelo, ukuba umsebenzi uqhubeke nangakhona. Ngalomcabango akusekelwa ukuvilapha kwabo abangathandi ukunikela, kodwa kuyasetshenziswa uthando lwamakholwa ukuba asizane emsebenzini weNkosi nangokweqa imikhawulo engaba khona phakathi kwezizwe.


 

Umhlangano wabafundi owaphathwa ngoAgasi 30 kuze kube uSepthemba 1 eCyara eduze naseHekpoort: Izifundiso, izingxoxo, amaculo, imikhuleko, nezinkonzo zaphathwa ngesiNgisi. Abafundisi abakhulu obaba uMandla Thwala, uPaul Mosenogi, uT. Johannes Mafereka, noSiphiwe Danisa babengabaphathi besihlalo ngokulandelana, ababeqaphela ukuba konke kwenziwe ngohlelo. Abaphathi bemikhuleko: Abafundisi abakhulu obaba uThwala, noDanisa, noMosenogi. Abashumayeli emikhulekweni yokusihlwa umafundisi omkhulu uMafereka, nomfundisi uDr. Wilhelm Weber omdala esikhundleni somfundisi omkhulu uVictor Vilakazi, enkonzweni wesibiko umfundisi uMusa Nathan Mntambo, enkonzweni yesidlo seNkosi ubaba umbhishobhi uDr. David Tswaedi. Ababefunda izwi likaNkulunkulu abafundisi uJim Gumede, noBoss Sebeelo, noJohannes Nkambule, nomvivinywa uPhenyo Mokgaimena, nabaphathi bohlelo lwezinkonzo umvivinywa uSilas Mogale, noBheki Ngobese, kuyo yesidlo seNkosi umbhishobhi uDr. Wilhelm Weber, owamukelisa isidlo seNkosi kanye nombhishobhi uDr. David Tswaedi.

Kwafundwa amaphepha lawa: Umprof. John Pless wekholishi elithiwa Concordia Lutheran Seminary laseFort Wayne wafundisa kathathu ngokuhambela nokuhlola amabandla kukaDr. Martin Luther eSaksoni, nangokugcizelela isibusiso nosizo esikhulu esivelile ngamaKhathekisemu alotshiwe nguLuther kwase kuqaleni emabandleni ayafundisa ngeKhathekisemu elincane ababezilungisela ukubhapathizwa, noma ukuqiniswa. Umnumzane uRuben Dlamini wakhuluma nge”Special Fund” ekerikeni lakithi. Uprof. Dr. theol. habil. Wermer Klän wafundisa ngokuhlola umlando weminyaka esand’ ukudlula ngokukhombisa ukuthi kungenzeka kanjani, nokuthi kuyadingeka ukuhlola okwenzekile kakhulu emakerikeni ngokobuLuthere eNingizimu Afrika, kakhulu kulo elakihti, nakuFELSiSA Uprof. Lize Krige waseUP wayakhuluma ngenhloko ethi: “The past is no-one’s monopoly.” waqinisa ukuba kungaqashelwe kuphela okulandiwe ngabathile kuphela, kodwa kuyadingeka ukuba umhloli womlando wakho okudlulileyo makezwe nakho okwacatshangwa ngabo bonke, kungabi okulandwa ngababebusa esikhathini esidlulileyo, kodwa kuzwiwe nokucatshangwa ngababusiweyo, noma ababecindezelwa esikhathini esidlulileyo. Uprof. Caroline Jeannerat wayekhuluma ngakho akuhlole maqondana nezinhlangano zamamishane amaLuthela ayesebenza ezweni lakithi, kakhulu abaseBerlin, nabaseHermannsburg. Isazi semithetho yezwe lakithi, umame uTheresa Conradie wakhuluma ngakho okumelwe ukuqatshelwa ngokwemithetho emisha yezwe lakithi odabeni lokuma kwekerike lakithi ngokomthetho wezwe. Umfundisi uRadikobo P. Ntsimane wakhuluma ngendlela nohlelo umfundi angabutha imilando eqondene nesikhathi esidlule engalotshwanga, esakhunjulwa, nokulandwa ngakho phakathi kwabantu. NgesiNgisi kuthiwa: “Oral history methodology.”

Izindawo zokuhlangana nokulala, nokudla kwakulungiswe kahle, nohlelo lomsebenzi, nezincwadi ezicindezelwe ekerikeni lakithi zazibekiwe ukuba bonke baphumelele ukuzibona, nokuya emakhaya kanye nazo. Izivakashi emhlanganweni babamukelwa, nokubingelela umhlangano. Kubo ngithanda ukuveza umfundisi uKhumalo waseMiddelburg, nomfundisi uRoger Zieger, umongameli omusha wemishane yaseBleckmar. Ekudleni kusihlwa ngosuku lwesibili abafundisi abaphunyiziwe, umfundisi uPetros Lubede, noSamuel Ndwalane, noGabriel Gule, noWilhelm Weber babongwa ngenxa yomsebeni ababewenza ekerikeni. Kwakhunjulwa nabo abaphunyiziwe ababengafiki emhlaganweni njengabafundisi uStillfried Niebuhr, noJosef Mokopanele, noSiegfried Damaske.

Umbhishobhi uTswaedi wakhetha amazwi alotshiwe kuJosh. 4 ukushumayela enkonzweni yesidlo seNkosi. Intshumayelo yakhe yathinta inhliziyo ngokugcizelela ukuthi abakwaIsrayeli babelulekwa nguNkulunkulu ngoJoshuwa ukuba bakhumbule abakwenzelwe nguNkulunkulu ngokukhululwa ekucindezelweni eGibithe, nasezinhluphekweni zeminyaka ekuhambeni kwabo ehlane, nangokomisa ulwandle nomfula iJordani, kodwa eselulekweni sikaNkulunkulu kwakungathintwa ukuba bakhumbule ubuhlungu ababenzelwe. Ngobuhlungu obenzekile, nokwenzeka ezweni elithandekayo lakithi, emisebenzini yonke yokuhlola okwenzekile ngeminyaka edlulileyo phakathi kwethu ake sikhumbule okutsheliwe yiNkosi ngomphosoli wayo, ukuthi: “Konke okubabayo, nentukuthelo, nolaka, nomsindo, nokuhlambalaza makususwe kini kanye nakho konke okubi. Maniphathane ngobumnene, nihawukelane, nithethelelane, njengalokhu noNkulunkulu wanithethelela ngoKristu,” Ef. 4:31-32.

Ngakho okwabafundisi bekerike lakithi: Ngomuhla wokuqala kuJune, 2010 umfundisi omkhulu uBhekeyehlulwayo Qaza Aaron Nkomozalahlwa Ntuli ubiziwe yiNkosi, esibhedlele sasoThukela, wangcwatshwa eNhlanhleni ngomhla ka 5 June. Intshumayelo enkonzweni yomngcwabo yaphathwa yiphini lombhishobhi wekerike lakithi umfundisi omkhulu uVicotr Vilakazi. Umhleli wenkonzo yomngcwabo ekhaya nasemalibeni wayengumfundisi waseNhlanhleni, umfundisi uDavid Thulo. Umfundisi omkhulu uNtuli wazalwa ngo-10. 12. 1931 (njengalokhu lolusukua lulondoloziwe ezincwadini zekerike), wakhulela ebandleni laseSalem, wasebenza emapolasini eduze nasePiet Retief (namuhla uMkhondo, nasesitolo saseMkhondo. Khona lapha wamukela isicelo somfundisi uJunker ukuba aye ekholishi, waqala khona eNhlanhleni ngo-1965, wahlala khona kanye nenkosikazi uRegina Ntuli, umaNkosi, nabantwana babo, waqeda ekholishi ngo-1969, wathunywa eNhlangano eSwazini ekuqaleni kuka-1970. Wabizelwa ePella, wagcotshwelwa ubufundisi khona ngomhla ka 30. 5. 1971, wasebenza khona kuze kube sekuphunyuziweni ngo-1999. Akhethwa abe ngumfundisi omkhulu wesifundamfundisi omkhulu sasekwaZulu/Natal ngo-1992, wacelwa ukulinda izindlu zaseNhlanhleni, wasiza nasemabandleni esifundamfundisi sakhon esikhathin sokuphunyuzwa kwakhe. Imilando yakhe ngebandla lasePella, naseSalem, nangokuphila kwakhe kucindezelwe encwadini yesibili yazo ezikhishiwe ngegama elithi: “Fundisani ukugcina konke okuyalwa nguKristu okwaseNhlanhleni.”

Ngomhla ka-30 uSepthemba 2010 umfundisi uSouane Joseph Mokopanele wabizwa yiNkosi, wangcwatshwa ngomhla ka 9 October eSixhundred. Uhlelo lomngcwabo lwaphathwa ngumfundisi omkhulu uPaul Mosenogi nomfundisi uStefan Mathulwe. Intshumayelo emngcwabeni waphathwa ngumbhishobhi uDr. Wilhelm Weber ngezwi leNkosi elilotshiwe ku-1 Thes. 4:12-18. Umfundisi uMokopanele wazalwa eMadutu eduze naseColigny, wangena esikolweni ukuqeda isimo sesithupha. Waqhubeka ukufunda kuDamelin College ukuqeda uJC. Wayeyilunga nomsizi emabandleni aseBotshabelo, wamukela isicelo somfundisi uFritz Adolf Häfner ukuya ekholishi laseNhlanhleni, wafunda khona ukuqala ngo-1970, waqeda khona ngo-1974, wahlala khona nenkosikazi yakubo uma Dikeledi Mokopanele, umaRamokala kanye nabantwana babo. Waqala ukusebenza engumvangeli ngo-1975 eBotshabelo, naseRanaka eBotswana, wagcotshelwa ubufundisi ngomhla ka 9. 4. 1978 eKanye, wayengumfunsi khoan wafundisa nasesikoleni samaKhathekethi sakhona, wabuyela ezweni lakithi ukuba ngumfundisi ebandleni laseSixhundred. Inkosikazi yakubo yamshiya engumfelwa, nabantwana abathathu babegoduka phambi kwakhe. Emingcwabeni yakithi siyaduduzwa ngakho esikwenzelwe nguKristu ngokufa nangokuvuka kwakhe, ngokusamukela embhapathizweni ukuba sibe ngabantwana bakaNkulunkulu, nangokuthethelwa izono egameni likaJesu Kristu, kanye namakholwa onke ngezinsuku zonke, nangethemba lokuthi sizovuswa nabafileyo bonke ngosuku lokugcina ukudla ifa esililungiselwe yiNkosi yethu uJesu Kristu ekuphilani okuphakade.


Ngosuku 26 kuSepthemba, 2010 umfundisi omkhulu uMandla Thwala wangenisa umfundisi uChristoph Dietrich Weber emsebenzi wokuba ngumfundisi wesifundamfundisi saseMlazi, eThekwini, waphatha intshumayelo yokumgenisa emsebenzini ngevangeli elilotshiwe kuJoh. 21:15-23. Umfundisi uWeber waphatha intshumayelo ngephisola lasonto elilotshiwe ku-Rom. 10:9-18. Ibandla labonga umfundisi omkhulu uThwala nombhishobhi uDr. Weber ngezipho ngesizathu sokuthi babenquma ukubeka umfundisi omusha esifundeni sakubo. Ibandla labonga nomfundisi uPeter Weber wasoHlangeni nabendlu yakhe ngezipho, ngesizathu sokuthi wabasiza ngokuphatha khona iminyaka ethile. Umfundisi uPetros Lubede wakhumbuza ngokuxoxa ukuthi waqhutshwa nguyise omkhulu wabakwaWeber, uGweje-bomvu njengentolwane emkhosini wokuvula indlu yokuasonto eEbenezer ngomyaka ka-1953 ukuba aqale ukubutha abamabandla akithi asePella, Ebenezer, Salem naseTsheni Lejuba ababesebenza eThekwini. Ngakholokhu babebonga nendodana kaGweje-bomvu njengentolwane eyafika ukubona indodana engeniswa esikhundleni ngesipho sendondolo. Kwagutshwa umkhosi omuhle, ngokuba nabamabandla aseNtshongweni, nasoHlangeni babefikile. UNkulunkulu makambusise umfundisi omusha esifundeni somfundisi saseThekwini emsebenzini wokwelusa umhlambi weNkosi, nokufuna abaningi babantu abangakakholwa kulelidolobha elikhulu.


OkweInternational Lutheran Council (ILC): Umkhandlu weILC wahlangana ngomhla ka 28. 10. 2010 eWittenberg eJalimane, lomhlangano wakhetha umfundisi uDr. Rapha Mayan owayengumholi wekerike ngokobuLuthere eCanada ukuba ngunobhala weILC esikhundleni sikaDr. Samuel Nafzger waseSt. Louis, owacela ukukhululwa kulomsebenzi, esesebenzile engunobhala weILC iminyaka eminingi. Njengoba umfundisi uDr. Matthew Harrison ekhethilwe ukuba umongameli wekerike elithiwa LCMS esikhundleni sikaDr. Gerald B. Kieschnick, umfundisi uKieschnick uphumile emsebenzini wokuba ngumphathisihlalo emkhandlwini weILC, umbhishobhi uHans-Jörg Voigt wekerike elithiwa SELK eJalimane wayeyiphini lomphathisihlalo, wahlala esihlalweni kulomhlangano, futhi abe ngumphathisihlalo emhlanganweni omkhulu weILC, kuze kukhethwe umphathisihlalo omusha emhlanganweni omkhulu walenhlangano ngomnyaka ka-2012 eCanada.

Abafundisi ababesebenza ezweni lakithi bakhumbula iAferika: Umfundisi uDr. Friedrich Dierks ukhiphile icnwadi ngomnyaka ka-2008 elithiwa: Das Weizenkorn stirbt und bringt viel Frucht. Eine Erzählung aus der Mission in Südafrika. Ngegama lalencwadi uyathanda ukukhumbuza ngezwi elilotshiwe kuJoh. 12:24, elikhuluma ngenhlamvu kakolweni, uma ingafi ihlala yodwa; kepha uma ifa, ithela izithelo eziningi, wathi: Ukugcwaliswa kwalesisithembiso kwenzekile nangomlando wakhe ngomsebenzi emishane eAfrika laseNingizimu.

Umfundisi uKurt Gïnter Tiedemann nenkosigazi wakubo, umaDrewes, uRike M. G. Tiedemann, babiza incwadi yabo ngegama elithi: Erinerungen an Afirka. (Ukukhumbula iAferika). Bayikhiphile ngomnyaka ka-2010. Ekugcineni kwalencwadi kuyakhonjiswa izithombe zezincwadi zezintshumayelo ezikhishiwe ngumfundisi uTiedemann. Lezizincwadi zezintshumnayelo ziphethe izinshumanyelo ezalotshwa ngesiZulu ngeminyaka ngokuqala ngo-1963 kuze kube ekuqaleni komnyaka 2010 ekerikeni lakithi. Umsebenzi wokuthuma izintshumayelo waqalwa ngo1963 ngumfundisi uGottfried Stallmann ekuqaleni kuze kube sekugcineni komnyaka ka1967, ngesiTswana ngumfundi uDr. Wilhelm Weber ukuqala ngesonto elithiwa Palmarum ngo-1963, ukuqala ngoJanuary 1968 umfundisi uWeber wayecela abafundisi abasebenzile ngolimi lwesiTswana, noma ngolimi lwesiZulu ukuba babhale intshumayelo ukuba mhla ilotshiwe ngesiTswana yahunyushelwa esiZulwini, mhla ilotshiwe ngesiZulu yahunyushelwa esiTswaneni. Lomsebenzi usenziwa nanamuhla. Kungamakheli angu-150 nokudlula abafundisi, noma ababebandla abasathunyelwa izintshumayelo eziqondene nesonto, noma nomkhosi. Umfundisi uTiedemann wakhetha ezintshumayelweni zesiZulu, nokucela abafundisi ukugcwalisa, mhla kwasweleka intshumayelo eqondene nesonto noma nomkhosi, njengoba yayingalotshwa eziqondene namasonto nemikhosi yonke.

Wabiza incwadi yezintshumayelo eqondene nezamavangeli ohlelo lokuqala, wathi: Bheka, iNkosi yakho iza kuwe, (Math. 21.5), ngo1999;

eqondene nezamaphistola lohlelo 2, wathi: Ukukholwa kuvela ngokuzwa, (Rom. 10:17), ngo2003;

eqondene nezamavangeli lohlelo 3, wathi: Onizwayo nina, uyangizwa mina (Luk. 10:16), ngo-2006;

eqondene nezamaphisola lohlelo 4, wathi: Yena uyinhlawulo ngezono zethu, (1 Joh. 2:2) ngo-2008;

eqondene nezamavangeli ohlelo 5, wathi: Ayikho insindiso ngomunye (izE. 4:12), ngo-2010;

eqondene nezamaphistola ohlelo 6, ayikakhishwa. Lencwadi izobizwa ngokuthi: Babusisiwe abalizwa izwi likaNkulunkulu (Luk. 11:28).

Uma kukhona othanda ukuthenga incwadi yalezincwadi, kwenzeka ukuba ithengwe ekholishi lekerike lakithi. –

Isaziso ekugcineni: Ikholishi laseTshwane limemeza ukuthi ngomhla ka 25 November kulusuku lweKholishi oluthiwa: Seminary Day Bonke bayamenywa ukubona uma kuhanjiswa kahle abafundi abaqeda lomnyaka ekholishi.

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BBC – Andrew Harding on Africa: Coining a phrase for an African phenomenon…

BBC – Andrew Harding on Africa: Coining a phrase for an African phenomenon…

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Marine Le Pen: Des Alten blonde Tochter | Politik | ZEIT ONLINE

MARINE LE PENDes Alten blonde Tochter

Gefährlich populär: Marine Le Pen ist der neue Star der französischen Rechtsradikalen.

Erbfolge: Jean-Marie Le Pen und Tochter Marine

Erbfolge: Jean-Marie Le Pen und Tochter Marine

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Urlaub in der Kap

Ich war noch nie in der Kap der guten Hoffnung. Das sollte sich bald ändern. Als ich in Seoul, S. Korea war, habe ich mich mit Christo Thessner angefreundet. In den Weihnachtsferien wollte er uns freundlicherweise sein Haus zur Verfügung stellen. Als die Schul- und Uniferien anfingen, sind wir Webers aus Murrayfield mit Sack & Pack Richtung Kap der Stürme aufgebrochen – praktisch der “Groot Trek” in die andere Richtung. Dieses Mal aber mit einem Toyota Condor und einem Ventertjie. Platz hatten wir also allemal, auch wenn wir Zelte, Schlafsäcke und “giet-yster potte” zur Sicherheit mitbrachten – wer war denn so sicher, dass wir tatsächlich im Haus unterkommen würden?

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Obwohl wir schon kurz nach 5 Uhr auf dem Weg waren, war die Autobahn nach und um Johannesburg schon voll besetzt. Angelika versorgte uns mit belegten Brötchen, Kaffee oder Tee und nach der ersten Weihnachtsmusik gab’s dann ein Hörbuch von Terry Pratchett “Wintersmith“. So lässt es sich ausgezeichnet fahren – immer in Richtung Bloemfontein und dann weiter bis zum Gariep Dam bei Colesberg [http://www.colesberginfo.co.za/], wo Carola Pelser mit ihrem Mann Johann mitten im Dorf wohnt. Angelika war früher öfter bei den Niebuhrs zu Gast – auch gerade bei Onkel Edgar und seiner Frau Ingrid – und so war dieses eine gute Gelegenheit mal wieder alte Bekannt- und Freundschaften aufzubessern. Wir haben herrlich besucht in diesem malerischen Dorf in der Karoo und nach einem geselligen Abend und einer ruhigen Nacht sind wir dann seelenruhig weiter Richtung Port Elisabeth gejuckelt. Dieses Mal gab’s nach der Weihnachtsmusik ein Hörbuch mit Agatha Christie’s “They do it with mirrors“.

Die Karoo ist trocken und sieht aus wie eine Winterlandschaft. Weit offen liegt das Land, aber doch sind da erstaunlich viele Berge. Das geht in Bloemfontein los und dann hört es nicht mehr auf – außer auf den “Sand vlaktes” an der Küste. Dabei pustet der Wind stets um die Wette und als ob er’s bezahlt kriegt. Opa Scharlach meinte: “Port Elisabeth ist die zweit windigste Stelle in der Welt, die windigste ist schon weggeweht.” In PE haben wir Eugen Straeuli besucht. Das war auch besonders schön. Wir haben eine Stadtrundfahrt gemacht und dabei gestaunt, wie schön PE ist. übrigens kommt der Name nicht von der Königin, sondern von einer Elisabeth Donkin. Abends sind wir dann am Strand entlang und unsere Jungs haben noch eine Fischotter mit ihrem Jungen gesichtet ehe wir dann in einer gemütlichen Strandkneipe den Tag ausklingen ließen.

Am nächsten Morgen sah es schon bedrohlich dunkel aus. Der Wind hatte noch einiges dazugelegt und so fuhren wir die malerische Gartenroute immer mal wieder im Regen. In Storms Rivier haben wir uns die tiefe Schlucht angesehen ehe wir zur Flussmündung fuhren. Im strömenden Regen haben wir das aufgepeitschte Meer bewundert und Angelika’s Picknick im Auto genossen. Wie gut, dass wir noch im trocknen den “Ratel Trail” haben begehen und die alten Waldriesen bewundern können. Solch ein Wanderweg [3,6 km] durch den Urwald tut Wunder an Leib und Seele. Da kommt richtig Ferienstimmung auf – herrlich.

In George wollten wir zelten. Auf dem Weg dahin über Tsitsikama, Plettenbergbaai, Knysna, Sedgefield und Wilderness haben wir schon manchmal gezweifelt, ob das solch eine tolle Idee war. Wind und Wetter sprachen dagegen – vor allem gegen Hobby Zelter wie wir. Friederike hatte bald die Mehrheit auf ihrer Seite. Dennoch gab’s in George keine Herberge mehr. Alles ausgebucht von wegen “7-a-side Rugby”. Die Weltmeisterschaft wurde da aussortiert. Leider haben wir gegen England verloren. Also machten wir uns dann doch endlich auf den Weg über den regenverhangenen Outeniqua Pass & und wieder hinein in die ebenso malerische, aber kork-trockne Karoo. Wir wollten erst am nächsten Tag in Oudtshoorn landen, nun schafften wirs schon einen Tag eher. In der Swartberger Lodge blieben wir nogal luxuriös und preiswert d.h. nur knapp mehr als der Zeltplatz in George gekostet hätte. Hier gab es dann bald Straußensuppe und eine heiß ersehnte Nachtruhe. Da es hier so viel später dunkel wird, merkt man gar nicht wie spät es schon ist. Dennoch sind wir am nächsten Tag hübsch pünktlich auf der Safari-Straußen-Farm zur Rundfahrt gestartet ehe wir dann den weiteren Weg durch die Karoo angingen.

Ein herrlicher Familienausflug war’s. Überall – naja, ab und zu – malerische Dörfer, bildhübsche Kirchen und ganz schön ausgemergelte Leutchen. Los ging es also in Oudtshoorn, dann über Calitzdorp, Barrydale, Montagu, Robertson und Worcester und über den Bainspass – und dann war endlich unser Ziel in Sicht. Jedes dieser Dörfer war sicher eine Reise wert. Wir sind zwar nur durchgefahren, aber haben die Ansicht sehr genossen. Es war eine tolle Tagestour bei bestem Wetter und ruhigen Straßenverhältnissen.

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Tageskarte Küche: Na brate, Schwarte! – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Kultur

Tageskarte Küche

Na brate, Schwarte!

Von Peter Wagner

Peter Wagner

Die Bayern haben die höchste Brauereidichte, die würzigsten Bratwürste und mit weitem Abstand den besten Schweinebraten der Welt. Warum gibt es Letzteren dann nur in Nordbayern? Weil nur der Franke weiß, wo im Schwein das “Schäufele” versteckt ist.

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Pisa-Studie: Bürokratie erstickt Kreativität an deutschen Schulen – Nachrichten Debatte – Kommentare – WELT ONLINE

Bürokratie erstickt Kreativität an deutschen Schulen

Die deutschen Ergebnisse der neuen Pisa-Studie sind kein Grund zur Panik. Dennoch muss sich einiges ändern.

Wir gehören also immer noch nicht zu den Besten. In der internationalen Bildungsstudie Pisa wurde Deutschland wieder einmal von den Skandinaviern und den Asiaten abgehängt. Das vierte Mal in Folge. Ein neuer Pisa-Schock?

Pisa
FOTO: DPABei der Auswahl der Lehrer und dem Einsatz ihrer Gelder werden Schulen wie Minderjährige behandelt

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Südafrika Jahresübersicht 2010 von Erich Leistner

Innerparteiliche Machtkämpfe, widersprüchliche Ideologien, Entscheidungsschwäche, Ideenlosigkeit, Korrup-tion und sachliches Unvermögen lassen die Regierung immer deutlicher vor Südafrikas wachsenden Problemen versagen. Nach sechzehn Jahren an der Macht herrschen beim ANC noch stets verschwommene Vorstellungen von einer ,nationalen demokratischen Revolution’. Er handelt nicht als verantwortliche, staatstragende Regie-rung zugunsten des Gesamtwohls und mißachtet die Beiträge gerade der leistungsfähigsten Bevölkerungs-gruppen. Leistung zählt nicht gegenüber Hautfarbe, Ethnizität und politischer Loyalität. Das Schlagwort vom „besseren Dasein für alle” soll die Massen von der ungehemmten Selbstbereicherung der Herrschenden ab-lenken. Diese wissen zwar, daß Wirtschaftswachstum das beste Mittel gegen wachsende Arbeitslosigkeit und Armut darstellt. Trotzdem verfolgen sie eine wachstumshemmende, von Rassen- und Gruppeninteressen be-stimmte Politik, die ausländische Investoren abschreckt und einheimische Unternehmen abwandern läßt. Die innere Zerrissenheit der Regierung erklärt weithin ihr Unvermögen, sich auf eine Politik  festzulegen, die Süd-afrikas bedeutendes Wirtschaftspotential entfaltet. Fortwährend verkündet sie aber neue Pläne, Kommissionen, Perspektiven, Initiativen usw. Diese scheitern allein schon an ihrer Wirklichkeitsfremdheit, die den Staat als Hauptträger der Entwicklung sieht und dessen Leistungsfähigkeit maßlos überschätzt. Vor allem wegen der scharfen Gegensätze im Dreierbündnis ANC-Cosatu-SAKP scheut der ständig auf Ausgleich bedachte Präsident Zuma klare Entscheidungen. Diese könnten ihm ja die Wiederwahl kosten oder gar, wie seinem Vorgänger Thabo Mbeki, die Stellung, falls er die Kräfte verprellt, die ihn dahin befördert hatten. So steht Südafrika prak-tisch steuerlos vor Herausforderungen, von denen das Folgende einen Eindruck vermittelt.

Die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise beeinträchtigt Südafrikas ohnehin niedriges Wirtschaftswachstum (z.Zt. unter 3%), indem spekulative Portfolioanlagen seine Währung stärken, was die Ausfuhr drosselt und zum Abbau von Arbeitsplätzen führt. Bedenklich sind der sinkende Anteil des Fertigungssektors am Bruttosozial-produkt: von 21% im Jahre 1994 auf 15% i.J.2008 sowie der allgemeine Rückgang des Bergbaus. Obgleich in den Jahren 2000 bis 2008 der Bergbau im Jahresdurchschnitt weltweit um 5% zunahm, sank er hier jährlich mit 1%. Dabei schätzt Citibank den Wert aller südafrikanischen Bodenschätze auf $2,5 Trillionen, gegenüber etwa je $1,6 Trillionen für Rußland und Australien. Ursache dieser Fehlleistung sind politische Einmischung und unlautere Machenschaften zur Selbstbereicherung. Der Weltbank zufolge behindern allgemein die rundum vor-teilhaften Beziehungen zwischen Privatwirtschaft, Staat und organisierter Arbeit – das sogenannte „goldene Dreieck” – die Entfaltung von Südafrikas Wirtschaftspotential.

 

Armut und Arbeitslosigkeit, gepaart mit dürftigen Dienstleistungen, verursachen weithin steigende Unzufrie-denheit. Anstatt Abhilfe durch wirtschaftliches Wachstum zu schaffen, zahlt der Staat finanzielle Unterstützung; diese stieg seit 2002/03 um 67%. Heute tragen 5½ Mio. Steuerzahler 13,8 Mio. Empfänger, bald schon 17 Mio. Als Haupteinkommen eines Viertels aller Haushaltungen, ist das ungewöhnlich hoch für ein Entwicklungsland. Angesichts der vorherrschenden Armut ist soziale Hilfe nötig, doch anstelle von zielgerichteter Unterstützung für Selbsthilfe, z.B. durch Schulung und Beratung, verstärkt man die bestehende Anspruchskultur. Armut wird eher noch erhöht, indem Unterstützungshilfe die Mittel für Infrastrukturinvestitionen vermindert und somit Wachstum bremst. Diese beständig steigende Spirale von Sozialausgaben bei rückläufiger Wirtschaft wird zwangsläufig in eine Krise führen .

Verglichen mit über 60% in vergleichbaren Ländern, sind hier nur 41,4% aller Erwachsenen wirtschaftlich tätig. Ca.13 Mio. Beschäftigten stehen 4,4 Mio. Arbeitsuchende sowie mehr als 2 Mio. nicht mehr suchende gegen-über. Mindestens 37%  – eher 40% – aller Arbeitsfähigen sind arbeitslos, 71% davon Jugendliche zwischen 15 und 24 Jahren. Neue Arbeitsplätze nahmen im Jahresdurchschnitt des vergangenen Jahrzehnts um 2% zu. Dazu kommen Millionen Arbeitsuchender aus Afrikaländern (auf 5 bis 10 und mehr Mio. geschätzt). Auch aus den einstigen Homelands strömen Arbeitsuchende in die Ballungszentren, wo sich Squattersiedlungen mit durchweg mangelhaften Versorgungsdiensten in zehn Jahren verdoppelten. In Gauteng stammt ⅓ der Bevölkerung aus anderen Provinzen, in Westkap ¼.

 

Wachsende Verstädterung, zusammen mit verfallender, besonders städtischer, Verwaltung bedroht die Wasser-versorgung. Deren fortgesetzte Vernachlässigung wird dem semi-ariden Südafrika unvermeidlich empfindliche Knappheit bescheren. Die Abwässerversorgung ist bereits großenteils katastrophal: nur 32 von 970 Kläranlagen arbeiten befriedigend. Nicht selten fließt Jauche offen auf den Strassen kleinerer Ortschaften, verursacht  Seu-chen, verunreinigt Flußläufe und Stauseen. 35% der Stauseen gelten bereits als „ernstlich gefährdet”, weitere 20 bis 30% als „problematisch”. Jauche sowie Abwässer von Fabriken, Minen und Landwirtschaft lassen giftige Algen in Stauseen überhandnehmen und machen das Wasser unbrauchbar, ganz besonders in Gauteng. Giftiges, äußerst säurehaltiges und z.T. radioaktives Wasser, das aus stillgelegten Minen tritt, schafft schwere Gefahr für Landwirtschaft und Wohngebiete, einschließlich Johannesburg. Die umfassende Studie eines namhaften Wis-senschaftlers vom CSIR über das Wasserproblem bewirkte keineswegs energische Maßnahmen, sondern viel-mehr Entlassung des Verfassers. Die wohlbekannten Engpässe in  der Stromversorgung werden noch geraume Zeit bestehen und haben bereits Milliardenschäden verursacht.

So hat die bewußte Ausmerzung weißer Fachkräfte überall im staatlichen und halbstaatlichen Bereich schwere Schäden verursacht. Bestrebungen, die entstandenen Lücken durch Ausbildung von Schwarzen zu füllen, schei-tern vor allem am desolaten Zustand des Schulwesens, dessen Ergebnisse, trotz ungewöhnlich hoher staatlicher Ausgaben, weit hinter denen des übrigen Afrikas liegen. Nur bei 6,6% von rund 6 000 höheren Schulen bestand 2009 die Hälfte aller Matrikulanten Mathematik mit 50% und darüber; bei Naturwissenschaft waren es ent-sprechend nur 5,5%. Die meisten Schulen für Schwarze – offiziell 90% – sind Versager. Von 1,2 Mio. Kindern, die 1996 zur Schule kamen, konnten beim Verlassen nur 3,5% richtig Lesen und Schreiben. Die Aussichten für Universitäten und alles Ausbildungswesen sind entsprechend trübe.

Südafrikas Gesundheitsversorgung bewegt sich „im internationalen Vergleich bei allen Statistiken auf den untersten Platz zu.” Säuglingssterblichkeit ist deutlich höher als vor 1994. Lebenserwartung fiel von 63 Jahren 1990 auf 48 im Jahre 2007. Die Zuwachsrate von HIV/Aids scheint sich stabilisiert zu haben, doch 2015 werden erwartungsgemäß 5,7 Mio., d.h. 32% aller Kinder, Halb- oder Vollwaisen sein. Laut amtlichen Schätzungen, wird die Instandsetzung der einstmals hervorragenden akademischen Krankenhäuser und der sonstigen Gesund-heitsinfrastruktur R57 Milliarden erfordern. Verwirklichung des geplanten nationalen Gesundheitsdienstes wird sehr wahrscheinlich den empfindlichen Mangel an Ärzten, Pflegepersonal und verwandten Diensten noch akuter machen.

Die Landwirtschaft und damit die Ernährungsgrundlage leidet unter der z.T. offenen Feindseligkeit sowie dem mangelnden Sachverstand von Ministern und Beamten, deren wesentlich ideologisch ausgerichtete Politik auf zunehmende Übertragung von Farmland an Schwarze gerichtet ist. Dabei wollen nur verhältnismäßig wenige Schwarze moderne Landwirtschaft betreiben. Schon der genannte Strom in die Städte spricht für sich. Die Regierung gibt zu, daß gut 90% des an Schwarze übertragenen Farmlandes „unproduktiv” ist; ein Gutteil ist geradezu verwüstet.

Diese seit Jahren wirkenden Tendenzen dauern also unvermindert fort und steuern auf zunehmend ernste Krisen zu. Es ist die Frage, ob und wann ein Kurswechsel zu erhoffen ist. Von dem zunehmend korrupten, in sich ge-spalteten und paranoischen ANC, zumal unter Jacob Zuma, ist wenig zu erwarten. Wichtige Kräfte im Lande erkennen jedoch zweifellos die wachsende Bedrohung für ihren Wohlstand und ihre Stellung und sinnen auf Abhilfe. Bemerkenswert war in dieser Hinsicht die im Oktober von Cosatu organisierte Konferenz von nicht ANC-hörigen bürgerlichen Gruppierungen, die den ANC deutlich beunruhigte. Obgleich Cosatu das Bündnis mit dem ANC bislang noch nützlich findet, verstärkt seine zunehmend scharfe Kritik am ANC die Vermutung, daß er längerfristig diesem die Macht abnehmen will. Es ist durchaus denkbar, daß sich eines Tages Cosatu und führende Kreise der schwarzen Geschäftswelt, ungeachtet ihrer recht gegensätzlichen wirtschaftspolitischen Ausrichtungen, zusammenfinden, um das Land auf einen anderen Kurs zu bringen. Schließlich hatten sich ja ungeachtet ebenso verschiedenartiger Grundhaltungen auch die Kräfte verbündet, die den vermeintlich mäch-tigen Thabo Mbeki entthronten (und damit natürlich neue Probleme heraufbeschworen). Hinsichtlich der Zukunft bieten die hier angeführten Zustände reichlich Grund zur Besorgnis. Eingedenk zahlreicher uner-warteter Geschehnisse in der südafrikanischen Geschichte, soll man jedoch das Land nicht vorschnell abschreiben.

 

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Deutsche Großstädte: München wächst schneller als alle anderen – Nachrichten Wirtschaft – WELT ONLINE

DEUTSCHE GROSSSTÄDT

(28)06.12.2010

München wächst schneller als alle anderen

Viele Großstädte werden in diesem Jahrzehnt schrumpfen. Nicht so München: Laut einer HWWI-Studie wird die Bevölkerung dort besonders stark zulegen.

In München wird die Bevölkerung einer Studie zufolge in den kommenden Jahren so stark wachsen wie in keiner anderen deutschen Großstadt. Bis zum Jahr 2020 sei mit einem Plus von 6,4 Prozent zu rechnen, heißt es in einer Studie des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts HWWI zur Zukunftsfähigkeit der deutschen Großstädte.

FOTO: DPALaut HWWI auch in diesem Jahrzehnt attraktiv: München mit der prägnanten Frauenkirche

via Deutsche Großstädte: München wächst schneller als alle anderen – Nachrichten Wirtschaft – WELT ONLINE.

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Bildungsstudie: Pisa-Chef fordert bessere Auswahl der Lehrer – Nachrichten Politik – Deutschland – WELT ONLINE

BILDUNGSSTUDIE

(76)09:11

Pisa-Chef fordert bessere Auswahl der Lehrer

Andreas Schleicher findet die Auswahl von Lehrkräften in Deutschland verbesserungswürdig. Momentan gehe es zu wie bei Industriearbeitern.

Die Auswahl der Lehrer in Deutschland muss nach Ansicht des Chefs der Pisa-Studie, Andreas Schleicher, verbessert werden. „Man muss versuchen, die besten Köpfe für die Schulen zu gewinnen. Länder wie Finnland machen das recht erfolgreich vor“, sagte der OECD-Bildungs- und Statistikexperte der „Frankfurter Rundschau“.

Lehrerin

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