MITTAGSGEBET AM DONNERSTAG

Eingang:  Ps.31, 20 Wie groß ist deine Güte, HERR, die du bewahrt hast denen, die dich fürchten, und erweisest vor den Leuten denen, die auf dich trauen!

Psalm 67:1-8  EIN PSALMLIED, VORZUSINGEN, BEIM SAITENSPIEL.  2 Gott sei uns gnädig und segne uns, er lasse uns sein Antlitz leuchten, – SELA –  3 daß man auf Erden erkenne seinen Weg, unter allen Heiden sein Heil.  4 ES DANKEN DIR, GOTT, DIE VÖLKER, ES DANKEN DIR ALLE VÖLKER.  5 Die Völker freuen sich und jauchzen, daß du die Menschen recht richtest und regierst die Völker auf Erden. SELA.  6 ES DANKEN DIR, GOTT, DIE VÖLKER, ES DANKEN DIR ALLE VÖLKER.  7 Das Land gibt sein Gewächs; es segne uns Gott, unser Gott!  8 Es segne uns Gott, und alle Welt fürchte ihn!

Gebet:

O Herr, wir flehen zu dir. Erleuchte unsere Herzen durch dein Licht. Wie das Licht die Finsternis vertreibt, laß dein Licht die dunklen Sorgen uns aus Herz und Sinne treiben. Leite, o Gott, die Führer der Völker der Welt heute. Möge deine Gnade und dein Licht die Spannungen in der Welt mindern, und möge dein Frieden uns regieren durch Jesus Christus, unseren Herrn. Amen.

Mein Herr und mein Gott, nimm alles von mir, was mich hindert zu dir! Mein Herr und mein Gott, gib alles mir, was mich fördert zu dir! Mein Herr und mein Gott, nimm mich mir und gib mich ganz zu eigen dir!

Most and most merciful God, who art not willing that any should perish, but in Thy beloved Son, Jesus Christ, hast considered the straying sheep, and also appointed shepherds to seek and lead and feed them in his holy name: be Thou with me this day and always, that I may guide Thy lambs and Thy sheep with all gentleness and zeal, seek the lost, wait upon the sick and the weak, and lead them at length to Thine eternal fold, through the same Jesus Christ, our Lord. Amen.

Amen.

Philippians 4:7   Und der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus.

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Gebete am Donnerstag

Das walte Gott Vater + Sohn und Heiliger Geist! Amen

Altar in St.Marien (Lutherstadt Wittenberg)

Eingang: Du, Herr, bist gut und gnädig, von großer Güte allen, die dich anrufen. Vernimm, Herr, mein Gebet und merke auf die Stimme meines Flehens. (Ps.86,5-6)

Confession: Forgive my sins, O Lord – forgive me the sins of my present and the sins of my past, the sins of my soul and the sins of my body; the sins which I have done to please myself, and the sins which I have done to please others. Forgive me my wanton and idle sins, forgive me my serious and deliberate sins, forgive me those sins which I know and those sins which I know not, the sins which I have laboured so to hide from others that I have hid them from my own memory. Forgive them, O Lord, forgive them all. Of thy great mercy let me be absolved, and of thy bountiful goodness let me be delivered from the bonds of all that by my frailty I have committed. Grant this, O heavenly Father, for the sake of Jesus Christ, our blessed Lord and Saviour. Amen.

Psalm 85 HERR, der du bist vormals gnädig gewesen deinem Lande und hast erlöst die Gefangenen Jakobs; der du die Missetat vormals vergeben hast deinem Volk und alle seine Sünde bedeckt hast; der du vormals hast all deinen Zorn fahren lassen und dich abgewandt von der Glut deines Zorns: hilf uns, Gott, unser Heiland, und laß ab von deiner Ungnade über uns!  Willst du denn ewiglich über uns zürnen und deinen Zorn walten lassen für und für? Willst du uns denn nicht wieder erquicken, daß dein Volk sich über dich freuen kann? HERR, erweise uns deine Gnade und gib uns dein Heil! Könnte ich doch hören, was Gott der HERR redet, daß er Frieden zusagte seinem Volk und seinen Heiligen, damit sie nicht in Torheit geraten. Doch ist ja seine Hilfe nahe denen, die ihn fürchten, daß in unserm Lande Ehre wohne;  daß Güte und Treue einander begegnen, Gerechtigkeit und Friede sich küssen;  daß Treue auf der Erde wachse und Gerechtigkeit vom Himmel schaue; daß uns auch der HERR Gutes tue, und unser Land seine Frucht gebe; daß Gerechtigkeit vor ihm her gehe und seinen Schritten folge.

Lessons on the minister as pastor:  

Joh. 21, 15-17; Joh. 10,1-11; Ez. 34,1-16; Joh. 10, 12-16; 1. Petr. 5, 1-4;   1. Petr 2, 1-10;   Lk 15, 1-10; Eph. 4, 11-16; 1.Thess.5, 14-23

Lessons for meditation:

Ac.20,28; 1.Pt.2,25; Is.40,11; Ps.121, 2-4; Jak.1,27; Jo.14,12-14; Jer. 23,1f; Kol.3,17; 4,2 Hb13,20-21; Is.56,10-11; 2.Ti.2,24-2

Creed: I believe in God the Father Almighty, Maker of heaven and earth and in Jesus Christ his only Son our Lord, who was conceived by the Holy Ghost, born of the virgin Mary, suffered under Pontius Pilate, was crucified, dead and buried; he descended into hell; the third day he rose again from the dead; he ascended into heaven and sits on the right hand of God the Father Almighty; from where he shall come to judge the quick and the dead. I believe in the Holy Ghost, the holy Christian Church, the communion of saints, the forgiveness of sins, the resurrection of the body and the life everlasting. Amen.

Wir bekennen unseren Glauben mit dem Apostolischen Glaubensbekenntnis:   

Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde.

Und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn, empfangen durch den Heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria, gelitten unter Pontius Pilatus,gekreuzigt, gestorben und begraben, hinabgestiegen in das Reich des Todes,am dritten Tage auferstanden von den Toten, aufgefahren in den Himmel; er sitzt zur Rechten Gottes,des allmächtigen Vaters; von dort wird er kommen, zu richten die Lebenden und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist, die heilige christliche Kirche, Gemeinschaft der Heiligen, Vergebung der Sünden,Auferstehung der Toten und das ewige Leben.   Amen.

Freies Gebet oder Tagesgebet

Morgengebete

Lieber Vater im Himmel, nimm das Leben dieses Tages in deine Hände. Halte du meine Gedanken und Gefühle in Zucht. Dirigiere du all meine Kräfte. Mache meinen Willen stark. Nimm meine Hände und mache sie zu Deinem Dienst geschickt. Nimm meine Füße und mache sie flink, deinem Willen zu gehorchen. Nimm meine Augen und laß sie unverrückt auf dich gerichtet sein. Nimm meine Zunge und mache sie beredt, von dir und deiner Liebe Zeugnis abzulegen. Laß diesen Tag einen Tag des Gehorsams sein, einen Tag der Freude und des Friedens. Füge die Arbeit dieses Tages als einen Baustein ein in den Bau des Reiches Christi, meines Herrn, in dessen Namen in dich anrufe. Amen.

Herr, du Erzhirte und Bischof meiner Seele, zu Beginn dieses Tages rufe ich dich an und bitte um deinen gnädigen Beistand. Mir ist bange, wenn ich auf die Größe meines Dienstes sehe, der mich erwartet, und auf die kleine Kraft, die ich in mir habe. Auch spüre ich den Widerstreit meines natürlichen Herzens, das sich so schwer unter dein Joch beugen will.

Laß mich deines Beistandes gewiß werden und rüste mich mit einem freudigen Geist aus, daß ich dir heute ein gehorsamer Diener bin ohne Menschenfurcht und Menschengefälligkeit. Dein Bild stelle vor meiner Seele, dein Sieg gebe mir getrosten Mut und barmherzigen Sinn. Dein Erscheinen am Ende der Tage leuchte in alle Dunkelheit der Welt und heilige mein Wirken in meinem Amt, daß ich dir wohlgefalle. Amen.

Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.

Was ist das?

Wir bitten in diesem Gebet, daß der Vater im Himmel nicht ansehen wolle unsere Sünden und um ihretwillen solche Bitten nicht versagen, denn wir sind dessen nicht wert, was wir bitten, haben’s auch nicht verdient; sondern er wolle es uns alles aus Gnaden geben, obwohl wir täglich viel sündigen und nichts als Strafe verdienen. So wollen wir wiederum auch herzlich vergeben und gerne wohltun denen, die sich an uns versündigen.

Fürbitte: Herr, wir bitten dich für unser Volk; gib uns eine Regierung, die dich fürchtet. Mache immer mehr Frauen und Männer bereit, die großen Aufgaben der menschlichen Gesellschaft und das Wohl des Einzelnen in unserer Mitte verantwortlich zu bedenken und aktiv mitzugestalten. Schenke Mut zur Erneuerung überall da, wo die bestehenden Verhältnisse die Menschen versklaven.

Erhalte uns den Frieden. Versöhne, die im Streit leben, führe zusammen, die getrennt sind. Stelle an die Spitze der Völker Menschen, die nicht zuerst nach eigener Macht streben, sondern um das Wohl aller besorgt sind. Herr Gott, wir bitten dich für die Menschen in aller Welt, für die anderen Völker, die anderen Rassen, für alle, die anders denken. Gib, daß wir sie verstehen lernen, daß wir sie achten und lieben. Herr, laß keinen Haß sein zwischen den Völkern, vergib alles Unrecht. Wehre aller Gewaltherrschaft, beende die Kriege. Herr, sende dein Wot in alle Welt. Herr, schenke uns deinen Frieden. Amen.

Herr, unser Gott, in deiner Hand stehen Rassen und Völker und Nationen. Zerstöre alle Mauern zwischen uns. Vergib uns alles Unrecht, das wir unseren Brüdern getan haben, wodurch wir deine Botschaft unglaubwürdig machen. Laß den Geist der Versöhnung siegen. Wir befehlen dir alle, die nicht den Weg der Gewalt gehen wollen. Gib Frieden den Christen und den Nichtchristen. Amen.

Wir danken dir, Gott, für alle, die einen Platz gefunden haben, an dem sie so arbeiten können, daß sie sich nicht als Nummern vorkommen. Wir danken dir für jede Erleichterung und Verbesserung der Arbeitsbedingungen in Fabriken, Gruben, Büros und Kaufhäusern.

Wir bitten dich, Herr, für alle, die zermürbt und entmutigt werden durch Lärm, Staub, Hitze, Nässe oder Eintönigkeit ihres Arbeitsplatzes, für alle die sich bedroht fühlen durch Unfall oder durch Abnutzung und Zerstörung ihrer Gesundheit.

Wir bitten dich für alle, die in Gefahr sind, zu Sklaven der Maschine und Einrichtungen zu werden. Laß sie nicht in bitterem Unmut ihr Tun verachten oder ihr Leben für sinnlos halten. Hilf ihnen vielmehr, die Gefahren, Versuchungen und Bedrängnisse ihrer Arbeitswelt in innerer Freiheit und ohne Schaden durchzustehen.

Mache offenbar, Herr, daß es keinen Bereich dieses Lebens gibt, in dem nicht der Same deines Wortes aufgehen und Frucht tragen kann. Zeige aller Welt, daß das Gesetz deiner Liebe und Herrschaft mächtiger ist als die Gesetze der Wirtschaft, der Produktion und der Technik. Siege, Herr, auch da, wo dein Sieg unmöglich erscheint. Amen.

Gehe hin im Frieden des Herrn +  

Segen: Der Herr sei mit euch allen! (2.Thess.3,16b)

MITTAGSGEBET

Eingang:  Ps.31, 20 Wie groß ist deine Güte, HERR, die du bewahrt hast denen, die dich fürchten, und erweisest vor den Leuten denen, die auf dich trauen!

Psalm 67:1-8  EIN PSALMLIED, VORZUSINGEN, BEIM SAITENSPIEL.  2 Gott sei uns gnädig und segne uns, er lasse uns sein Antlitz leuchten, – SELA –  3 daß man auf Erden erkenne seinen Weg, unter allen Heiden sein Heil.  4 ES DANKEN DIR, GOTT, DIE VÖLKER, ES DANKEN DIR ALLE VÖLKER.  5 Die Völker freuen sich und jauchzen, daß du die Menschen recht richtest und regierst die Völker auf Erden. SELA.  6 ES DANKEN DIR, GOTT, DIE VÖLKER, ES DANKEN DIR ALLE VÖLKER.  7 Das Land gibt sein Gewächs; es segne uns Gott, unser Gott!  8 Es segne uns Gott, und alle Welt fürchte ihn!

Gebet:

O Herr, wir flehen zu dir. Erleuchte unsere Herzen durch dein Licht. Wie das Licht die Finsternis vertreibt, laß dein Licht die dunklen Sorgen uns aus Herz und Sinne treiben. Leite, o Gott, die Führer der Völker der Welt heute. Möge deine Gnade und dein Licht die Spannungen in der Welt mindern, und möge dein Frieden uns regieren durch Jesus Christus, unseren Herrn. Amen.

Mein Herr und mein Gott, nimm alles von mir, was mich hindert zu dir! Mein Herr und mein Gott, gib alles mir, was mich fördert zu dir! Mein Herr und mein Gott, nimm mich mir und gib mich ganz zu eigen dir!

Amen

Philippians 4:7   Und der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus.

ABENDGEBET

Eingang: Der Herr ist nahe allen, die ihn anrufen, allen, die ihn ernstlich anrufen. (Ps.145,18)

Psalm 116:10-19  Ich glaube, auch wenn ich sage: Ich werde sehr geplagt. Ich sprach in meinem Zagen: Alle Menschen sind Lügner.  Wie soll ich dem HERRN vergelten all seine Wohltat, die er an mir tut?  Ich will den Kelch des Heils nehmen UND DES HERRN NAMEN ANRUFEN.  ICH WILL MEINE GELÜBDE DEM HERRN ERFÜLLEN VOR ALL SEINEM VOLK. Der Tod seiner Heiligen wiegt schwer vor dem HERRN.  Ach, HERR, ich bin dein Knecht, ich bin dein Knecht, der Sohn deiner Magd; du hast meine Bande zerrissen.  Dir will ich Dank opfern UND DES HERRN NAMEN ANRUFEN.  ICH WILL MEINE GELÜBDE DEM HERRN ERFÜLLEN VOR ALL SEINEM VOLK  in den Vorhöfen am Hause des HERRN, in dir, Jerusalem. Halleluja!

Lesung

Freies Gebet oder Tagesgebet

Herr, mein Gott, ich danke dir, daß du diesen Tag zu Ende gebracht hast; ich danke dir, daß du Leib und Seele zur Ruhe kommen lässest. Deine Hand war über mir und hat mich behütet und bewahrt.

Vergib allen Kleinglauben und alles Unrecht dieses Tages und hilf, daß ich allen vergebe, dir mir Unrecht getan haben.

Laß mich in Frieden unter deinem Schutz schlafen und bewahre mich vor den Anfechtungen der Finsternis. Ich befehle dir die Meinen. Ich befehle dir dieses Haus, ich befehle dir meinen Leib und meine Seele. Gott, dein heiliger Name sei gelobt. Amen.

Wir danken dir, Herr, der du uns den Tag über bewahrt hast. Wir danke dir, der du uns die Nacht hindurch bewahren willst. Wir bitten dich, Herr, bringe uns in Heil und Frieden zu dem Morgen des anderen Tages, damit du unser Lob zu allen Zeiten empfangen mögest, durch Jesus Christus, unseren Herrn. Amen.

Himmlischer Vater, ich bete zu dir durch unseren Herrn Jesus Christus und danke dir, daß du zugesagt hast: du willst nicht den Tod des Sünders, sondern seine Errettung. Ich bekenne dir meine Sünde: Ich habe die, die du mir zu Brüdern gegeben hast, nicht geachtet, ich hatte kein gutes Wort für meine Freunde, ich war in Eile für mein eigenes Wohlergehen. Hilf mir, daß ich den Kampf mit mir selbst aufnehme. Nimm von mir die Lieblosigkeit, den Egoismus. Amen.

Vater unser: Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.

Was ist das?

Wir bitten in diesem Gebet, daß der Vater im Himmel nicht ansehen wolle unsere Sünden und um ihretwillen solche Bitten nicht versagen, denn wir sind dessen nicht wert, was wir bitten, haben’s auch nicht verdient; sondern er wolle es uns alles aus Gnaden geben, obwohl wir täglich viel sündigen und nichts als Strafe verdienen. So wollen wir wiederum auch herzlich vergeben und gerne wohltun denen, die sich an uns versündigen.

Fürbitten: [für Gegner, Gleichgültige und Abgefallene; Bitte um Verständigung zwischen Menschen und Völkern]

O Gott der Gnade, der du so für mich sorgst, als ob ich der einzige Mensch wäre, für den du zu sorgen hättest, und der du doch für alle ebenso sorgst wie für mich, ich bringe nicht nur meine eigenen Sorgen und Kümmernisse zu dir, sondern auch die der ganzen Welt.

Laß die Menschheit erfahren und erkennen, daß du, Herr, allein groß bist und Wunder tust. Gib, daß alle Völker und ihre Regierungen rechte Gottesfurcht lernen. Laß dein Gebot in jedem Haus geehrt werden. Befreie die ganze Welt von der Macht des Bösen und wandle sie durch die Kraft des Kreuzes Christi.

O Gott, der du in deiner Gnade unsere armseligen menschlichen Anstrengungen zur Erfüllung deines Vorhabens brauchen willst, ich bitte dich für alle, die für den Frieden und die Verständigung zwischen den Völkern arbeiten. Ich bitte dich für alle, die darum bemüht sind, die Schranken zwischen den Völkern und Menschen, zwischen Juden und Nicht-Juden, zwischen Unterdrückten und Freien, zwischen Schwarzen und Weißen niederzureißen und sie alle eins zu machen in Christus. Stärke sie durch die Freude deiner Gegenwart und wecke in mir das brennende Verlangen, ihre Arbeit zu unterstützen und weiterzutragen, soweit es in meinen Kräften steht, durch Jesus Christus, unseren Herrn. Amen.

Barmherziger Heiland, der du uns geliebt hast, da wir noch ferne waren, und uns dein Heil schenkst, obwohl unsere Sünde dich ans Kreuz geschlagen hat, wir bitten dich für unsere Feinde und alle, die dich hassen: Nimm alle Bitterkeit aus unserem Herzen, daß wir unseren Schuldnern vergeben, wie du uns reichlich und täglich vergibst. Bewahre uns, daß wir den Menschen nicht ein berechtigtes Ärgernis geben und durch Zorn und Lieblosigkeit unglaubwürdig werden in unserem Amt.

Wir klagen dir das Elend aller, die sich verloren haben, aus dem rechten Bahn in die Irre, aus dem hellen Licht deiner Wahrheit in die Finsternis, aus der heilsamen Gemeinschaft deines Lebens in das Sterben ihrer Seelen. Aber wir wissen auch, daß wir selber um unserer Lauheit und Lieblosigkeit und unseres vielfachen Versagens willen, mitschuldig sind an solcher Not.

O Herr, vergib und wecke in uns herzliches Erbarmen, Geduld in Arbeiten und Opfern, Treue im Beten und Ringen um unser Volk.

Herr, unser Hirte, höre nicht auf, zu suchen und selig zu machen, was verloren ist. Amen.

Segen: Eine ruhige Nacht und ein seliges Ende, verleihe uns der allmächtige und barmherzige Gott, der Vater, Sohn und der hl.Geist. Amen.

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He´s out – and nobody will stop Him now + Thank God +

Well, in nine months is Christmas – if our good Lord hasn´t returned by then. Signs are good, that His coming is as close as never 😊  

Annunciation (c. 1472–1475), Uffizi, is thought to be Leonardo da Vinci‘s earliest complete work

It´s fascinating to see, how fast everything is changing around us. Suddenly the daily news really does come up with new stories and it´s as if the reporters can´t keep up with the avalanche of happenings around the globe. Where yesterday the world was full of denialists, it´s full of apocalyptic prophets and even demagogues and other tricksters now.   

Reading on the Pope Leo´s preparation to deal with the German virus centuries back, You get a feel for how unprepared the curial bureaucracy was for this monk´s story from across the Alps. At first there are attempts to just carry on as usual – boar hunting in the mountains around his palace in Magliana. Even on the German side, You find patterns similar with those of today if You look at elector Frederick III (Elector of Saxony) sitting out this political dilemma with delaying tactics – and not letting the pope or emperor get to him. After all, he did not only have geography going for him.1  His little town Wittenberg really was at the end of the world and he was fighting for the right cause – that of the true gospel.

When the process against the little Augustinian monk gets going seriously early in January 1520, it continues to be complicated. You have cautious theologians like cardinal Cajetan on the one side, working on a detailed and nuanced approach, whereas the professor Dr. Eck was more of the rabid sort – seeking to just score points for his academic career and never letting an opportunity go by to take a cheap shot at his adversary. Some things never change. On the other side, You have the young Dr. Martin Luther firing on all cylinders and giving off one broadside against the establishment after the other:  

  1. August: To the Christian Nobility of the German Nation 
  1. October: On the Babylonian Captivity of the Church 
  1. November: On the Freedom of a Christian 

In the end, the whole issue goes on for more than a year, Luther gets threatened with excommunication (serious stuff!), summoned to Rome (He doesn´t go!)  and ends up being banned officially with the papal bull: Exsurge Domine! in the coming year – after he appears in Worms for the imperial diet with emperor Charles V and his court in attendance and fails to recant and demur obediently. Instead he confesses:  

Luther confession before the diet in Worms (Anton von Werner 1877)

Unless I am convinced by the testimony of the Scriptures or by clear reason (for I do not trust either in the pope or in councils alone, since it is well known that they have often erred and contradicted themselves), I am bound by the Scriptures I have quoted and my conscience is captive to the Word of God. I cannot and will not recant anything, since it is neither safe nor right to go against conscience. May God help me. Amen.2 

Well, that dramatic introduction leads to the involuntary incarceration of the reformer on the Wartburg – safe and sound, but isolated and very much in exile. An exemplary case of “social distancing” especially if You consider, how productively he gets engaged even up there on his island of Patmos. There was no more stopping him now – the demon had escaped the bottle, the virus was out and noboday was going to stop it now. Thank God – the gospel was again on the pedestal and shining bright into the lands!  

Here´s a copy for printing

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Lätare – oder kleines Ostern

Freuet euch mit Jerusalem und seid fröhlich über die Stadt, alle, die ihr sie lieb habt! Freuet euch mit ihr, alle, die ihr über sie traurig gewesen seid. Denn nun dürft ihr saugen und euch satt trinken an den Brüsten ihres Trostes; denn nun dürft ihr reichlich trinken und euch erfreuen an ihrer vollen Mutterbrust. Denn so spricht der HERR: Siehe, ich breite aus bei ihr den Frieden wie einen Strom und den Reichtum der Völker wie einen überströmenden Bach. Da werdet ihr saugen, auf dem Arm wird man euch tragen und auf den Knien euch liebkosen. Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet; ja, ihr sollt an Jerusalem getröstet werden. Ihr werdet’s sehen und euer Herz wird sich freuen, und euer Gebein soll grünen wie Gras. Dann wird man erkennen die Hand des HERRN an seinen Knechten und den Zorn an seinen Feinden.

Jesaja 66:10-14
  • Lieder & Lesungen:
    • Eingang         293      Jesu meine Freude …      
    • Introitus         027/S99 (Ps.84) Jesaja 54,7-10; 2.Kor.1,3-7 und Joh.12,20-26
    • Vor der Predigt         58,1-3.9-10     Jesu Kreuz, Leiden und Pein…  
    • Nach der Predigt       232 Sollt ich meinem Gott nicht singen…    
    • Ausgang        14,1+5 Die Nacht ist vorgedrungen…
  1. „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und erstirbt, bleibt es allein; wenn es aber erstirbt, bringt es viel Frucht.“ (Joh.12,24)
  2. Lätare: Klein Ostern! (Freudenzeit)
    • Sonntage in der Passionszeit nehmen die Freudenzeit vorweg – sind aus der Leidens- und Fastenzeit ausgenommen – und der Sonntag Lätare vorallem: „Freuet euch!“  
    • Prallen Brüsten des Trostes
    • Überströmender Bach
    • Grünen wie das Gras
  3. Traurigkeit
    • Kind hingefallen: Trösten wie einen eine Mutter tröstet!
    • Dürre und Trockenheit: Überfließende Bäche und Ströme… Etosha Pfanne.
    • Grau in Grau, braun, graubraun (Loriot): Grasgrün!
  4. Das hat der Herr getan. Seine Güte ist alle Morgen neu!
    • Dieser Zeit Leiden fallen nicht ins Gewicht gegenüber der Herrlichkeit, die an uns offenbart werden soll…
    • Beispiel am Fall Noahs. Die Flut dauert eine kl. Zeit, aber die Heilszeit noch immer!
      • Es sollen zwar Berge weichen und Hügel hinfallen, aber Gottes Gnade soll nicht von Dir weichen
      • Der Bund seines Friedens soll nicht hinfallen
      • So spricht der Herr – Dein Erbarmer!
    • Trost und Heil in aller Trübsal (2.Kor.1,3-7)
    • Leben gewinnen und verlieren:
      • Weizenkorn
      • Weltmission
      • Zeitliches und ewiges Leben!

Und hier gehts zur Audiodatei der gehaltenen Predigt am 4.Sonntag in der Passionszeit: Lätare:

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Griechische Bibeln nach Tansania

Gestern bekam ich von Heinrich Harms die gute Nachricht, dass fünfunddreißig Kopien des Neuen Testamentes in Griechisch für das kl. Seminar in Kidugala (Tansania) an die Empfänger im alten deutschen Ost-Afrika abgefertigt worden sind. Darum nun ein herzlicher Dank an die Senioren der Immanuels Gemeinde (SELK: Groß Oesingen) für die finanzielle Unterstützung dieser Sonder-Aktion für die Seminaristen dort. Es ist ein großes Geschenk mit hoffentlich riesiger Auswirkung. Wir wissen aus deutschen Krisenzeiten, dass das griechische Neue Testament – Gottes Wort im originalen Urtext – für viele damals das wertvollste persönliche Eigentum überhaupt war. Und Luther schrieb doch schon zu Anfang der Reformation: “Der wahre Schatz der Kirche ist das heilige Evangelium der Herrlichkeit und Gnade Gottes” (62. These). Das kann uns reichen Europäern heute vielleicht andeuten, was dieses Geschenk afrikanischen Studenten bedeutet – gerade wenn sie nicht viel anderes ihr eigen nennen.   

In Afrika gibt es über 200 Sprachen.  In Ostafrika herrscht Kiswahili vor, aber viele Afrikaner haben eine große und eindrucksvolle Sprachbegabung. Die meisten sprechen schon in jungen Jahren fünf und mehr Sprachen bzw Dialekte. So wurde am Seminar der Lutherischen Kirchenmission in Enhlanhleni und später in Tshwane immer großen Wert auf Hebräisch- und Griechisch-Kenntnisse gelegt. In dem normalerweise 7 Jahre-langen Kurs konnten die begabten Schüler ein passables Leseverständnis der biblischen Ursprachen entwickeln. Dieser Sprachreichtum gehört zu den vielen Schätzen der afrikanischen Kirche. Das war übrigens in anderen Denominationen ähnlich. Darum wurden es auch an den Seminaren der Römisch-Katholischen, Anglikaner und Reformierte ähnlich gehalten, auch wenn sie z.T. noch längere Studienkurse angeboten haben. Schon in jener Zeit damals hat das Lutherische Buchhandlung Harms mehrmals mit Zusendung von Bibeln in den biblischen Ursprachen ermöglicht, dass jeder Student am lutherischen Seminar seine hebräische Bibel (Alte Testament) und seine griechische (Neues Testament) geschenkt bekam – als Investition fürs Leben im Weinberg und Garten Gottes.  

Die Internationale Bibelgesellschaft (UBS) unterstützt tatkräftig die Verteilung von Bibeln weltweit – vor allem in den Muttersprachen. Darum kann man günstig Bibeln in vielen afrikanischen Sprachen erwerben. Es gilt das Motto: “Eine Bibel für jedermann!” Gerade in diesen letzten Zeiten lernen wir die Bedeutung von Gottes Wort wieder neu schätzen: “Denn wen Dein Wort nicht mehr soll gelten, worauf soll der Glaube ruhn?” (Nikolaus Ludwig von Zinzendorf) Aber der Ankauf von Bibeln in den Ursprachen bleibt kostspielig wie man problemlos bei Amazon feststellen kann. Darum bleibt die Anschaffung für afrikanische Studenten eine große Herausforderung. Auch elektronische Ausgaben sind nicht unbedingt die Antwort, weil diese wiederum kostspielige Elektrogeräte voraussetzen, obendrein ein funktionierendes Stromnetz und außerdem mobil sein sollten. Da bleibt das bewährte Buchformat eine gute Option, wenn es dann angeschafft werden kann, auch wenn es eine beliebte Mahlzeit für hungrige Termiten darstellt.    

Darum danke ich von Herzen, dass die Oesinger Senioren diesen Ankauf ermöglicht habt und diesen weit abgelegenen Studenten dort auf der ost-afrikanischen Savanne das Vorrecht eines griechischen Neuen Testamentes geschenkt habt. Vielen tausend Dank für bereitwillige Hilfe hier einzuspringen und so tatkräftig und selbstlos zu helfen. Vielen Dank! Ich weiß, dass dieses Geschenk einen tiefen Eindruck bei den Beschenkten hinterlassen wird und reiche Frucht tragen wird, denn Sein Wort kommt nicht leer zurück. Das hat der lebendige Gott – Vater, Sohn und Hl. Geist – schon lange her verheißen und es trifft noch heute zu:  

  “Denn gleichwie der Regen und Schnee vom Himmel fällt und nicht wieder dahinkommt, sondern feuchtet die Erde und macht sie fruchtbar und wachsend, dass sie gibt Samen, zu säen, und Brot, zu essen: also soll das Wort, so aus meinem Munde geht, auch sein. Es soll nicht wieder zu mir leer kommen, sondern tun, was mir gefällt, und soll ihm gelingen, dazu ich’s sende.” (Jesaja 55,10f)  

Es war ja gar nicht so einfach mit dieser Sache. Erstmal können wir dort mit deutschen oder auch englischen Büchern nicht helfen. Das richtet dort in Tansania nichts oder nur wenig aus. Dann sind die Bibel in der Ursprache groß, schwer und teuer – und das schon ohne die hohen Versandunkosten. Außerdem konnten wir nach der neuen Gesetzeslage keine Spendenbescheinigung dafür ausstellen.  Trotzdem hat Heinrich Harms dieses Projekt durchgezogen – mit Hilfe des Seniorenkreises. Vielen Dank dafür!  

Damit haben sie auch mich sehr hoch erfreut, tief beeindruckt und meinem Glauben Flügel verliehen – genauso wie es die Jahreslosung ja im Hilferuf vom Herrn erwartet: “Ich glaube, hilf meinem Unglauben!” (Mk.9,24) Wo ich keinen Ausweg wusste, haben sie Mut behalten, gangbare Wege gefunden und sind diese auch zielbewusst und fröhlich bis ans Ende vorangegangen. Vielen Dank dafür!

Jetzt sind die Bibel unterwegs und ich bin guter Hoffnung und zutiefst überzeugt, dass die ausgestreute Saat um Christi willen auch berechtigte Hoffnung auf einen fruchtbaren Ernteertrag bietet. Das walte der dreieinige Gott in Seiner Gnade und Güte, die kraft seiner göttlichen Vollmacht und Allgegenwart alle Morgen neu ist. Amen.  

Mit dankbaren Grüßen und vielen Segenswünschen für die Mission aus der kl. Bücherstube in der Lutherstadt Wittenberg: Verbum Dei manet in aeternum 

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Daily bread and more…

In times, when people are not just worried about daily bread, but so much more about toilet paper for the next decade, it´s opportune to listen to Dr. Martin Luther explaining the basic question:  What is meant by daily bread?

“Daily bread includes everything that has to do with the support and needs of the body, such as food, drink, clothing, shoes, house, home, land, animals, money, goods, a devout husband or wife, devout children, devout workers, devout and faithful rulers, good government, good weather, peace, health, self-control, good reputation, good friends, faithful neighbors, and the like.”

4th Petition in Luther´s Small Catechism

It´s a funny thing, that God taught his people for forty years in the desert, that he would provide daily bread in the form of Manna: “So he humbled you by making you hungry and then feeding you with unfamiliar manna. He did this to teach you that humankind cannot live by bread[ alone, but also by everything that comes from the Lord’s mouth.” (Dt.8,3) and our Lord takes it up in His sermon of the mount: “‘Man does not live by bread alone, but by every word that comes from the mouth of God.’” (Mt.4,4)

Funny stuff really – perhaps something like “elven bread” – not so tasty as the home cooking of Bilbo – the Hobbit, but sure nourished them for four decades without signs of malnutrition to talk about. Basic food stuffs. It´s what people should store in their pantry – if they have such luxuries and are not dependent on some soup kitchen down the road from Idlib (Syria) all the way to peace and the promised land.   

Here in town, we´ve got a place called “Wittenberger Tafel”. It provides food for those in need. Good place! We´ve also got other and even more places where they provide daily doses of God´s good gifts – His Holy Word. Where they sing to God´s glory, pray for all people across the globe and especially for those in need and where they encourage each other with Psalms, hymns and spiritual songs. It´s what You´d expect in God´s house – His church – and especially in Lutherstadt Wittenberg – the home of the Lutheran Reformation and where the light of our Lord´s saving Gospel once again was put on the lampstand for all to see from far and wide. We know and trust, that´s how He talks to His people – clearly, efficaciously, sufficiently and most comfortingly too. That´s why we pay close attention to it as the holy Apostle St. Peter wrote in his 2nd letter verses 19-21:

Moreover, we possess the prophetic word as an altogether reliable thing. You do well if you pay attention to this as you would to a light shining in a murky place, until the day dawns and the morning star rises in your hearts. Above all, you do well if you recognize this: No prophecy of scripture ever comes about by the prophet’s own imagination, for no prophecy was ever borne of human impulse; rather, men carried along by the Holy Spirit spoke from God.

Now, of course, we have strict rules, forbidding church gatherings just like those of other societies and fraternities. It´s all part of the sensible approach of the euphemistic: “social distancing”. It´s tough love. No question, but these are tough times calling for responsible and caring approaches.

So, even the beloved and holy Sisters of the local Christian brotherhood can´t continue with the public worship in the city church nor in the little Corpus Christi chapel next door. Yesterday, when I cleared my postbox, Sister Elisabeth walked by. She had collected some groceries for their community and was going home. We were both happy to see each other and keen to share the latest titbits of local gossip. She was obviously distraught about not being able to continue with the public services, but so grateful, that they could continue privately and in their small circle. I am sure, that there are many, many such devotional hotspots not only in this little town, but across the province and all over Europe and even the world.

The John´s Hopkins University draws up the daily updates on the spread of the Corona Virus, but our Lord promises that our heavenly Father sees all and everyone – even if they are praying alone in their little rooms: “But whenever you pray, go into your inner room, close the door, and pray to your Father in secret. And your Father, who sees in secret, will reward you.” (Mt.6,6). He also promised: “Pray to me when you are in trouble. I will deliver you, and you will honor me.” (Psalm 50,15) and “Ask and it will be given to you; seek and you will find; knock and the door will be opened for you. For everyone who asks receives, and the one who seeks finds, and to the one who knocks, the door will be opened.”  

So, let us sing trusting that He will hear us:  

1 What a friend we have in Jesus, 
all our sins and griefs to bear! 
What a privilege to carry 
everything to God in prayer! 
O what peace we often forfeit, 
O what needless pain we bear, 
all because we do not carry 
everything to God in prayer! 

2 Have we trials and temptations? 
Is there trouble anywhere? 
We should never be discouraged; 
take it to the Lord in prayer! 
Can we find a friend so faithful 
who will all our sorrows share? 
Jesus knows our every weakness; 
take it to the Lord in prayer! 

3 Are we weak and heavy laden, 
cumbered with a load of care? 
Precious Savior, still our refuge– 
take it to the Lord in prayer! 
Do your friends despise, forsake you? 
Take it to the Lord in prayer! 
In his arms he’ll take and shield you; 
you will find a solace there. 

Joseph Medlicott Scriven (1855) 

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David Schneider + 20.2.2020 +

David was a missionary in the Philippines before coming to Enhlanhleni, Umsinga/KZN. He was the successor of Dr. Daniel Mattson, who also worked for Lutheran Church Missouri Synod and specifically for “World Missions.” He was a very sociable man, who liked to connect with the German congregations in that area – Elandskraal, but also as far as Uelzen – especially as they were eagerly getting into English ministry in those places. David Schneider tried hard to put things into a theological perspective – like in his devotional book. He was very much for creative worship and for innovative church-growth methods. So, in a nutshell: He did things rather differently than my people – the Bleckmar missionaries. Let him speak for himself in this biographical YouTube video.

At the time, I was a young pastor on the borders of Swaziland and rather far removed from these upheavals in KwaZulu. Obviously, I visited my parents now and again and we did have old Bishop Schulz, deans Dube and Ntuli over in Wittenberg to update us on the workings in the young church, it´s mission and seminary. Schneider was not part of that visiting crew – and so I witnessed the development from the side-lines and not quite as attentively as I would have, if I had known the way forward then already. I was invited to some pastoral convocation, where I lectured on Lutheran Spirituality in home, congregation, church and mission. Together with Schneider Radikobo Ntsimane published the fruits of that in the Festschrift for my father in 2000.  

That was the time, when Schneider was ready to retire back home to the United States. The Lutheran Church in Southern Africa and the Seminary Supervisory Board under the able leadership of Mr. Rifford Thwala was working hard on the succession. Plans were that the son of Bishop Schulz would move from Serowe, Botswana back to Natal to take up the call as professor. When he left for CTS Ft. Wayne, IN instead, Dr. Armin Wenz from Görlitz, Germany was invited to this option. However, after a longer stay in Southern Africa and also visiting us in Wittenberg, the Wenzens did not take up this call either. Perhaps there were other attempts to win young missionaries for this task, but I did not learn of them. It has always been a big challenge for the church to find workers for the harvest. Back in those days, I heard by the wayside, that teachers were especially difficult to come by, but to have them move to the fringes of civilization and out in the sticks of Enhlanhleni was nearly impossible. Well, in the end David Schneider and his supervisors at World Mission came up with the idea of calling me into that vacancy. So, at my father´s and Schneider´s farewell in Pomeroy – December 2000, I was installed together with moruti Musawenkosi Mntambo – thanks to the support of Lutheran Church Missouri Synod and it´s branch World Missions in close cooperation with the Lutheran Church of Southern Africa and the Free Evangelical Lutheran Synod in South Africa.

David Schneider visited South Africa afterwards still – and came to see the new Seminary in Pretoria too. He stayed in close contact with my father – communicating by email – over the next 2 decades. After all they had been good neighbors for nearly a decade – living not even 200m apart – on that mission outpost.

Now my mother told me of his passing last week. She knows firsthand, what David´s beloved wife Dalene is going through right now. I am sure, that the letter of condolences shows, how good Christian wives share the strong comfort of our common faith even in “death´s dark vale.”

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How to understand Luther

Dr. Joachim Mörlin asks: “How to read the books and pamphlets of the dear and blessed man of God Dr. Martin Luther beneficially.” [1]

Back in 1585 he answers this rhetorical question: Firstly, note, that Luther has three marked advantages over and above many other theologians since the apostolic times. Of these three the first advantage is, that he had grasped the main and chief parts of Christian doctrine and of all Holy Writ and that he shared this not just in general terms, but rather in a thorough and truthful understanding. That is why his books don´t just follow the common trend of dialectics, but go to the bottom of the matter, highlight the nerve of the biblical discourse in line with the argumentation of the Holy Spirit.  That´s why even his enemies confess, that his issues are not as easily contradicted or invalidated as those of Erasmus or other learned men. All in all, it is just too powerful and systematically sound. To discredit Luther, you would have to discredit huge chunks of his works, which however are so intrinsically interwoven with God´s Word, that it is fairly impossible to get away with such futile attempts without being put to shame oneself. The second advantage of ML is this: He has the most beautiful and magnificent dictation to put this thorough theological understanding into words – pure, orderly and most fittingly too. He does not prattle empty stuff like those, who redundantly waffle on and on about nothing. On the contrary, he uses simple words to get across mighty stuff with profound meaning. He does not use words in vain, but most effectively. Therefore, whoever reads Luther carefully and discerns, what he says and how he says it, cannot just skip lightly over this and pass on. Rather, he keeps you spellbound. You need to attend to a page or two for half a day or even for three weeks or four, whereas in the same time you could finish other books quite easily and summarize them on but a little piece of paper. The third advantage of following Luther is that all his efforts are concentrated on being faithfully based on God´s Word and teaching the divine doctrine most purely and surely in accordance with it. That´s why he doesn´t get fixated on rhetoric, quibbling or nitpicking nor does he try to please everyone by accommodating all and everything. Rather, Luther says things as they are – clear cut and pure sometimes roughshod.  He earnestly refutes wrong teachings just as a faithful servant of Christ ought too. Thus, keeping the doctrine undiluted, undefiled, but rather pure and wholesome.

Secondly, whoever wants to come to grips with the teachings and read Luther fruitfully and usefully, should not just start haphazardly reading Luther´s books. This is because, Luther did not become such a special person (“Wundermann”) by learning in schools and churches. Rather, God introduced him directly into the heaviest battles of this world. Luther had to work, fight and win, where this worlds powers, arts and facilities were to small and weak. Yes, he had to encounter the deceitful devil and evil antichrist himself. Normally, all else shy away from this arch enemy, who rebelled against the living God, corrupts churches and schools, but Luther had to face this old fiend. With God´s Holy Word and in the power of the Holy Spirit Luther was to attack, reveal, tear down, suppress and mortally wound this backstabbing monster as was prophesied by St. Paul in the 2nd letter to the Thessalonians in chapter 2 etc.

That is why, Luther did not address the Christian doctrine as a whole at first. Rather, he had to proceed step by step – as the battle raged back and forth. Initially, it was against the Pope and his ilk. Here, Luther cleaned out the popish mischief, filth and corruption one part after the other – until the main articles of the Christian Faith once again gleamed in purity, clarity, authority and efficacy.

So, whoever wants to fruitfully study these, should follow this order. First of all, and mainly read and learn Luther´s Small Catechism by heart and word for word, so that they are known literally and with explanations. Don´t change any of this. Now note, that Luther deals with three main parts: Law, Gospel and table of duties. The Gospel again is divided into the three articles of creation, salvation and sanctification, the doctrine of prayer and the highly venerated sacraments. Luther´s Catechism is the precious crown and best of all, even if other catechisms are as good as they may be and as close to the Lutheran original: “We should fear, love and trust God above all things.” I´m not going to delve on this further, but I know, what I´m writing.

Third: Then proceed to read his Large Catechism. Further his exposition of the Ten Commandments in the 19-20 chapters of Exodus in German. This will go a long way to show, what profound depth lies in the few and simple words of the Small Catechism.  

Fourth: When this short summary is grasped, you will recognize the entire body of Christian doctrine and its chief parts. So, read the Swabach Articles on which the Augsburg Confession (1530) is based. Further Luther´s confession of all parts of the Christian faith, which he added to his “Large confession of the Lord´s Supper” (1528), his pamphlet on “How to pray”. The “Smalcald Articles” (1536) and the “Instruction of the visitors” (1528). Finally, the Augsburg Confession (1530) and its Apology, which is a summary of all this.    

Fifth: Law and Gospel are the main source of understanding the power and authority of Christian Doctrine properly and wholesomely. Here all else has its source. Without this all else fails. Therefore, take on the beautiful and precious treasure, the flourishing paradise of the most lovely and winsome flowers: Luther´s exposition of St. Paul´s epistle to the Galatians. Don´t just scan over it, nor pick this or that verse from it as some fools do, raising a lot of noise and trouble, because they don´t understand, what and how Luther talks.   

Be attentive to carefully understand Luther’s reasoning, what he says and does not say in comparison with St. Paul, and how he refutes his opponents and gives good reason for this and that.

Sixth: Then read “On the last words of David” (1543), where Luther goes to some length to explain the 2nd article of our faith – specially the words: “I believe in Jesus Christ, his only begotten Son, conceived by the Holy Spirit, born of the Virgin Mary…” etc.  Further, take the booklet “On council and churches” (1939), which deals with the 3rd Article of our Faith – just as in the tractate “Contra Hans Worst” – on how the Holy Spirit gains and gathers His one Church, what and where this Holy Christian Church is to be found, what she does and how she proceeds in all things. Also, what the false church is and how this is to be distinguished from the true Church, etc.

Seventh: Now all other writings of Dr. Martin Luther can be adjudicated and assorted in the pattern laid down in his catechisms and the other Lutheran confessions. This is also practice of the “Loci communes” (“General chief parts”: Systematics composed by Philip Melanchthon). Learn from this arrangement, what Luther writes in the specific document, what he aims at, how he goes about it and what he emphasizes and leaves out.

Eighth: Read the last work of this man – his beloved Genesis. Here he does not just deal with single parts and pieces but reveals all the treasures and precious jewels of divine wisdom as revealed in God´s Word. Theologically there is nothing comparable in post-apostolic times. Luther´s “Genesis” makes all learners.   

Ninth: Remember, that You are not Luther and You will not be Luther either. He was it, and nobody else. Therefore, if You don´t reach his level, remember, that it is more fitting for us to confess our lack and shortcoming, but praise God´s great gift and graces bestowed in such awesome measure on the venerable doctor: Martin Luther.  Don´t be a fool and try to change Lutheran doctrine as if such teachings were but hyperbole as the Pelagians would make us believe of St. Paul´s teaching according to the comments of St. Augustine (“Contra Julianum Pelagianum”). Even if you are a learned doctor but stand tempted to degenerate or diminish Luther´s status, you will finally stand exposed ashamed as comic in comparison to him.

Tenth: There are plenty fools, who use Luther as a “quarry” to use words, ideas or similar. However, this is just tomfoolery as it is contrary to the Bible – just as if you would put a finger on the mouth of the Holy Spirit to silence Him. Still, the Holy Spirit calls such big, clever, pious, holy and learned people fools, snakes, dogs, howling wolves, stinking graves, children of the devil, harlots and their piety dirty rags etc.

Eleventh: Don´t be put off by the many calls, that Luther was too hasty, fiery tempered, an angry and quarrelsome hothead etc. This would be put forward by those, who don´t know the grave situation faced by the church and the gospel in this world. Rather, they would try to accommodate themselves in the world – and find a diplomatic arrangement with anyone – be it emperor, pope or devil. Yet, Martin Luther did not see God´s Word, Church matters, eternal life and salvation as slight matters. For him, these were holy and godly matters, for which he would gladly sacrificed his life, body and all. That is why, he was truly on fire for and in defense of these matters. He experienced both, what the holy Prophet Isaiah says in chapter 49,2: “He has sharpened my mouth as sword…” and in 51,16: “you are protected in the shadow of my hand!” His was truly God´s work. In this calling, he served in joyful and glad perseverance – he the faithful man of God. Others weren´t pleased by this and opposed him, to their own shame and pitiful disgrace.

Summary: Luther is a true “Wundermann” – man of miracles and wonders. God graciously gave him close to the end of the world. Would God in His mercy grant, that we would understand – if not fathom – what Luther was! Yet, it is a well-earned punishment – due to damnable sin and ungratefulness, that so few recognize this. Yes, far too many degenerate and minimalize him. Not, because Luther would give them cause for this. Rather, it is because the dear old sow prefers dirt rather than precious cinnamon and tasty spice. That´s how things are.

Finally, whoever wants to witness the great and wonderful story, the miracles and wonders, the weightiest occurrence since apostolic days in the exposure of the antichrist and thank the good Lord for His ongoing grace, the renewed revelation of the long-hidden gospel and praise Him accordingly, should not miss out to read Luther´s works as available in many forms. There you will find the history, but also the pope´s devilry and how this was misused against God´s people and to suppress the truth. Yes, you will read, how poor Luther was – bound and tied up by popish foolery. Bound in body and soul. Still, God opened his eyes that he could see clearly. God strengthened this poor, weak vessel to become a mighty tool and weapon against the unholy Babylon – tearing it down and throwing it into the fiery pit. Luther, however, persevered and his doctrine based and grounded in God´s Word has flourished since – against Pope, devil, ilk, sects and all sorts of enthusiastic masquerading, because whatever God does is good and He will see it through. We laud and praise the triune God for this man Luther and the high and many gifts, He bestowed on him in richest abundance for the benefit of the Church and many, many people. Amen.

Such should be the prayers of pious Christians.

Joachim Mörlin, Doctor (1585)


[1] This is a translation of Jürgen Diestelmann´s version of this short pamphlet in his biography: “Joachim Mörlin: Luther´s chaplain and pope of the Lutherans. A sketch of the times and a life-story from the 16th century” Freimund Verlag, Neuendettelsau: 2003.

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Working in the Lord´s vineyard…

Epitaph for Paul Eber 1569 by Lucas Cranach the Younger.

Professor Paul Eber´s children hired Lucas Cranach the Younger to paint an epitaph for their father in 1569. The artist uses the association of the name “Boar” to make the connection to Psalm 80 verses 12-16, which Pope Leo X used to warn Dr. Martin Luther of his impending banning (15th June 1520)

Why did you break down its walls,
so that all who pass by pluck its fruit?
The wild boars of the forest ruin it;
the insects of the field feed on it.
O God of Heaven’s Armies, come back.
Look down from heaven and take notice.
Take care of this vine,
the root your right hand planted,
the shoot you made to grow.  It is burned and cut down.

Dramatically Luther takes up the fight and burns the papal warning outside the eastern city gate (Elstertor) – not far from his house in the “Black cloister” – which was the knacker´s yard at that time (Schindanger) after throwing the canonical law and some of his adversaries writings into the fire for good measure. This was not just about, who was banning who, but rather a matter of who was the right custodian, representative and ambassador of the Lord in His vineyard. The demonstration poses the question to the students there in Wittenberg, but also to all looking at the illustration: Who is in the right and who in the wrong?

Lucas Cranach doesn´t shy away from this conflict, but even 40 years after that initial book-burning illustrates the opposing parties effectively on this epitaph – depicting one vineyard, but the two different approaches – yes, opposing sides: Who is the good worker in the vineyard and who is not? It´s no longer just about Dr. Martin Luther, but about the Lutheran reformation and all its many co-workers. By 1569 there were 3 different generations of reformers already – and obviously on the Roman side, you didn´t just have the Pope, but a multifacetted entourage… Lucas Cranach lets the viewer decide, but he is rather blantantly obvious painting the Reformers as hard workers doing the proper job of winegrowers, whereas the old Roman bunch are visibly destroying the Lord´s vineyard. Not much room for debate there…

1. Martin Luther, 2. Philipp Melanchthon, 3. Johann Forster, 4. Johannes Bugenhagen, 5. Georg Major, 6. Paul Crell, 7. Caspar Cruciger, 8. Justus Jonas, 9. Matthias Flacius Illyricus, 10. Sebastian Fröschel, 11. Georg Spalatin, 12. Paul Eber.

The Lutheran reformers numbered on this picture stand for the first three generations of Reformers – theologians up front and in the background with Spalatin two more courtiers. The Pope, who is out and getting his dime from the Lord as one, who has laboured over the ages. The Lutherans have just come in on the act. They´re still fresh and very much at work.

The family of the deceased Paul Eber (The boar) are neatly arranged with him. 5 of his children passed on ahead of him – 3 boys and 2 girls in white. He is kneeling next to his wife and is holding a bible showing his work as Hebrew Professor for Old Testament.

Lucas Cranach used the same motif for an Altar in Salzwedel in 1582. Here the painting takes on the centre piece of the Altar – and Luther and Melanchthon the side flaps. The competition between Rome and Wittenberg occupies centre stage – and the differences are even more flagrant. For a more detailed discussion look at the little booklet by P. Albrecht Steinwachs: “Der Weinberg des Herrn” (2001), which is no longer for sale, but might be found in some library or in private possession here or there.

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O Gott, der Du schufst Himmel und Erd…

  1. O Gott, der Du schufst Himmel und Erd,
    Du schufst sie gut, gerecht und pur,
    dass niemand als Leergut rumtreibt nur,
    als ob Tods bestimmt von Geburt.
    Vielmehr, Dein Wort stets Leben sät
    Dein Triumph in gefallener Welt.
    Dein Licht erstrahlt, schenkt Leben.
    Du hast es uns Menschen gegeben.
  2. Dir gleich zu sein: Fatales Streben!
    Missbrauchten Freiheit gütig uns zugedacht.
    Verfehltem Aufstand folgt dunkelste Nacht.
    Griffen zu weit, gar zu den Sternen.
    Fielen so runter in Abgrund tief,
    Jeder Verführte dem Tode verlief.
    Bis Gottes Knecht, der Friedefürst
    Sich Bahn brach, stark uns befreit.
  3. Du brichst Dir Bahn zu Todeshallen,
    O Christ, schluckst Zornesbecher Gift,
    Gesetzeshammer uns gemeint, Dich trifft.
    Trugst willig der Welt Sündenschulden.
    Wie lieblich Dein Füß auf Kreuzesweg,
    Gottwärts uns ziehn als Himmelssteg.
    Wie lieblich die Füße laufen
    Im Evangelium uns all zu taufen.
  4. Du Heilger Geist, hast damals wiederbracht
    Dein Kirch zu predigen in heilger Vollmacht:
    Vergebung, Heil, Gottseligkeit!
    Heil wiederum gespalten Christenheit,
    Dass in der bös und letzten Zeit,
    Ertön das Lob Deiner Jüngerschar,
    Ihr Leben Dir Doxologie: „Hallelujah“
    Dem Vater, Sohn mit Dir zugleich.

Martin H. Franzmann (Milwaukee: 1907-1976) im “Lutheran Service Book” (LSB Concordia Publishing House St.Louis 2006) 834 übersetzt aus dem Englischen ins Deutsche von Wilhelm Weber (Wittenberg)

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