… und doch essen die Hunde von den Brosamen, die von der Herren Tische fallen!

Losung und Lehrtext für Freitag, den 25. Mai 2012

Du sollst anbeten vor dem HERRN, deinem Gott, und sollst fröhlich sein über alles Gut, das der HERR, dein Gott, dir und deinem Hause gegeben hat. 5.Mose 26,10.11

Sagt Dank Gott, dem Vater, allezeit für alles, im Namen unseres Herrn Jesus Christus. Epheser 5,20 

Posted in Uncategorized | Leave a comment

God’s word for the day – a minimal ration from Herrenhut – and a top-up from Bagster’s Daily Light:

Losung und Lehrtext für Donnerstag, den 24. Mai 2012:

Ist mein Arm nun so kurz geworden, dass er nicht mehr erlösen kann? Jesaja 50,2

Der Herr verzögert nicht die Verheißung, wie es einige für eine Verzögerung halten; sondern er hat Geduld mit euch und will nicht, dass jemand verloren werde, sondern dass jedermann zur Buße finde. 2.Petrus 3,9

and a little top-up from Bagster’s Light for this day: May 24, 2012 – Thursday Morning

Grieve not the Holy Spirit of God …

And do not grieve the Holy Spirit of God, by whom you were sealed for the day of redemption. 1

I appeal to you, brothers, by our Lord Jesus Christ and by the love of the Spirit, to strive together with me in your prayers to God on my behalf, 2

But the Helper, the Holy Spirit, whom the Father will send in my name, he will teach you all things and bring to your remembrance all that I have said to you. 3

In all their affliction he was afflicted, and the angel of his presence saved them; in his love and in his pity he redeemed them; he lifted them up and carried them all the days of old. But they rebelled and grieved his Holy Spirit; therefore he turned to be their enemy, and himself fought against them. 4

By this we know that we abide in him and he in us, because he has given us of his Spirit. 5

In him you also, when you heard the word of truth, the gospel of your salvation, and believed in him, were sealed with the promised Holy Spirit, who is the guarantee of our inheritance until we acquire possession of it, to the praise of his glory. 6

But I say, walk by the Spirit, and you will not gratify the desires of the flesh. For the desires of the flesh are against the Spirit, and the desires of the Spirit are against the flesh, for these are opposed to each other, to keep you from doing the things you want to do. 7

Likewise the Spirit helps us in our weakness. For we do not know what to pray for as we ought, but the Spirit himself intercedes for us with groanings too deep for words. 8
______________

1Eph 4:30; 2Rom 15:30; 3Joh 14:26; 4Isa 63:9,10; 51Jo 4:13; 6Eph 1:13,14; 7Gal 5:16,17; 8Rom 8:26;

Posted in Uncategorized | Leave a comment

Listen to the word of the Lord:

Losung und Lehrtext für Mittwoch, den 23. Mai 2012: 

Der HERR Zebaoth ist mit uns, der Gott Jakobs ist unser Schutz. Psalm 46,8

Alle haben ja gesündigt und die Herrlichkeit Gottes verspielt. Gerecht gemacht werden sie ohne Verdienst aus seiner Gnade durch die Erlösung, die in Christus Jesus ist. Römer 3,23-24 

Posted in Uncategorized | Leave a comment

God’s word for today

Losung und Lehrtext für Dienstag, den 22. Mai 2012: 

* Er heilt, die zerbrochenen Herzens sind, und verbindet ihre Wunden. Psalm 147,3
Sie brachten zu Jesus alle Kranken und Besessenen. Und er half vielen Kranken, die mit mancherlei Gebrechen beladen waren. Markus 1,32.34 

Posted in Uncategorized | Leave a comment

Kenyan runners preparing for Olympics training and praying

Kenyan runners pray and train hard for London Olympics Nairobi, Kenya (ENInews)–It’s running time in Iten, a small town in the Rift Valley province of Kenya where international athletes are flocking to sharpen their running skills ahead of the London Olympic Games in late July. Here, winners of the London, Boston and New York marathons, as well as teams from Germany, Greece, England and other countries are putting their “fast foot forward.” At 2,000 meters above sea level, the thin oxygen is believed to help develop race-winning lung power. The Kenyan athletes are maintaining hard training, discipline and nutrition, but they also include another ingredient: a strong belief in God. [538 words, ENI-12-0288]

Posted in Uncategorized | Tagged , , , , | Leave a comment

In “Zeitzeichen” erscheint dieser Artikel von Martin Rothe ueber Mission…

Von Tranquebar nach Teterow

Mission war einst eher Dialog als Kolonialismus. Und das zahlt sich heute aus.

 
Martin Rothe

“Mission” ist heute ein heikler Begriff. Aber nur in Europa. Im Süden der Welt hat das Wort “Mission” dagegen einen guten Klang. Das hat mit Pioniertaten der Missionare aus dem 19. Jahrhundert zu tun. Der Journalist Martin Rothe unternimmt mit einem Besuch bei der evangelischen Basler Mission eine Zeitreise in deren Vergangenheit – und trifft im Mecklenburg der Gegenwart einen katholischen Missionar aus Afrika. 

Pater Emeka Nzeadibe mit Jugendlichen in Teterow. Foto: Martin Rothe

Pater Emeka Nzeadibe mit Jugendlichen in Teterow. Foto: Martin Rothe
 
 

Unweit der Basler Altstadt, vom trutzigen Spalentor einige Meter stadtauswärts, steht ein wuchtiges Gebäude aus dem 19. Jahrhundert. Wer in dessen Keller hinabsteigt, findet sich inmitten einer Schatzkammer wieder: Hier steht wohlkonserviert das Archiv einer der einflussreichsten europäischen Missionsgesellschaften, der Basler Mission. Es enthält zweitausend Laufmeter Akten, Fotografien und Landkarten, hunderte Bibeln und Grammatiken in dreihundert Sprachen sowie 30000 inzwischen digitalisierte Fotos von Missionaren aus Ghana, Kamerun, Ostafrika, Indien, Südchina und Indonesien.

Stolz zeigt Archivleiter Guy Thomas einige seiner Schätze: eine Sammlung von Schallplatten, die ein Panorama der ghanaischen Volksmusik aus den Fünfzigerjahren bieten. Eine Westafrika-Karte des britischen Geheimdienstes aus dem Jahre 1888. Daguerreotypien aus der Mitte des 19. Jahrhunderts, auf denen Missionare und Häuptlinge abgelichtet sind. Und dann ein riesiger Atlas, über hundert Jahre älter als die Basler Mission selbst: Fein säuberlich sind darin die Landschaften des alten China aufgezeichnet, garniert mit exotischen Bildern aus dem Reich der Mitte. Es handelt sich um die ersten Landkarten von China überhaupt. “Jesuiten-Missionare entwarfen sie für den chinesischen Kaiser”, berichtet Thomas, der auch Missionshistoriker an der Universität Basel ist. “Anders als die katholischen Missionare, die zu Beginn des 16. Jahrhunderts in Lateinamerika oft selbstherrlich und brutal auftraten, zeigten sich die Jesuiten lernbereit: Sie interessierten sich für die Lebensweisen, Kulturformen und für die Spiritualität, die sie vorfanden.”

Während der Vatikan für die “Heidenmission” 1622 eine eigene Behörde schuf, die “Propaganda Fide”, war von protestantischer Mission zunächst kaum etwas zu hören. Erst 1706 wurde die erste evangelische Weltmissionskampagne in Gang gesetzt: Im Auftrag des Königs von Dänemark, unterstützt vom Pietisten-Patriarch August Hermann Francke, segelte Bartholomäus Ziegenbalg nach Tranquebar (heute: Tarangambadi) in Südindien. In den Franckeschen Stiftungen zu Halle erinnert heute ein Kabinett mit exotischen Souvenirs an die bald weltweiten Einsätze dieser Dänisch-Halleschen Mission.

1732 begann dann die Mission der Herrnhuter Brüdergemeine, die unabhängig von der Obrigkeit operierte. Nach dem Vorbild der Urchristen entsandte sie Gruppen von Männern und Frauen in alle Kontinente, darunter auch Laien. Und von den Herrnhutern sprang der Missionsfunke nach England über. Auch die dortige Erweckungsbewegung nahm den Missionsbefehl ihres Heilandes, Matthäi am Letzten, ernst und zog hinaus in alle Welt, um den “Heiden” die Frohe Botschaft zu bringen. Das war auch als Wiedergutmachung für den Sklavenhandel der Kolonialmächte gedacht; viele Missionsbewegte engagierten sich für die Abschaffung der Sklaverei.

In den pietistischen Zirkeln württembergischer Dörfer las man begeistert von diesen Aktivitäten – und beschloss zu helfen. Gemeinsam mit Kaufleuten aus der deutschen Schweiz wurde 1815 die Basler Mission gegründet. In den folgenden Jahren wurde sie zum Vorbild für viele andere Missionsgesellschaften auf dem ganzen Kontinent. In die Welt hinaus zogen überwiegend württembergische Dorfpietisten. Koordiniert und finanziert wurden sie von den Basler Geschäftsleuten.

Die Akte Hesse

Das leitende “Missions-Collegium” in der Basler Zentrale war stets auf dem Laufenden über jeden einzelnen Mitarbeiter auf dem Globus. Beleg dafür sind die im Missionsarchiv schlummernden Personalakten aller Missionare seit 1815 und deren Tagebücher – eine wunderbare Fundgrube für süddeutsche Familienforscher und für Historiker aus Süd und Nord. Archivar Guy Thomas holt aus einem Regal ein Bündel vergilbter Papiere, beschrieben mit zierlichen Handschriften. Es ist die Akte der Familie von Hermann Hesse. Dessen Großvater mütterlicherseits, Hermann Gundert, hatte lange Jahre im Auftrag Basels in Indien missioniert und sich als Sprachforscher einen Namen gemacht: Er verfasste die erste Grammatik der südindischen Sprache Malayalam und übersetzte anschließend die Bibel.

Und seine Erzählungen, Schriften und Souvenirs entzündeten die lebenslange Indien-Sehnsucht seines Enkels Hermann Hesse. Heute, 150 Jahre nach den Pioniertaten eines Hermann Gundert, ist “Mission” in weiten Teilen Europas ein verseuchter Begriff. Bis hinein in kirchliche Kreise wird Mission eher negativ konnotiert. Viele assoziieren damit Feuer und Schwert, Zwangstaufe und Scheiterhaufen. “Der Begriff ‘Mission’ wurde ein wunderbares Opfer der Kulturimperialismus-Kritik der Sechziger- und Siebzigerjahre”, meint Thomas. “Da haben wir wohl nicht stark genug gekontert. Denn wir wissen: Mission war meistens Dialog.”

Dass dieser Befund – trotz allem europäischen Paternalismus – stimmt, wird gut sichtbar am Beispiel der Basler Mission. Zum einen erhielt der Süden durch die Missionare einen wichtigen Entwicklungsschub: So verbesserte sich durch die Verkündigung des Evangeliums die Situation von Frauen. Zudem gaben die württembergischen Dörfler in ihren Missions- schulen neben Lesen und Schreiben auch moderne Methoden der Landwirtschaft und des Handwerks weiter. Und einige von ihnen leisteten Unschätzbares als Erforscher der Sprachen Afrikas, Indiens und Ostasiens. Ihre Grammatiken, Bibelübersetzungen und Choräle sind zum Teil bis heute in Gebrauch. In den protestantischen Kirchen Ghanas erklingt regelmäßig das Deutschlandlied und eine Abwandlung des Badnerlieds – mit einem geistlichen Text in der Landessprache Twi. Und in etlichen südindischen Städten wurden Basler Missionare mit meterhohen Standbildern gewürdigt. Wen man auch fragt: Die europäischen Missionare haben in den Ländern des Südens zumeist ein viel besseres Image als in Europa selbst.

Doch nicht nur der Süden änderte sein Gesicht: Auch die Missionare kehrten verändert zurück. Für sie und ihre Kindeskinder hatte sich die Welt ungeheuer geweitet. Zudem waren sie in der Ferne nicht nur auf fremde Kulturen getroffen, sondern auch auf andere christliche Kirchen. Durch das “heidnische” Umfeld waren sie zur Ökumene geradezu gezwungen gewesen. Diese Erfahrung brachten sie nun auch in Europa ein. Die ökumenische und pazifistische Bewegung, die zur Zeit des Ersten Weltkrieges in Gang kam, hat den “Weltmissionskonferenzen” Entscheidendes zu verdanken.

Von Süd nach Nord

Heute üben sich die Kirchen von Süd und Nord in Partnerschaft und Gleichberechtigung. In weltweiten Missionsnetzwerken verbunden, bringt jede Seite ihre Gaben ein: die einen kritische Reflexion, Finanzkraft und Know-how, die anderen ein fröhliches und sendungsbewusstes Glaubensleben. Für die von innerer Auszehrung bedrohte Christenheit in Europa könnte diese weltweite Ökumene zur Rettung werden. “In Deutschland geht es derzeit mit der Mitgliederschaft und dem Geld der Kirche etwas bergab. Bei uns dagegen gibt es viele junge Leute, die sich missionarisch und evangelistisch engagieren oder Pfarrer werden wollen”, analysiert Solomon Sule-Saa, Chef-Ökumeniker der Presbyterianischen Kirche von Ghana, einer Tochterkirche der Basler Mission. “Es wäre wunderbar, junge afrikanische Missionare nach Deutschland zu senden. So könnten wir unsere Erfahrungen miteinander teilen.”

Eine solche Umkehrmission von Süd nach Nord ist im deutschen Katholizismus zum Teil schon Realität. Angesichts des Mangels an einheimischen Ordensleuten und Priestern arbeiten in immer mehr Gemeinden oder Einrichtungen Geistliche aus Lateinamerika oder Indien, von den Philippinen oder aus Polen – gerade auch in der Diaspora.

Im Städtchen Teterow, nördlich der Mecklenburger Seenplatte, gibt es ein modernes katholisches Jugendhaus. An einem Freitag Ende Januar steht ein junger Mönch aus Afrika im dortigen Foyer und verabschiedet eine Schülergruppe. Pater Emeka Nzeadibe (37) kommt aus Nigeria und ist seit 2009 der katholische Jugendpfarrer für Mecklenburg. Eine Woche lang hat er mit den Jugendlichen mal ernst, mal spielerisch darüber nachgedacht, wo sie gerade stehen und wie ihr bald beginnendes Berufsleben aussehen soll. Filmabende, Auflockerungsspiele und einen Ausflug ins ehemalige Stasi-Gefängnis von Rostock inklusive. 
Nachdem der Reisebus der Schüler vom Hof gerollt ist, bittet der Pater an den runden Tisch seines Amtszimmers. Er beginnt von seiner Mission in Mecklenburg zu erzählen. “Bei aller Bespaßung, die wir natürlich auch bieten, sollen die Jugendlichen hier geistliche Erfahrungen machen”, sagt Nzeadibe. “Sie sollen spüren: Das Leben hat noch mehr als Materielles zu bieten. Als gläubiger Mensch hat man Zugang zu anderen Wirklichkeiten. Kirche ist nicht sinnlos: Dort kann ich meinen Horizont erweitern.”

Mit seiner ruhigen intellektuellen Art wirkt der Geistliche aus Afrika fast wie ein Norddeutscher. Aufgewachsen in einer Lehrerfamilie im Südosten Nigerias, kam er auf eine Schule des katholischen Missionsordens der Spiritaner. “Dort habe ich einen Spiritaner-Virus bekommen”, erzählt er lächelnd. Nach der Schulzeit trat er in den Orden ein. Gegen Ende seines Studiums in Paris hörte er, für die neue kleine Spiritaner-Gemeinschaft im ostdeutschen Rostock werde ein Mitbruder gesucht. Als er sich meldete, wiesen ihn die Ordensoberen auf das ausländerfeindliche Pogrom hin, das 1992 in Rostock-Lichtenhagen stattgefunden hatte. Er schaute sich die Stadt selbst an und wollte dann immer noch. 2004 kam er in Rostock an.

Skepsis und Unsicherheit

Leicht war sein Einstieg nicht: “Als erster Afrikaner, der in Mecklenburg eine katholische Gemeinde leitete, schlug mir zunächst viel Skepsis und Unsicherheit entgegen”, erinnert sich Pater Nzeadibe. “Mir war klar: Black Power hilft hier nicht. Ich habe versucht, die Ruhe zu bewahren und meine Arbeit für sich selber sprechen zu lassen.” Geholfen habe ihm dabei, sich seines Selbstbildes zu entäußern, um sich auf Anderes einzulassen. “Die Art und Weise des Auftretens ist das Entscheidende. Ich will den Leuten zuerst von Mensch zu Mensch begegnen. Da bedarf es der Demut: nicht sofort zeigen, was man selbst alles kann, sondern sich Zeit nehmen, um Kontakt aufzubauen.”

Durch Nzeadibes Herzlichkeit war das Eis schnell gebrochen. Und die katholischen Migranten in Rostock hatten plötzlich eine Identifikationsfigur. “Ich bin dann in die Offensive gegangen – in Schulen, kirchliche und nichtkirchliche Gesprächsforen, in Talkshows. Inzwischen bin ich in Mecklenburg bekannt wie ein bunter Hund”, sagt er.

Nzeadibe versteht sich als “Missionar im guten Sinne”. Für ihn und seine Mitbrüder im Spiritanerorden bedeute das: für andere da sein und den Schwachen zum Sprachrohr werden. Dorthin gehen, wohin kein anderer geht, wo es am meisten Not tut. Zur missionarischen Verkündigung gehört für sie neben dem Wort auch die Tat und die eigene Präsenz: “Die Missionare früher hatten Geld und Macht und konnten zusammen mit den Kolonialherren einiges durchsetzen. Hier habe ich das nicht”, sagt Nzeadibe. “Ich habe allein meine Persönlichkeit, meine Ausstrahlung. Ich versuche, für etwas zu stehen und etwas zu bezeugen.”

Bewegung wagen

Manche versuchten den Glauben in einer Nische überleben zu lassen. Aus seiner Sicht aber sei es besser, “nach außen zu gehen – oder zumindest Räume zu öffnen, damit die Leute kommen und sehen”. Der Pater und seine Leute versuchen das in Teterow jedes Jahr beim “TeteRock-Festival”. Dann strömen hunderte Mecklenburger auf das Gelände des bischöflichen Jugendhauses, um die Bands zu hören. Und spitzen dann manchmal die Ohren, wenn am Abend zur Meditation in die freistehende Kapelle geladen wird. Eine junge Frau habe sich vor Kurzem taufen lassen.

“Mission” heißt für Pater Nzeadibe: “Begegnung wagen”. Das gelte auch im universalen Maßstab: “Wenn wir uns wirklich als Weltkirche verstehen, dann sind alle aufeinander angewiesen. Wir brauchen keine Einbahnstraße Nord-Süd, sondern einen gegenseitigen Energieaustausch.” Deutsche Spendenaktionen seien gut und wichtig. Aber die Christen hierzulande sollten sich nicht nur als Gebende verstehen, sondern auch als Empfangende. Nötig seien zum Beispiel ökumenische Mitarbeiter aus anderen Kulturen: “Sie werden zwar die Probleme der deutschen Kirchen nicht lösen, aber sie können neue Perspektiven eröffnen.”

Nach seiner eigenen Diagnose gefragt, denkt Pater Nzeadibe einen Moment nach. Dann meint er: “Die Kirchen in Deutschland reden ständig über Strukturen und Finanzfragen, aber sehr viel weniger über ihre Hoffnung und ihr Gottvertrauen. Meist geht es um das Machbare. Aber wo hat da Gott seinen Platz?”

Posted in Uncategorized | Leave a comment

Lutheran Order of the divine service for the 6th Sunday after Easter: Exaudi

Dear friends of the Lutheran Church: God willing we will celebrate the 6th Sunday after Easter tomorrow. This Sunday is very much characterized by the surrounding holidays of Ascension and Pentecost. We are very much encouraged to put all our hope in our risen Lord Jesus Christ, who sits at the right hand of God the Father and reigns over all with almighty power, but especially rules his Church with grace and forgiveness through his Holy Spirit, whom he and the Father sent to enliven the Church in true and saving faith – and still rules our hearts and minds in and through his means of grace: Word and Sacrament +

Jesus Christ says: "I will send you the Comforter"

The gracious rule of our Lord in the realm of his Church is part of his ongoing mission as depicted by him in the gospel of St.John in the 12th chapter verse 32: “And I, when I am lifted up from the earth, will draw all people to myself.” (Watchword for Exaudi) This drawing to himself is Christ’s doing through the Holy Spirit in the pure preaching of the gospel and the proper administration of the sacraments as taught and instituted by him as ongoing order of these holy matters to create the saving faith when and where it pleases God.  By sending his Holy Spirit he has fulfilled his promise made to his people in the Old Testament, but then also finally to his disciples and apostles during his last days before his crucifixion and shortly after his resurrection and before his ascension.

One of the promises we read in the book by the holy prophet Jeremiah in the 31st chapter:      “Behold, the days are coming, declares the LORD, when I will make a new covenant with the house of Israel and the house of Judah, not like the covenant that I made with their fathers on the day when I took them by the hand to bring them out of the land of Egypt, my covenant that they broke, though I was their husband, declares the LORD. But this is the covenant that I will make with the house of Israel after those days, declares the LORD: I will put my law within them, and I will write it on their hearts. And I will be their God, and they shall be my people. And no longer shall each one teach his neighbor and each his brother, saying, ‘Know the LORD,’ for they shall all know me, from the least of them to the greatest, declares the LORD. For I will forgive their iniquity, and I will remember their sin no more.” (31-34)

This promise of the Holy Spirit, who will remind us and the Church of all Jesus himself had said and taught, is also given by the Lord to his disciples on the night when he was betrayed as we read in tomorrow’s gospel from St. John in the 15th and 16th chapters: “But when the Helper comes, whom I will send to you from the Father, the Spirit of truth, who proceeds from the Father, he will bear witness about me. And you also will bear witness, because you have been with me from the beginning. I have said all these things to you to keep you from falling away. They will put you out of the synagogues. Indeed, the hour is coming when whoever kills you will think he is offering service to God. And they will do these things because they have not known the Father, nor me. But I have said these things to you, that when their hour comes you may remember that I told them to you. “I did not say these things to you from the beginning, because I was with you.” (15:26-16,4 ESV)

Tomorrow’s epistle focusses on the special gift of the Holy Spirit that “we know Christ aright” and we find this reading in the letter to the Ephesians in the 3rd chapter: “For this reason I bow my knees before the Father, from whom every family in heaven and on earth is named, that according to the riches of his glory he may grant you to be strengthened with power through his Spirit in your inner being, so that Christ may dwell in your hearts through faith–that you, being rooted and grounded in love, may have strength to comprehend with all the saints what is the breadth and length and height and depth, and to know the love of Christ that surpasses knowledge, that you may be filled with all the fullness of God. Now to him who is able to do far more abundantly than all that we ask or think, according to the power at work within us, to him be glory in the church and in Christ Jesus throughout all generations, forever and ever. Amen.”(14-21)

The sermon for tomorrow is based on the Old Testament reading for this Sunday and is posted here in both isiZulu (wz1228120520 Eksawudi) and seTswana (wt1228120520 Eksaudi). It was written by my father Rev. E.A.W.Weber DD.

The theme song for tomorrow is the wonderful Luther composition “Now pray we all God, the Comforter…” (Nun bitten wir den heiligen Geist). You can listen to that composition as sung by the Dresdener Kreuzchor here: http://www.youtube.com/watch?v=ZU5-Pm7mRfo

Posted in Uncategorized | Tagged , , , , , , , , , | Leave a comment

Ongoing political debate …

FW DE KLERK FOUNDATION TAKES NOTE OF DR PIET CROUKAMP’S REMARKS
Adv Jacques du Preez

The FW De Klerk Foundation strongly condemns recent remarks made by Dr Piet Croukamp of the University of Johannesburg in an article in Rapport on 13 May, 2012 (“Safarina Luthuli”).

The ANC recently invited interested parties from the Afrikaans language community to a high-level discussion event. The invitation was specific in that minorities in South Africa should be more than only merely a critical voice. They should be a pro-active voice for the promotion of mutual interests and a national consensus. The purpose of the discussion was to prevent alienation within the civil society segment and in the political and economic dispensation. The expectation was that this gathering would have led to meaningful dialogue in the national interest and facilitated cooperation between the ANC and Afrikaans speaking interest groups.

Dr Croucamp facilitated the conversation and expressed himself as follows in the quoted article: “My political instinct has an aversion to Afrikaner politics and I made it clear from the outset that the term Afrikaner is ideologically charged. I think people who describe themselves as Afrikaners do not feel themselves as part of South Africa and their objectives do not correspond with the Constitution of the country. As far as I’m concerned, Afrikaners are virtually by definition – with rare exceptions – intolerant and probably also racists. I am convinced that being Afrikaans is as obsolete as a smoke signal and that South Africa would be better served without Afrikaners, just as the country would be better off without Julius Malema.”

On the other hand, according to Croukamp, the term “Afrikaans speaking” includes diverse identities and presupposes no ideological consensus or even necessarily any political autogenous grouping. Croukamp is also of the opinion that people who identify themselves as “Afrikaans speaking” South Africans, are predominantly loyal to South Africa, trust in the Constitution and don’t really care which colour or race the government or state is, as long as it governs in a good and just manner. Their (Afrikaans speakers’) struggle is therefore about better governance, not about a white, Afrikaner government.

Croukamp also believes that some persons who attended the event, virtually begged to have their skills utilised to govern the country in a better manner. According to Croukamp Afrikaners therefore do not view themselves as part of South Africa, their purpose – whatever it may be – is unconstitutional and they are, without exception, disloyal towards South Africa.

These ill-considered and irresponsible comments are not only unconstitutional, but also racist. The crux of racism and racist utterances such as Croukamp’s, is its harmful treatment of, or the attribution of negative characteristics to people because of their race or cultural grouping.

The statement that Afrikaners are, per definition, intolerant and (probably) racist, is not only extremely insensitive and unfounded, but borders on hate speech. Comments that certain South Africans, irrespective of their race, language or culture are less worthy than others and that South Africa is better off without Afrikaners, erode valuable attempts at nation building by all South Africans and cause bitter polarisation of the races within our communities. Furthermore, any person can be ideological. Our Constitution provides for that. The whole idea of our constitutional democracy – that Afrikaners helped build with so many other South Africans – is not only that we are all equal, but that we all matter in the bigger scheme of things. Our Constitution is very clear in this regard: South Africa belongs to all who live in it – united in our diversity.

Afrikaners played a central role in building South Africa and there are many Afrikaners who openly resisted the racist ideologies of the past. These included Bram Fischer, Beyers Naude, Ingrid Jonker , Andre Brink, Breyten Breytenbach and Frederik van Zyl Slabbert, to mention a few.

The fact that some of the individuals that attended the recent discussion offered their skills and expertise to assist in managing the country more effectively, is a further example of the essential will of the Afrikaner to have a permanent share in, and contribute to, the democratic success story of a new South Africa.

What “Afrikanership” entails or may not entail, is an issue that is open to interpretation. People ought to be judged as individuals and on the basis of their personal character, not according to the colour of their skin or cultural grouping. This holds true for all South Africans, irrespective of whether they are Afrikaners, Zulus, Xhosas or Tswanas, or speak North-Sotho, English or Afrikaans.

Our compassion as a nation – which includes all our communities – is that we rose above our segregated past and came to an agreement in our Constitution on a non-racial democracy where human dignity and equality before the law prevails, and that all South Africans can enjoy fundamental rights.

People should be judged as individuals according to the content of their character – and not the colour of their skins – Martin Luther King Jr.

FW de Klerk Foundation
Cape town, 18 May 2012

Posted in Uncategorized | Tagged , , , , , | Leave a comment

Wonderful words of encouragement for God’s people

Losung und Lehrtext für Samstag, den 19. Mai 2012: So sollst du nun wissen, dass der HERR, dein Gott, allein Gott ist, der treue Gott, der den Bund und die Barmherzigkeit bis ins tausendste Glied hält denen, die ihn lieben und seine Gebote halten. (5.Mose 7,9)
Dass einige nicht treu waren, was liegt daran? Sollte ihre Untreue Gottes Treue aufheben? Das sei ferne! (Römer 3,3-4)

Posted in Uncategorized | Leave a comment

Bagster’s Daily Light

May 18, 2012 – Friday Morning

As the Father hath life in himself; so hath he given to the Son to have life in himself.1

Our Saviour Jesus Christ, … hath abolished death, and hath brought life and immortality to light through the gospel.2 I am the resurrection, and the life.3 Because I live, ye shall live also.4 We are made partakers of Christ.5 Partakers of the Holy Ghost.6 Partakers of the divine nature.7 The first man Adam was made a living soul; the last Adam was made a quickening spirit.8 Behold, I shew you a mystery; We shall not all sleep, but we shall be changed, in a moment, in the twinkling of an eye, at the last trump: for the trumpet shall sound, and the dead shall be raised incorruptible, and we shall be changed.9

Holy, holy, holy, Lord God Almighty, which was, and is, and is to come.10 Who liveth for ever and ever.11 The blessed and only Potentate, the King of kings, and Lord of lords; who only hath immortality.12 Unto the King eternal, immortal, … be honour and glory for ever and ever. Amen.13
______________

1Joh 5:26; 22Ti 1:10; 3Joh 11:25; 4Joh 14:19; 5Heb 3:14; 6Heb 6:4; 72Pe 1:4; 81Co 15:45,51,52; 9Rev 4:8,9; 101Ti 6:15,16; 111Ti 1:17;

Posted in Uncategorized | Tagged , , , | Leave a comment