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Von der Erbsünde (3)

Wir sagen auch wol, das eusserlich erbar zu leben etlichermas inn unserm vermügen stehe, aber fur Gott from und heilig zu werden, ist nicht unsers vermügens. Das sind die ursachen, warümb ich des ortes, als ich hab wöllen sagen, was … Continue reading

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Die Ihr arm seid und elende, kommt herbei, füllet frei Eures Glaubens Hände.

Die Ihr arm seid und elende, kommt herbei, füllet frei eures Glaubens Hände. Hier sind alle guten Gaben und das Gold, da Ihr sollt euer Herz mit laben. Süßes Heil, lass Dich umfangen, lass mich Dir, meine Zier, unverrückt anhangen. … Continue reading

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Es ist ein Ros entsprungen

Es ist ein Ros entsprungen aus einer Wurzel zart, wie uns die Alten sungen, von Jesse kam die Art und hat ein Blümlein bracht mitten im kalten Winter wohl zu der halben Nacht. Das Blümlein, das ich meine, davon Jesaja … Continue reading

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Auf dem Sprung nach Afrika

Wer eine Reise tut, kann was erzählen… sagte mein Vater damals immer mal wieder. Das lag nicht nur an den abwechslungsreichen Gästen, die wir in Enhlanhleni hatten, sondern auch aus eigener Erfahrung. Schließlich war er ja schon in jungen Reisen … Continue reading

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Wenn dann zuletzt ich angelanget bin im schönen Paradeis

Wenn dann zuletzt ich angelanget bin im schönen Paradeis, von höchster Freud erfüllet wird der Sinn, der Mund von Lob und Preis. Das Halleluja reine man spielt in Heiligkeit, das Hosianna feine ohn End in Ewigkeit mit Jubelklang, mit Instrumenten … Continue reading

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O Ehrenburg, nun sei gegrüßet mir (LKG 370,4)

O Ehrenburg, nun sei gegrüßet mir, tu auf der Gnaden Pfort; wie große Zeit hat mich verlangt nach Dir, eh ich bin kommen fort aus jenem bösen Leben, aus jener Nichtigkeit und mir Gott hat gegeben das Erb der Ewigkeit. … Continue reading

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Jerusalem, Du hochgebaute Stadt

Jerusalem, du hochgebaute Stadt, wollt Gott, ich wär in dir. Mein sehnend Herz so groß Verlangen hat und ist nicht mehr bei mir. Weit über Berg und Tale, weit über Flur und Feld schwingt es sich über alle und eilt … Continue reading

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Gott wird sich zu uns kehren (LKG 369,4ff)

Letzter Sonntag im Kirchenjahr (Ewigkeitssonntag) Wir warten eines neuen Himmels und einer neuen Erde in welchen Gerechtigkeit wohnt.3 2. Petrus 3,1 Fortlaufende Lese Denn es ist wie mit einem Menschen, der außer Landes ging: Er rief seine Knechte und vertraute … Continue reading

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Die werden uns annehmen als ihre Brüderlein (LKG 369,4ff)

Die werden uns annehmen als ihre Brüderlein, sich unser gar nicht schämen, uns mengen mitten ein. Wir werden alle treten zur Rechten Jesu Christ, als unsern Gott anbeten, der unsers Fleisches ist. Er wird uns fröhlich leiten ins ewig Paradies, … Continue reading

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Ewigkeitssonntag

Lasst Eure Lenden umgürtet sein und Eure Lichter brennen. Lukas 12,35 Antiphon Wir warten eines neuen Himmels und einer neuen Erde nach seiner Verheißung, in denen Gerechtigkeit wohnt. 2. Petrus 3,13 Introitus Wenn der HERR die Gefangenen Zions erlösen wird, … Continue reading

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