Judika (Passionssonntag und 5. Sonntag in den Fasten): Der Hohepriester.

Vorführung Christi: Ecce homo (Albrecht Dürer 1497/98)

Der Menschensohn ist nicht gekommen, dass er sich dienen lasse, sondern dass er diene und gebe sein Leben als Lösegeld für viele

Matthäus 20,28

Introitus

Schaffe mir Recht, Gott, / und führe meine Sache wider das treulose Volk und errette mich von den falschen und bösen Leuten! 2 Denn du bist der Gott meiner Stärke: Warum hast du mich verstoßen? Warum muss ich so traurig gehen, wenn mein Feind mich drängt? 3 Sende dein Licht und deine Wahrheit, dass sie mich leiten und bringen zu deinem heiligen Berg und zu deiner Wohnung, 4 dass ich hineingehe zum Altar Gottes, / zu dem Gott, der meine Freude und Wonne ist, und dir, Gott, auf der Harfe danke, mein Gott. 5 Was betrübst du dich, meine Seele, und bist so unruhig in mir? Harre auf Gott; denn ich werde ihm noch danken, dass er meines Angesichts Hilfe und mein Gott ist.

Psalm 43,1-5

Alttestamentliche Lesung

Nach diesen Geschichten versuchte Gott Abraham und sprach zu ihm: Abraham! Und er antwortete: Hier bin ich. 2 Und er sprach: Nimm Isaak, deinen einzigen Sohn, den du lieb hast, und geh hin in das Land Morija und opfere ihn dort zum Brandopfer auf einem Berge, den ich dir sagen werde. 3 Da stand Abraham früh am Morgen auf und gürtete seinen Esel und nahm mit sich zwei Knechte und seinen Sohn Isaak und spaltete Holz zum Brandopfer, machte sich auf und ging hin an den Ort, von dem ihm Gott gesagt hatte. 4 Am dritten Tage hob Abraham seine Augen auf und sah die Stätte von ferne. 5 Und Abraham sprach zu seinen Knechten: Bleibt ihr hier mit dem Esel. Ich und der Knabe wollen dorthin gehen, und wenn wir angebetet haben, wollen wir wieder zu euch kommen. 6 Und Abraham nahm das Holz zum Brandopfer und legte es auf seinen Sohn Isaak. Er aber nahm das Feuer und das Messer in seine Hand; und gingen die beiden miteinander. 7 Da sprach Isaak zu seinem Vater Abraham: Mein Vater! Abraham antwortete: Hier bin ich, mein Sohn. Und er sprach: Siehe, hier ist Feuer und Holz; wo ist aber das Schaf zum Brandopfer? 8 Abraham antwortete: Mein Sohn, Gott wird sich ersehen ein Schaf zum Brandopfer. Und gingen die beiden miteinander. 9 Und als sie an die Stätte kamen, die ihm Gott gesagt hatte, baute Abraham dort einen Altar und legte das Holz darauf und band seinen Sohn Isaak, legte ihn auf den Altar oben auf das Holz 10 und reckte seine Hand aus und fasste das Messer, dass er seinen Sohn schlachtete. 11 Da rief ihn der Engel des HERRN vom Himmel und sprach: Abraham! Abraham! Er antwortete: Hier bin ich. 12 Er sprach: Lege deine Hand nicht an den Knaben und tu ihm nichts; denn nun weiß ich, dass du Gott fürchtest und hast deines einzigen Sohnes nicht verschont um meinetwillen. 13 Da hob Abraham seine Augen auf und sah einen Widder hinter sich im Gestrüpp mit seinen Hörnern hängen und ging hin und nahm den Widder und opferte ihn zum Brandopfer an seines Sohnes statt. 14 Und Abraham nannte die Stätte »Der HERR sieht«. Daher man noch heute sagt: Auf dem Berge, da der HERR sich sehen lässt. 15 Und der Engel des HERRN rief Abraham abermals vom Himmel her 16 und sprach: Ich habe bei mir selbst geschworen, spricht der HERR: Weil du solches getan hast und hast deines einzigen Sohnes nicht verschont, 17 will ich dich segnen und deine Nachkommen mehren wie die Sterne am Himmel und wie den Sand am Ufer des Meeres, und deine Nachkommen sollen die Tore ihrer Feinde besitzen; 18 und durch deine Nachkommen sollen alle Völker auf Erden gesegnet werden, weil du meiner Stimme gehorcht hast. 19 So kehrte Abraham zurück zu seinen Knechten. Und sie machten sich auf und zogen miteinander nach Beerscheba und Abraham blieb daselbst.

1. Mose 22,1-14 (15-19)

Tagesgebet

Gütiger Gott und Vater, Du hast Deinen Sohn leiden und sterben lassen, um uns zu erretten. Laß uns sein Opfer bedenken und alle Zeit in Deiner Liebe bleiben, die Du in ihm offenbart hast, Deinem Sohn Jesus Christus, der mit Dir und dem Heiligen Geist lebt und regiert von Ewigkeit zu Ewigkeit.

Epistolische Lektion

Denn jeder Hohepriester, der von den Menschen genommen wird, der wird eingesetzt für die Menschen zum Dienst vor Gott, damit er Gaben und Opfer darbringe für die Sünden. 2 Er kann mitfühlen mit denen, die unwissend sind und irren, weil er auch selber Schwachheit an sich trägt. 3 Darum muss er, wie für das Volk, so auch für sich selbst opfern für die Sünden. 4 Und niemand nimmt sich selbst diese Würde, sondern er wird von Gott berufen wie auch Aaron. 5 So hat auch Christus sich nicht selbst die Ehre beigelegt, Hoherpriester zu werden, sondern der, der zu ihm gesagt hat (Psalm 2,7): »Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt.« 6 Wie er auch an anderer Stelle spricht (Psalm 110,4): »Du bist Priester in Ewigkeit nach der Ordnung Melchisedeks.« 7 Und er hat in den Tagen seines irdischen Lebens Bitten und Flehen mit lautem Schreien und mit Tränen vor den gebracht, der ihn aus dem Tod erretten konnte; und er ist erhört worden, weil er Gott in Ehren hielt. 8 So hat er, obwohl er der Sohn war, doch an dem, was er litt, Gehorsam gelernt. 9 Und da er vollendet war, ist er für alle, die ihm gehorsam sind, der Urheber der ewigen Seligkeit geworden, 10 von Gott genannt ein Hoherpriester nach der Ordnung Melchisedeks.

Hebräer 5, (1-6) 7-9 (10)

Evangelium

Da gingen zu ihm Jakobus und Johannes, die Söhne des Zebedäus, und sprachen zu ihm: Meister, wir wollen, dass du für uns tust, was wir dich bitten werden. 36 Er sprach zu ihnen: Was wollt ihr, dass ich für euch tue? 37 Sie sprachen zu ihm: Gib uns, dass wir sitzen einer zu deiner Rechten und einer zu deiner Linken in deiner Herrlichkeit. 38 Jesus aber sprach zu ihnen: Ihr wisst nicht, was ihr bittet. Könnt ihr den Kelch trinken, den ich trinke, oder euch taufen lassen mit der Taufe, mit der ich getauft werde? 39 Sie sprachen zu ihm: Ja, das können wir. Jesus aber sprach zu ihnen: Ihr werdet zwar den Kelch trinken, den ich trinke, und getauft werden mit der Taufe, mit der ich getauft werde; 40 zu sitzen aber zu meiner Rechten oder zu meiner Linken, das zu geben steht mir nicht zu, sondern das wird denen zuteil, für die es bestimmt ist. 41 Und als das die Zehn hörten, wurden sie unwillig über Jakobus und Johannes. 42 Da rief Jesus sie zu sich und sprach zu ihnen: Ihr wisst, die als Herrscher gelten, halten ihre Völker nieder, und ihre Mächtigen tun ihnen Gewalt an. 43 Aber so ist es unter euch nicht; sondern wer groß sein will unter euch, der soll euer Diener sein; 44 und wer unter euch der Erste sein will, der soll aller Knecht sein. 45 Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, dass er sich dienen lasse, sondern dass er diene und sein Leben gebe als Lösegeld für viele.

Markus 10,35-45

Unser christliche Glauben

Ich glaube an den Einen Gott, den allmächtigen Vater, Schöpfer Himmels und der Erden, all des, das sichtbar und unsichtbar ist.

Und an den Einen Herrn Jesus Christus, Gottes eingeborenen Sohn, der vom Vater geboren ist vor aller Zeit und Welt, Gott von Gott, Licht vom Licht, wahrhaftigen Gott vom wahrhaftigen Gott, geboren, nicht geschaffen, eines Wesens mit dem Vater, durch welchen alles geschaffen ist; welcher um uns Menschen und um unsrer Seligkeit willen vom Himmel gekommen ist und leibhaft geworden durch den Heiligen Geist von der Jungfrau Maria und Mensch geworden; auch für uns gekreuzigt unter Pontius Pilatus, gelitten und begraben und am dritten Tage auferstanden nach der Schrift, und ist aufgefahren gen Himmel und sitzet zur Rechten des Vaters und wird wiederkommen mit Herrlichkeit, zu richten die Lebendigen und die Toten; dessen Reich kein Ende haben wird.

Und an den Herrn, den Heiligen Geist, der da lebendig macht, der von dem Vater und dem Sohne ausgeht, der mit dem Vater und dem Sohne zugleich angebetet und zugleich geehret wird, der durch die Propheten geredet hat. Und die Eine, heilige, christliche, apostolische Kirche. Ich bekenne die Eine Taufe zur Vergebung der Sünden und warte auf die Auferstehung der Toten und das Leben der zukünftigen Welt. Amen.

Nizänische Glaubensbekenntnis

Lutherisches Wochenlied

O Mensch, bewein Dein Sünde groß, darum Christus seins Vaters Schoß äußert und kam auf Erden; von einer Jungfrau rein und zart für uns er hier geboren ward, er wollt der Mittler werden. Den Toten er das Leben gab und tat dabei all Krankheit ab, bis sich die Zeit herdrange, daß er für uns geopfert würd, trüg unsrer Sünden schwere Bürd wohl an dem Kreuze lange.

So laßt uns nun ihm dankbar sein, daß er für uns litt solche Pein, nach seinem Willen leben. Auch laßt uns sein der Sünde Feind, weil uns Gotts Wort so helle scheint, Tag, Nacht danach tun streben, die Lieb erzeigen jedermann, die Christus hat an uns getan
mit seinem Leiden, Sterben O Menschenkind, betracht das recht, wie Gottes Zorn die Sünde schlägt, tu Dich davor bewahren!

Sebald Heyden 1525 (LKG 127)

Predigttext

Da führten sie Jesus von Kaiphas vor das Prätorium; es war aber früh am Morgen. Und sie gingen nicht hinein in das Prätorium, damit sie nicht unrein würden, sondern das Passamahl essen könnten. 29 Da kam Pilatus zu ihnen heraus und sprach: Was für eine Klage bringt ihr vor gegen diesen Menschen? 30 Sie antworteten und sprachen zu ihm: Wäre dieser nicht ein Übeltäter, wir hätten dir ihn nicht überantwortet. 31 Da sprach Pilatus zu ihnen: So nehmt ihr ihn und richtet ihn nach eurem Gesetz. Da sprachen die Juden zu ihm: Es ist uns nicht erlaubt, jemanden zu töten. 32 So sollte das Wort Jesu erfüllt werden, das er gesagt hatte, um anzuzeigen, welchen Todes er sterben würde. 33 Da ging Pilatus wieder hinein ins Prätorium und rief Jesus und sprach zu ihm: Bist du der Juden König? 34 Jesus antwortete: Sagst du das von dir aus, oder haben dir’s andere über mich gesagt? 35 Pilatus antwortete: Bin ich ein Jude? Dein Volk und die Hohenpriester haben dich mir überantwortet. Was hast du getan? 36 Jesus antwortete: Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Wäre mein Reich von dieser Welt, meine Diener würden darum kämpfen, dass ich den Juden nicht überantwortet würde; aber nun ist mein Reich nicht von hier. 37 Da sprach Pilatus zu ihm: So bist du dennoch ein König? Jesus antwortete: Du sagst es: Ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen, dass ich die Wahrheit bezeuge. Wer aus der Wahrheit ist, der hört meine Stimme. 38 Spricht Pilatus zu ihm: Was ist Wahrheit? Und als er das gesagt hatte, ging er wieder hinaus zu den Juden und spricht zu ihnen: Ich finde keine Schuld an ihm. 39 Ihr habt aber die Gewohnheit, dass ich euch einen zum Passafest losgebe; wollt ihr nun, dass ich euch den König der Juden losgebe? 40 Da schrien sie wiederum: Nicht diesen, sondern Barabbas! Barabbas aber war ein Räuber. 

19,1 Da nahm Pilatus Jesus und ließ ihn geißeln. 2 Und die Soldaten flochten eine Krone aus Dornen und setzten sie auf sein Haupt und legten ihm ein Purpurgewand an 3 und traten zu ihm und sprachen: Sei gegrüßt, König der Juden!, und schlugen ihm ins Gesicht. 4 Und Pilatus ging wieder hinaus und sprach zu ihnen: Seht, ich führe ihn heraus zu euch, damit ihr erkennt, dass ich keine Schuld an ihm finde. 5 Da kam Jesus heraus und trug die Dornenkrone und das Purpurgewand. Und Pilatus spricht zu ihnen: Sehet, welch ein Mensch! 

Johannes 18,28-19,5

Meine Predigt

Wochengebet

Seht, welch ein Mensch!  Im Purpurgewand mit der Dornenkrone,  blutig geschlagen,  taumelnd,  allein vor der schreienden Menge.  Menschgewordener Gott,  erbarme dich unser.  

Seht, welch ein Mensch!  Der Kopf zuckt hin und her,  und er duckt sich,  während die Drohnen nahen,  und er schreit und schießt, schreit in den Wind,  in den Lärm der Geschütze,  wo er nichts mehr von sich weiß.  Menschgewordener Gott,  erbarme dich unser.  

Seht, welch ein Mensch!  Die Greisin,  leicht wie ein Vogel,  Haut und Knochen nur noch,  als würde sie gleich ein Luftzug erfassen,  schaut sie auf und lächelt noch einmal, 
lächelt ins Leere.   Menschgewordener Gott,  erbarme dich unser.  

Seht, welch ein Mensch!  Ohne etwas zu denken, hastet sie vorwärts,  ohne zu wissen, wohin, missbraucht,  misshandelt auf der Flucht  zwischen den Fronten im Sudan.  Menschgewordener Gott,  erbarme dich unser.  

Seht, welch ein Mensch!  Im Innern seines Atems arbeitet die Maschine,  leuchtende Kurven  auf dem Monitor, die Schläfen pulsen,   und niemand weiß, was in ihm geschieht.  Menschgewordener Gott,  erbarme dich unser.  

Seht, welch ein Mensch!  Still in der Kirchenbank,  atmet er tief,  sehnt sich nach dir, Gott, und die Luft strömt ein,  und er atmet ein und aus, sucht deine Nähe.  Menschgewordener Gott,  erbarme dich unser.  

In der Stille bringen wir die Menschen,  an die wir denken, ihre Namen und Gesichter, vor dich:  

(Stille)

June, Karin & Ingrid, Ingrid, Bärbel, Peter und Gerhard, Marie-Luise, Dieter & Cäcilie, Erlo & Val; Matt and Kathy, Hans-Jörg, David & Lucy, Xhotso & Mamohau, Thomas Schmidt & Markus Fischer, Margreth Büttcher, Thomas & Andreas, Grace Rao

Hilary, Manuela Schmidt, Marlies Johannes, Don and Cheryl, Gary and JoAnn Zieroth, Scott and Doreen Linke, Mark and Deborah Steiner (Ft.Wayne/Unglück),

Johann und Ursula, Felix, Armin und Susanne, Sami und Seila, Martti, Christian & Lula, Tim & Annette, Art & Linda, Beverly, Jim & Peggy, Dean, Sara & John, Matt & Christa, Vivian, Götz & Sylvia, Natalia, Kyril & Olga, Mark & Mindy, Abigail, Alex & Andrew, Maria & Tamara, Bernhard, Reinhard, Felix, Vadim und Svitlana Kolesneyk, Kateryna, Olga Baranovska, Oksana Shtanska (Amsterdam)

Matt and Cathy, Matthew & Mark, Michael & Janet, Scott & Maryann, Daniel & Linda, Larry & Amy, Alison, Michael, Thomas, Mario, Thomas und Annette, Dietmar und Angela, Monika, June, Elisabeth, Mike, Steve, Manuela, Inke, Imke, Rob Bourassa, Joseph and Marybeth Yamin; Jonathan Shaw, Michael Frese, Gabriel, Jerald & Brenda, Valerie und Ruth Dahl (Sisters), Charles (Chuck) and Nanette Henkel, Miranda Livesay; James (Jim) and Peggy Krikava; Mark Laverty; Vlad Ohla (Busfahrer); Christopher Swennen;

Christoph, Friederike & Ollie, Isabel, Ele, Max und Louis, Detlev und Biljana, Matthias

Bärbel, Inga, Thomas, Peter, Soja und Linus, Maisa & Heidi, Lothar & Katharina, Wolfgang & Elsmarie, Margrit & Hartmut, Gisela und Günther, Karl-Heinz & Sharon, Eckart und , Dieter und , Gerhard,

Walter & Ruth, Hans & Renate, Anne & Bernhard, Gerrie & Carmela, Lisa & Manfred, Piet & Simone, Chris & Sigrid, Lene & Kurt, Thomas (Ordinationstag 6.4) & Liesel, Eckart & Kiki, Peter & Sigrid, Michaela & Werner Gericke, Renate & Bossie (Gluten), Andile & Sazza,

Dietrich & Marilena (Pia and Romy), Chrissie & Kristin (Hans Peter/Oliver Christian), Werner & Nadia (Eli & Liam)

Bernhard-Daniel, Tobias, Benjamin, Christine, Judith, Charlotte

Miriam & Kai

Martin, Gerhard, Karin & Erwin (Katja), Christiane, Ruth & Angelika,

Luca, Fynn, Sara Thandazile,

Cornelia, David, Lydia, Maria Karin,

Robert & Sandra, Johannes Wilhelm, Thomas

Walter & Uta, Christel & Allan, Dieter & Johanna, Gerald & Elsmarie, Manfred & Manuela, Ulrike & Ian, Gisela & William, Lizzy und Sebastian Lübcke,

Liz, Heinrich, Lizelle, Heinz,

Enoch, Peter, David,

Matthias Johannes, Harry & Heidrun, Dietrich,

Menschgewordener Gott,  erbarme dich unser.   Du,  der du unsere Wahrheit bezeugst,  Dich für uns dahingibst, unser Heiland und Gott, Retter und Erlöser – hier und allezeit – Dich preisen wir.  Amen.  

VELKD

+ Der Herr sei mit Euch +

Der Herr segne und behüte Dich. Der Herr lasse Sein Angesicht leuchten über Dir und sei Dir gnädig. Der Herr erhebe Sein Angesicht auf Dich und schenke Dir Frieden +

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About Wilhelm Weber

Pastor at the Old Latin School in the Lutherstadt Wittenberg
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